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Cordyceps ist ein parasitärer Pilz, der in China, Tibet und Nepal auf über 3.000 Metern wächst und in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Optimierung der Gesundheit bei älteren Menschen, zur Verbesserung der Fitness und als Heilmittel gegen Erschöpfung sowie bei Lungen- und Nierenschwäche eingesetzt wird.

Auf einen Blick
  1. Cordyceps ist eine der wertvollsten Arzneien in der Traditionellen Chinesischen Medizin.
  2. Cordyceps dient als generelles adaptogenes Tonikum zur Optimierung der Gesundheit bei älter werdenden Menschen und unter anderem als spezifisches Heilmittel gegen Erschöpfung, bei Lungen- und Nierenschwäche, zur Verbesserung der Fitness und Erholung, zur Verbesserung der reproduktiven Gesundheit und als beigeordneter Wirkstoff während konventioneller Krebstherapien wie einer Chemotherapie und Bestrahlung.
  3. Forschungen und klinische Studien haben gezeigt, dass Cordyceps völlig sicher ist, wenn den empfohlenen Dosisbereichen gefolgt wird.
  4. Cordyceps findet man im Hochland von China, Tibet und Nepal auf über 3.000 Metern Höhe. Er ist extrem teuer und selten. Daher haben Wissenschaftler einen Fermentationsstamm mit dem Namen CS-4 gezüchtet, der nun für die meisten der neuen Studien zu Cordyceps genutzt wird.

Was ist Cordyceps?

Ophiocordyceps sinensis, besser bekannt unter seiner früheren Bezeichnung »Cordyceps«, wird auch Chinesischer Raupenpilz, Tibetischer Raupenpilz oder Tibetischer Raupenkeulenpilz genannt und gehört zu der Pilzfamilie Ophiocordycipitaceae.

Cordyceps ist eine der wertvollsten Arzneien in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
charnsitr – stock.adobe.com

Cordyceps ist eine der wertvollsten Arzneien in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es wurde zu einem beliebten Heilmittel, denn es ist vielseitig einsetzbar und dient sowohl als generelles adaptogenes Tonikum zur Optimierung der Gesundheit bei älter werdenden Menschen, als spezifisches Heilmittel gegen Erschöpfung, bei Lungen- und Nierenschwäche, zur Verbesserung der Fitness und Erholung, Verbesserung der reproduktiven Gesundheit und als beigeordneter Wirkstoff während konventionellen Krebstherapien wie einer Chemotherapie und Bestrahlung.

Es ist ein sehr wichtiges Heilmittel für die Nieren, in denen es als verjüngendes Tonikum wirkt, und es kann sehr schnell erhöhte Kreatinin-Spiegel senken, insbesondere in der Kombination mit Brennnesselsamen-Extrakt. Cordyceps eignet sich auch wunderbar bei Lungenkrankheiten wie Lungenentzündung und chronischen Zuständen wie chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und Asthma. Cordyceps verbessert die zelluläre Sauerstoffaufnahme und stärkt das Hormonsystem.

Dosierung von Cordyceps

CS-4-Extrakt 4:1 (CS-4 ist ein Fermentationsstamm von Ophiocordyceps sinensis)

  • 1‒3 Gramm täglich zur Aufrechterhaltung der Gesundheit
  • 3‒6 Gramm täglich bei Therapien

Wie sicher ist die Anwendung von Cordyceps?

Forschungen und klinische Studien haben gezeigt, dass Ophiocordyceps sinensis völlig sicher ist, wenn den empfohlenen Dosisbereichen gefolgt wird.
Eine 3-monatige, Placebo-kontrollierte subakute Toxizitätsstudie an Ratten mit beiden Geschlechtern ergab, dass der CS-4-Stamm bei der oralen Einnahme einer Dosis von 3 Gramm pro Kilogramm weder Vergiftung noch Tod verursachte. Eine 30-tägige placebokontrollierte Toxizitätsstudie mit Mäusen fand bei CS-4 keine Hinweise auf Toxizität und hatte keine Todesfälle. In beiden Studien unterschieden sich die Organgewichte und peripheren Blutzellen nicht signifikant von denen der Kontrollgruppe.1

