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Die Freiheit der Gesundheit ist weltweit so stark in Gefahr wie nie zuvor. Die eine Bedrohung stellt die Impfpflicht dar, die andere der Umstand, dass wir künftig überall Mobilfunkwellen ausgesetzt werden, elektromagnetischer Strahlung, die immer komplexer und toxischer wird.

Auf einen Blick
  1. In unserer von COVID-19 geprägten Welt läuft die Angstmacherei rund um Infektionskrankheiten gerade auf Hochtouren. Es sind bereits über 100 COVID-Impfstoffe in der Entwicklung. Der erste soll bereits im Herbst zur Verfügung stehen, rechtzeitig für die viel beschworene »zweite Welle«, die Medien und Regierungen aus aller Welt offenbar mit aller Macht herbeisehnen.
  2. 5G dagegen kommt mit dem Versprechen auf eine technische Revolution daher. Dramatisch gesteigerte Übertragungszeiten im Mobilfunkbereich sollen im Rahmen eines Internet der Dinge Milliarden Geräte online vernetzen, und das rund um den Globus – auf Kosten unserer Gesundheit!
  3. Doch es gibt einen medizinethischen Grundsatz: die »informierte Einwilligung«. Diese schreibt vor, dass jeder, der Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden soll – sei es nun Impfung oder 5G –, umfassend über die Risiken aufgeklärt werden muss bevor er seine Einwilligung gibt – oder nicht.

Vermeintlich zum Wohl der Menschen

Hinter diesen Vorhaben steht eine Partnerschaft zwischen multinationalen Konzernen und staatlichen Möchtegern-Regulierern, die immer trügerischer wird. Beiden fehlt die umfassende und informierte Einwilligung der betroffenen Bevölkerung. Und beide unter dem Vorwand, ihr Handeln sei für das Gemeinwohl unerlässlich.

Beide Vorhaben gehen mit Versprechungen einher, die sich nicht einfach so ignorieren lassen. Eine allgemeine Impfung verspricht eine Welt ohne Infektionskrankheiten und theoretisch sollen Morbidität und Mortalität dadurch so stark sinken, dass »Millionen Menschenleben gerettet werden«.

Das würde eine Impfung gegen eine nahezu unbegrenzte Zahl an »Keimen« voraussetzen und eine Pharma-Pipeline erfordern, die einen Markt ohne jegliche Haftungsansprüche mit Hunderten Impfstoffen überflutet – und dabei außer Acht lässt, was wir mittlerweile über die Rolle des Mikrobioms im menschlichen »Gesamtlebewesen« wissen. (Anmerkung d. Red.: Unser Organismus ist eine Art Superorganismus, der aus mehr Bakterien als aus menschlichen Zellen besteht – ein sogenannter Holobiont.)

Dieser Holobiont besteht nämlich überwiegend aus eben jenen Keimen (Anmerkung d. Red.: …, die einer Impfung zum Opfer fallen würden). In unserer von COVID-19 geprägten Welt läuft die Angstmacherei rund um Infektionskrankheiten gerade auf Hochtouren und es sind bereits über 100 COVID-Impfstoffe in der Entwicklung. Der erste soll bereits im Herbst zur Verfügung stehen, rechtzeitig für die viel beschworene »zweite Welle«, die Medien und Regierungen aus aller Welt offenbar mit aller Macht herbeisehnen.

5G: Sicherheitsprüfungen? Fehlanzeige!

5G dagegen kommt mit dem Versprechen auf eine technische Revolution daher. Dramatisch gesteigerte Übertragungszeiten im Mobilfunkbereich sollen im Rahmen eines Internet der Dinge Milliarden Geräte online vernetzen, und das rund um den Globus.

Das verkauft man uns Verbrauchern als gewaltigen Vorteil (wegen des schnelleren Streamings), ignoriert dabei aber die anderen Verwendungszwecke dieses Netzwerks, etwa die unaufhörliche Echtzeitüberwachung jedes unserer Schritte oder auch die mögliche Nutzung als Waffe.

Die Tatsache, dass es bislang exakt null unabhängige Untersuchungen zur Sicherheit der Millimeterwellen gibt, mit denen 5G arbeiten soll, wird gerne übersehen – genauso wie die Tatsache, dass der Impfkalender der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC nicht einen einzigen Impfstoff enthält, der in einer randomisierten Doppelblindstudie mit Kochsalzlösung als Placebo auf seine Sicherheit und Wirksamkeit geprüft wurde.

Und von einer Überprüfung des gesamten Impfprogramms auf Sicherheit schweigen wir besser ganz, dabei enthält er buchstäblich Tausende Antigene und bildet einen toxikologischen Cocktail von einer Komplexität, der sich allein schon aus technischen Gründen praktisch unmöglich auf seine Sicherheit und auf akute oder chronische Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen hin überprüfen ließe. Wenn es um die negativen Folgen von Impfstoffen geht, sind derartige Nebenwirkungen deutlich häufiger, als die meisten Menschen vermuten.

