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Die gesamte Corona-Berichterstattung der Medien wie auch das Handeln der Politiker baut immer offensichtlicher auf Lügen auf. Dabei kreist so ziemlich alles um einen mit Kalkül in die Welt entsandten Test, den gerühmten Drosten’schen PCR-Test für SARS-CoV-2. Ein Test der in seiner Entstehung, Prüfung, seiner Verwendung wie auch seiner Vermarktung jede Menge Symptome für Lügen und Betrügen der Bevölkerung aufzeigt. Für Peds Ansichten bedeuten die »Fallzahlen« – gewonnen aus PCR-Tests – rein gar nichts (a1). Bis auf ihre überragende Bedeutung, Völker in Angst und Schrecken zu halten, um vielfältige eigene Süppchen kochen zu können. Eine weitere Analyse von Oliver Märtens verstärkt diesen Verdacht nur noch.

Auf einen Blick
  1. Grundsätzlich werden beim PCR-Test zu untersuchende (Erb-)Substanzen über eine große Anzahl von Zyklen immer wieder verdoppelt. Die Diskussion über dieses Verfahren geht »dank« COVID-19 in immer neue Runden. Genau wie bei der PCR-Testmethode selbst ist auch bei Erörterung über Sinn und Zweck der selben die Zahl der Durchläufe nach oben grundsätzlich nicht begrenzt …
  2. PCR-Tests sind hochempfindliche Verfahren. Sie sprechen daher auch auf geringe Spuren einer (Erb-)Substanz an, die auch nicht auf eine Vireninfektion zurückgehen muss. Ein positiver Test besagt also keinesfalls zwingend, dass die betreffende Person infiziert, erkrankt oder gar ansteckend ist.
  3. PCR-Tests sind in der Regel mindestens zweiteilig und bestehen aus einem ersten Testteil (Suchtest) und einem zweiten (Bestätigungstest). Leider erlauben es die Vorschriften und Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert Koch-Institutes (RKI), sich mit nur einem positiven Teiltest zufrieden zu geben, und zwar immer dann, wenn in einer Region eine hohe Verbreitung von SARS-CoV-2 angenommen wird.

Der PCR-Test zum einhundertfünfundreißigsten Mal, oder: Prüfe den Prüfer

Wie funktioniert ein PCR-Test?

Grundsätzlich werden beim PCR-Test zu untersuchende (Erb-)Substanzen über eine große Anzahl von Zyklen immer wieder verdoppelt. Die Diskussion über dieses Verfahren geht »dank« COVID-19 in immer neue Runden. Genau wie bei der PCR-Testmethode selbst ist auch bei Erörterung über Sinn und Zweck der selben die Zahl der Durchläufe nach oben grundsätzlich nicht begrenzt …

Ein Wissenschaftler lädt eine PCR-Platte für die DNA-Analyse mit einer Mehrkanalpipette
©luchschenF – shutterstock.com

In der andauernden Diskussion spiegelt sich das Ringen um die Deutungshoheit wider. Der PCR-Test ist eigentlich dazu gedacht, ein binäres Problem zu lösen: Ist eine (Erb-)Substanz, wenn auch nur in Spuren, vorhanden oder nicht? Im Zusammenhang mit der Virologie und insbesondere mit COVID-19 dient der Test jedoch zugleich als »laborbestätigter« Nachweis einer Infektion.

Allerdings ist der Weg von den Spuren eines Auschnitts aus der Gensequenz eines Virus zu einer »pandemisch« verlaufenden, »neuartigen« und ansteckenden Atemwegsinfektion lang, steinig und kann den Wanderer auf seinem Pfad der Erkenntnis immer wieder in die Irre führen. Glaubt der Wanderer (der Virologe, der Behördenleiter, der Politiker) sein Erkenntnisziel erreicht zu haben, gibt es Andere, die meinen, der Wanderer habe sich in Wirklichkeit verlaufen und stehe nun buchstäblich »im Wald«. Ein journalistisches und medizinisch-investigatives Meisterstück dazu veröffentlichten übrigens kürzlich Torsten Engelbrecht und Konstantin Demeter1.

Keinesfalls besser hat es die leidtragende Bevölkerung als Betroffene dieses traurigen Spektakels: Bombardiert und terrorisiert mit immer neuen Schreckensnachrichten über die »neuartige Lungenkrankheit«, gedrückt von Einkommenskürzungen und den schlagartig aufgetauchten Herausforderungen, auch nur den Alltag zu meistern – Kurzarbeit, Kita- und Schulschließungen, Warteschlangen im »hygienisch geregelten« Einzelhandel etc. – fehlen Zeit, Nerven und die Kraft, sich auch noch mit der Diskussion über die Gefährlichkeit von COVID-19 oder mit der Sinnhaftigkeit staatlicher Grundrechtseinschränkungen zu beschäftigen. Der PCR-Test scheint dabei nur ein kleines, aber viel zu komplexes wissenschaftliches Detail unter anderen zu sein; unmöglich, sich auch noch damit auseinanderzusetzen. Der Wald ist so groß, so dunkel, so undurchdringlich – zwischen »Homeschooling« und dem überzogenen Girokonto bleibt wirklich kein Platz, um den einzelnen PCR-Baum in diesem Pandemie-Wald genauer zu betrachten.