Standorte und Anbau von Cordyceps

Ophiocordyceps sinensis ist ein parasitärer Pilz, der in Raupenlarven des Nachtfalters Hepialus armoricanus wächst. Der heranreifende Pilz ernährt sich vom Körper der Raupe und durchdringt sie schließlich vollkommen. Cordyceps findet man im Hochland von China, Tibet und Nepal auf über 3.000 Metern Höhe. In China heißt er »Winterwurm«, »Sommergras« oder »Raupenpilz«.
Echter Ophiocordyceps sinensis ist extrem teuer und selten. Wissenschaftler haben deshalb einen Fermentationsstamm mit dem Namen »CS-4« gezüchtet, der nun für die meisten der neuen Studien zu Ophiocordyceps sinensis genutzt wird.

Wesentliche Bestandteile von Cordyceps

Zu den chemischen Bestandteilen von Cordyceps, die 1957 zum ersten Mal untersucht wurden,2 gehört eine kristalline Substanz, die isoliert wurde und »Cordycepssäure« getauft wurde. Sie wurde letztendlich als D-Mannitol identifiziert.3 Andere Bestandteile sind Polysaccharide, achtzehn verschiedene Aminosäuren (darunter acht essenzielle), Stearinsäure, Trehalose, Ergosterin, Uracil, Adenin, Adenosin,4 Sterine, Palmitinsäure, Cholesterylpalmitat, Cordycepin.5 Zwei andere Saponin-ähnliche Verbindungen wurden vor Kurzem gefunden: Ergosterin-3-O-β-d-Glucopyranosid und Ergosterin 3-O-β-d-Galactopyranosid. Diese beiden Verbindungen wurden synthetisiert und auf ihre entzündungshemmenden Aktivitäten gegen zwei Tumorzelllinien hin positiv evaluiert.6 Cordyceps ist auch reich an vielen Mikronährstoffen und Vitaminen.

Zur Herstellung des Arzneimittels werden der Fruchtkörper (Pilz) und der Wurm (Raupe) gemeinsam benutzt. In einer Studie wurde der Wasserextrakt aus Fruchtkörper und Wurm des natürlichen Cordyceps auf seine Bestandteile an Nucleosiden und Polysacchariden analysiert; die Ergebnisse zeigten, dass der Wurm eine chemische Zusammensetzung besitzt, die dem des Fruchtkörpers ähnlich ist. Antioxidationstests kamen zu ähnlichen Ergebnissen.7 Die Polysaccharide von Cordyceps zeigten die unterschiedlichsten Aktivitäten: hypoglykämische, hypolipidämische8, immunstimulierende9, daneben immunstimulierende/radioprotektive/antitumorale10 und antileukämische11.

Traditionelle Anwendung von Cordyceps

Die vorhandenen Berichte zeigen, dass Cordyceps seit Jahrhunderten verwendet wird. Es wird in der offiziellen Liste der chinesischen Pharmazeutika geführt und in der Behandlung von Atemwegserkrankungen als blutstillend, mukolytisch, antiasthmatisch und expektorierend eingesetzt. Zudem wird es als Tonikum verwendet und gilt als eines der wertvollsten medizinischen Heilkräuter, die traditionell in China verwendet werden, das als Stärkungstonikum dem Ginseng gleichwertig ist.

Li Chih Shen, der große Kräuterheilkundige aus dem 16. Jahrhundert, sagte, es würde den gesamten Körper beleben und stärken. Cordyceps wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin dazu verwendet, die Lungen fit zu halten, die Nieren zu stärken, das Knochenmark aufzubauen, Schleim zu reduzieren und schwere Blutungen zu stoppen. Obwohl Cordyceps sowohl Yin wie Yang kräftigt, stärkt es doch hauptsächlich Yang und wird zur Behandlung von Impotenz sowie gegen Brennen und Schwäche im unteren Rücken (unzureichendes Nieren-Yang) verwendet.