Informierte Einwilligung – einer der Grundsätze der Medizinethik

Es ist dieser Mangel an Sicherheitsprüfungen, das bei Impfungen wie bei 5G gleichermaßen die Alarmglocken schrillen lässt. Der medizinethische Grundsatz der »informierten Einwilligung« entstand erst, nachdem 1945 der Öffentlichkeit durch die Nürnberger Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher deutlich wurde, welch schreckliche Menschenexperimente die Nazis durchgeführt hatten. Der medizinethische Grundsatz der informierten Einwilligung schreibt vor, dass jeder, der Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden soll, umfassend über diese Risiken aufgeklärt wird und nicht nur über den vermeintlichen Nutzen. Ohne Zugang zu entsprechenden Informationen, ist eine informierte Einwilligung nicht möglich. Die Praktiken und Produkte der Medizinindustrie und/oder der Technologiebranche verstoßen somit gegen grundlegende Menschenrechte.

Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: Beide Technologien erfordern ein physisches Eindringen in den menschlichen Körper. Bei der Impfung ist dieser Aspekt offensichtlich, bei der »unsichtbaren« Strahlung hingegen weniger. Doch sichtbar oder nicht – für das 5G-Netz ist es erforderlich, dass in Wohngegenden alle paar 100 Meter Small-Cell-Funkmasten aufgestellt werden, was zur Folge hat, dass die Menschen rund um die Uhr, Tag für Tag mit einer Strahlenmenge überflutet werden, die ihresgleichen sucht. Und auch hier geschieht das ohne unsere ausdrückliche Einwilligung.

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Wenn es einen einzigen, universellen Grundsatz gibt, auf den sich alle Menschen auf diesem Planeten verlassen können, dann den, dass niemand das Recht haben sollte – oder glauben sollte, es zu haben –, ohne unsere Einwilligung in unseren Körper einzudringen. Dies ist ein klar festgelegter und allgemein akzeptierter Grundsatz, wenn es um sexuelle Übergriffe und körperliche Gewalt geht. Aber es scheint eine entscheidende Ausnahme bei den Themen Zwangsimpfungen und Belastung durch Mobilfunkstrahlung zu geben.

Nicht umsonst sind so viele Menschen dermaßen aufgebracht: Sämtliche Impfstoffe, die von den amerikanischen Behörden bislang freigegeben wurden, enthalten den Warnhinweis, dass sie zu Invalidität und sogar zum Tode führen können (und sei es noch so selten). Parallel dazu haben Wissenschaftler in Tausenden Studien biologische Schäden nachgewiesen, die auf nichtionisierende, nicht thermische Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung zurückzuführen sind. Mehr dazu in diesem aktuellen Video über Impfstoffe.

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Wir dürfen diese Eingriffe in unsere Gesundheit nicht hinnehmen!

Tatsache ist, dass sowohl die Befürworter von Zwangsimpfungen wie auch die Verfechter der 5G-Einführung unterstellen, dass die betroffene Bevölkerung bereits einem Risiko- und Nutzenkalkül zugestimmt habe. Für das vermeintliche »Gemeinwohl« müssen wir – oder ein Teil der Bevölkerung – deshalb Einschränkungen in unserer Gesundheit hinnehmen.

Wenn auf nationaler und globaler Ebene Technologien und Impfstoffverordnungen eingeführt werden, ohne eine angemessene Transparenz der Informationen und offen geführten Diskussionen, muss jeder für sich überlegen, auf welcher Seite er steht. In diesem Fall ist auch Nichtstun eine Entscheidung für eine Seite. Deshalb rufe ich unsere Leserschaft auf, mithilfe der folgenden Plattformen das Bewusstsein unserer Mitmenschen für diese Themen zu schärfen und aktiv zu werden: Stand for Health Freedom, Children’s Health Defense und das National Vaccine Information Center.

Gesundheitliche Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Wo diese Freiheit gesetzlich oder in der Verfassung festgeschrieben ist, wurde sie hart erkämpft, erforderte zumeist viel Mut und manchmal sogar Blutvergießen. Ist diese Freiheit erst einmal verloren, wird es schwierig bis unmöglich, sie zurückzuerlangen.

Bitte lassen Sie das nicht zu! Machen Sie sich stark für Ihre Rechte und werden Sie aktiv!

Anmerkung der Redaktion:
Informatinen für den deutschsprachigen Raum finden Sie unter »Quellen & weiterführende Informationen«.

Dieser Artikel erschien erstmals am 06. Mai 2020 auf GreenMedinfo.com.

Quellen & weiterführende Informationen

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