Es ist besonders als Tonikum nützlich, das in den Erholungsphasen nach Stress, Krankheit oder körperlichen Herausforderungen die Vitalität wiederaufbaut. Cordyceps, welcher wie so viele andere medizinische Pilze traditionell in Suppen gekocht wird, baut das Knochenmark auf; die Chinesen betrachten dieses Präparat als Tonikum für Lungen und Nieren.12

Moderne Forschung

Der Extrakt von Cordyceps hat gezeigt, dass es freie Sauerstoffradikale einfangen kann, gegen Seneszenz wirkt, das Hormonsystem unterstützt, hypolipidämisch und antiatherosklerotisch wirkt sowie die Sexualfunktionen stärkt. Cordyceps hat ganz allgemein eine nützliche Wirkung auf das Nervensystem, auf den Glucose-Stoffwechsel, auf die Atmung, die Leber, auf Herz und Kreislauf sowie auf das Immunsystem; es hilft bei immunologischen Krankheiten, Entzündungen, Krebs und Nierenerkrankungen.13

Cordyceps erhöht die Ausdauer, Vitalität sowie Energie und steigert die Form und Leistung bei sportlichen Wettkämpfen.14 Die pharmakologischen Wirkungen erreicht Cordyceps vor allem durch bioaktive Polysaccharide, die umgewandelten Nucleoside und die Ciclosporin-ähnlichen Stoffwechselprodukte des Pilzes. Die nützlichen Wirkungen auf die Nieren- und Leberfunktion sowie die immunregulierenden und antitumoralen Aktivitäten sind am vielversprechendsten und verdienen große Beachtung.

In vielen früheren Studien wurden die Fruchtkörper verwendet, doch in letzter Zeit nahm man Myzelkulturen wie den CS-4-Stamm.15 Der CS-4-Stamm ist die Cordyceps-Form, die ich in meiner Praxis benutze. Ich verwende Cordyceps normalerweise in einer Kombination mit anderen adaptogenen Heilkräutern und dosiere den CS-4-Extrakt in Pulverform auf zwischen 2 und 6 Gramm pro Tag. Die wichtigsten chemischen, pharmakologischen und toxikologischen Studien zu Cordyceps sinensis und den verschiedenen abgeleiteten, kultivierten und fermentierten Myzelprodukten, die im Augenblick verwendet werden, finden sich in der englischen und chinesischen Literatur. Die neuesten wissenschaftlichen Studien zum Extrakt des Cordyceps-Pilzes konzentrieren sich auf den kultivierten CS-4-Extrakt.

Die Anwendungsgebiete von Cordyceps

  • Wirkt dem Alterungsprozess entgegen und verbessert die Lebensqualität
  • Hemmt ein altersbedingtes geistiges Nachlassen
  • Reduziert Erschöpfung und Stress-Symptome
  • Steigert die Sexualfunktion; frischt die Spermien auf und vermehrt das Testosteron16
  • Reduziert den Schaden durch freie Radikale; wirkt antioxidativ
  • Schützt die Nieren und die Leber
  • Reguliert Insulin und Glucose; wirkt antidiabetisch
  • Normalisiert den Blutdruck
  • Verhindert und wirkt gegen Autoimmunerkrankungen, Krebs, Asthma und ein schlechtes Immunsystem
  • Schützt die Leber und die Nieren vor hepato- und nephrotoxischen Wirkstoffen wie in der Chemotherapie
Echter Ophiocordyceps sinensis ist extrem teuer und selten. Wissenschaftler haben deshalb einen Fermentationsstamm mit dem Namen »CS-4« gezüchtet.
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  • Steigert die sportliche Leistungsfähigkeit und Ausdauer
  • Steigert die endokrine Gesundheit und fördert Energie und Ausdauer
  • Reguliert das Hormonsystem, also Testosteron/Hydrocortison
  • Senkt Cholesterin und hemmt die LDL-Oxidation
  • Wirkt Entzündungshemmend
  • Wirkt immunregulierend durch die gesteigerte Produktion von Interleukin-2, α- und β-Interferon sowie NK-Zellen
  • Schützt und regeneriert die Nieren17
  • Dient als Tonikum für Atemwege, Nervensystem sowie Herz und Kreislauf
  • Regeneriert die Lunge; wirkt gegen Asthma
  • Schützt und regeneriert die Leber
  • Wirkt gegen Krebs: antimetastatisch, immunmodulierend und entzündungshemmend durch Hemmung von AP-1/NFκB und COX-2
  • Schützt bei Bestrahlung und Chemotherapie; potenziert die Chemotherapie

Wie andere Adaptogene auch kann Cordyceps sowohl Erschöpfung vermindern als auch die physische Ausdauer steigern. Wurde Cordyceps Mäusen verabreicht, stellte sich heraus, dass ihre Ausdauerkapazität beim Schwimmen von 75 auf 90 Minuten anstieg; und wurde Cordyceps Ratten gegeben, verhinderte es in einem Zeitabschnitt mit chronischem Stress die Gewichtsveränderung von verschiedenen Drüsen, genauso wie es andere biochemische Stressmarker verhinderte.18

In doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studien mit Menschen verbesserte Cordyceps bei gesunden älteren Freiwilligen auf dem Fahrradergometer signifikant die maximale Sauerstoffkapazität und steigerte die maximale Sauerstoffaufnahme sowie während Steigerungsfahrten die gesamte Belüftungskapazität der Lungen.19 In einer weiteren, 6-wöchigen Studie senkte Cordyceps während einer submaximalen Ausdauerübung mit gesunden Freiwilligen das grundlegende Bezugsverhältnis von Glucose, Milchsäure im Blut und Atmung, was auf einen verbesserten Glucose-Stoffwechsel und eine gesteigerte Fettverwertung während der Übung hindeutet.20 Cordyceps förderte bei Mäusen auch die Anpassung an hypoxische Umgebungen (Umgebungen mit wenig Sauerstoff).21

Ein mit warmem Wasser zubereiteter Extrakt von Cordyceps sinensis wurde in vivo an Mäusen auf seine antitumorale Wirkung getestet. Ihnen wurde ein Karzinogen verabreicht und anschließend wurden sie einer Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt. Nach 60 Tagen waren acht der zehn Mäuse, die den Cordyceps-Extrakt bekamen, noch am Leben, während keine der Mäuse aus der Kontrollgruppe überlebte.22 Cordyceps entfaltet bei der Behandlung von Krebs und bei Patienten mit mangelhaftem Immunsystem eine immunpotenzierende Wirkung. Es vermehrt Interleukin-2, Interferon und die Zahl der NK-Zellen, die alle für die Verteidigungsreaktionen des Immunsystems beim Kampf gegen Krebs wichtig sind.23

Der Cordyceps-Extrakt ist ein potenter immunverstärkender Wirkstoff sowie Hemmer bei mehreren Krebszelllinien. Dazu gehören die Tumorzelllinien B16 Melanom, K562, Vero, WISH, Calu-1, Raji und HA22T/VGH.24

Cordyceps produziert eine wichtige bioaktive Verbindung, Cordycepin (Desoxyadenosin), welche einen potenziellen therapeutischen Ansatz für entzündungsassoziierte Krankheiten liefern könnte.25

Cordyceps wirkt gegen Asthma, ist ein sanftes Muskelrelaxans und kann die Wirkung von Adrenalin potenzieren.26 Cordyceps-Extrakt verbessert die Gesundheit der Lunge signifikant und kann für die Prävention und Heilung von Asthma eingesetzt werden.27

Andere klinische Studien mit Cordyceps sinensis fanden heraus, dass es in der Behandlung von Tinnitus28, Arrhythmie29 und schwacher Sexualfunktion30 wirksam ist.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem Buch Adaptogene in der medizinischen Kräuterheilkunde.

Quellen & weiterführende Informationen

  1. Zhu J, Halpern G, Jones K:»The scientific rediscovery of an ancient Chinese herbal medicine: Cordyceps sinensis: Part 1.« Journal of Alternative and Complementary Medicine, 1998, 4(3), Seite 289–303.
  2. Chatterjee R, Srinivasan K, Maiti P: »Cordyceps sinensis: Structure of cordycepic acid.« Journal of the American Pharmacists Association, 1957, Nr. 46, Seite 114–118.
  3. Sprecher M, Sprinson D: »A reinvestigation of the structure of cordycepic acid.« Journal of Organic Chemistry, 1963, Nr. 28, Seite 2490–2491.
  4. Lu M, Yang Y, Yang Y et al.: »Study on chemical constituents in Cordyceps sinensis « Chinese Pharmaceutical Bulletin, 1981, Seite 1655.
  5. Xiao Y, Liu J, Tu Y: »Studies on chemical constituents in Cordyceps sinensis « Bulletin of Chinese Materia Medica, 1983, Nr. 8, Seite 32–33.
  6. Zhu Z, Yao Q, Liu Y et al.:»Highly efficient synthesis and antitumor activity of monosaccharide saponins mimicking components of Chinese folk medicine Cordyceps sinensis.« Journal of Asian Natural Products Research, 2012, 14(5), Seite 429–435.
  7. Li S, Su Z, Dong T et al.: »The fruiting body and its caterpillar host of Cordyceps sinensis show close resemblance in main constituents and anti-oxidation activity.« Phytomedicine, 2002, 9(4), Seite 319–324.
  8. Kiho T, Ookubo K, Usui S et al.: »Structural features and hypoglycemic activity of a polysaccharide (CS-F10) from the cultured mycelium of Cordyceps sinensis« Biologicaland Pharmaceutical Bulletin, 1999, 22(9), Seite 966–970.
  9. Gong Y, Li S, Li P et al.: »Simultaneous determination of six main nucleosides and bases in natural and cultured cordyceps by capillary electrophoresis.« Journal of Chromatography, 2004, A 1055(1–2), Seite 215–221.
  10. Zang Q, He G, Zheng Z et al.: »Pharmacological action of the polysaccharide from cordyceps (Cordyceps sinensis).« Chinese Traditional Herbal Drugs, 1985, Seite 16306–16311.
  11. Chen Y, Shiao M, Lee S et al.: »Effect of Cordyceps sinensis on the proliferation and differentiation of human leukemic U937 cells.« Life Sciences, 1997, 60(25), Seite 2349–2359.
  12. Zhu J, Halpern G, Jones K:»The scientific rediscovery of an ancient Chinese herbal medicine: Cordyceps sinensis: Part 1.« Journal of Alternative and Complementary Medicine, 1998, 4(3), Seite 289–303.
  13. Zhu J, Halpern G, Jones K:»The scientific rediscovery of an ancient Chinese herbal medicine: Cordyceps sinensis: Part 1.« Journal of Alternative and Complementary Medicine, 1998, 4(3), Seite 289–303.
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  19. Hollobaugh J:»A giant awakens.« com, abgerufen 19. November 2018;
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  20. Zhao C, Yin W, Wang J et al.: »CordyMax Cs-4 improves glucose metabolism and increases insulin sensitivity in normal rats.« Journal of Alternative and Complementary Medicine, Juni 2002, 8(3), Seite 309–314.
  21. Dai G, Bao T, Xu C et al.: »CordyMax CS-4 improves steady-state bioenergy status in mouse liver.« Journal of Alternative and Complementary Medicine, Juni 2001, 7(3), Seite 231–240;
  22. Yoshida J, Takamura S, Yamaguchi N et al.: »Antitumor activity of an extract of Cordyceps sinensis (Berk.) Sacc. against murine tumor cell lines.« Japanese Journal of Experimental Medicine, August 1989, 59(4), Seite 157–161.
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  24. Huang K: »The Pharmacology of Chinese Herbs.« 1999, 2. Auflage, Boca Raton, Fla.: CRC Press, Seite 263–264.
  25. Kim H, Shrestha B, Lim S et al.: »Cordycepin inhibits lipopolysaccharide-induced inflammation by the suppression of NF-kappaB through Akt and p38 inhibition in RAW 264.7 macrophage cells.« European Journal of Pharmacology, September 2006, 545(2–3), Seite 192–199.
  26. Huang K: »The Pharmacology of Chinese Herbs«, 1999, 2. Auflage, Boca Raton, Fla.: CRC Press, Seite 263–264.
  27. Lin X, Xie Q, Shen W: »Effects of fermented cordyceps powder on pulmonary function in sensitized guinea pigs and airway inflammation in sensitized rats.« Zhongguo Zhong Yao Za Zhiv, September 2001, 26(9), Seite 622–625.
  28. Zhuang J, Chen H: »Treatment of tinnitus with cordyceps infusion: A report of 23 cases.« Fujian Medical Journal 7, 1985, Seite 42.
  29. Yu H: »Treatment of arrhythmia with Cordyceps sinensis.« Journal of the Zhejiang Traditional Chinese Medical College, 1985, Nr. 9, Seite 28.
  30. Yang W, Deng X, Hu W: »Treatment of sexual hypofunction with Cordyceps sinensis.« Jiangxi Zhongyiyao, 1985, Nr. 5, Seite 46–47.

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