Das offizielle Narrativ

Wenn dennoch Kritik am Pandemie-Zahlenwerk, seiner Ermittlung und seiner Interpretation aufkommt, dann sind sofort die »Faktenchecker« zur Stelle, um Zweifel zu beseitigen, die offizielle Erzählweise zu stützen und die Menschen wieder zu beruhigen. Es wird ein Ausgleich zur aufgekommenen Kritik geschaffen, die Kratzer im offiziellen Narrativ werden ausgebessert – das nennt man ein »Korrektiv«. Alles macht dann wieder Sinn, man ist beruhigt und die kognitiven Dissonanzen verschwinden, bevor sie sich auswirken können. Die Bevölkerung kann sich wieder der Herstellung von »Alltags«masken und der Installation der »Corona-Warn«-App widmen, ohne sich fragen zu müssen, ob das alles Sinn macht und ob es bei dem politisch aufgezwungenen Weg womöglich dramatische »Risiken und Nebenwirkungen« gibt2.

Der schlichte Umstand, dass man mit Fleischteilen hantiert, kann ausreichen, um Spuren einer Virensubstanz nachzuweisen.
©Sutipond Stock – stock.adobe.com

Schauen wir uns einige der »gecheckten Fakten« einmal näher an. Die »Fakten-Checker« von Correctiv verkündeten: »Die PCR-Tests reagieren nicht positiv auf Coronaviren von Nutztieren.«3 Diese Bewertung geht auf die Diskussion der sogenannten COVID-19-»Ausbrüche« in der fleischverarbeitenden Industrie zurück. Hier handelt es sich um die Frage, warum ein so hoher Prozentsatz der getesteten Beschäftigten in diesen Betrieben positive Testergebnisse hatte4.

Im »Faktencheck« wird ausgesagt: »Coronaviren von Rindern, Schweinen oder Hühnern befallen keine Menschen. Sie sind genetisch sehr verschieden von SARS-CoV-2 – deshalb kann der PCR-Test, der aktuell an Menschen verwendet wird, auf sie nicht positiv reagieren.«

Es mag richtig sein, dass Coronaviren von Schlachttieren grundsätzlich keine Menschen infizieren. Ebenso erscheint richtig, dass hochwertige PCR-Tests, wenn sie vollständig durchgeführt werden, nur wenige falschpositive Ergebnisse zeigen. Doch wie immer steckt die Tücke im Detail:

PCR-Tests sind hochempfindliche Verfahren. Sie sprechen daher auch auf geringe Spuren einer (Erb-)Substanz an, die auch nicht auf eine Vireninfektion zurückgehen muss. Eine Kontamination, also der schlichte Umstand, dass man mit Fleischteilen hantiert, beziehungsweise dass man sich in einem Raum aufgehalten hat, in dem Tiere zerlegt werden, kann ausreichen, um bei den betreffenden Menschen Spuren einer Virensubstanz nachzuweisen. Ein positiver Test besagt also keinesfalls zwingend, dass die betreffende Person infiziert, erkrankt oder gar ansteckend ist. Dieser fundamentale Interpretationsfehler wird aber seit jeher gemacht (bei HIV/AIDS, Zika, Schweinegrippe, SARS etc.) und zieht sich auch durch die COVID-19-Berichterstattung hindurch.

Suchtest und Bestätigungstest – auf einmal reicht nur ein Testteil

Ferner sind in der Regel qualifizierte PCR-Tests mindestens zweiteilig und bestehen aus einem ersten Testteil (Suchtest) und einem zweiten (Bestätigungstest). Mit dem Suchtest werden »die Coronaviren« abgeprüft, dieser Testteil ist also sehr unspezifisch und erzeugt für sich genommen sehr viele Fehlalarme. Erst in Verbindung mit dem Bestätigungstest wird auf das Virus SARS-CoV-2 eingegrenzt und die Fehlerquote deutlich reduziert.

Leider erlauben es die Vorschriften und Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert Koch-Institutes (RKI), sich mit nur einem positiven Teiltest zufrieden zu geben, und zwar immer dann, wenn in einer Region eine hohe Verbreitung von SARS-CoV-2 angenommen wird5,6. Welcher Teiltest dann positiv ausfällt, ist erschütternderweise egal, so dass sogar der unspezifische Suchtest ausreicht, um einen »laborbestätigten Fall« zu erklären7.

[Einschub Peds Ansichten: Es dürfte klar sein, dass mit dem Genügen des unspezifischen Suchtests, kombiniert mit der massiven Anhebung der Testzahlen zwangsläufig die Positivraten nach oben getrieben wurden, die man dann (seit dem April) der verängstigten Bevölkerung als Fallzahlen verkaufte.]

Insofern ist die oben zitierte Schlussfolgerung aus dem Fakten-»Korrektiv« weder uneingeschränkt richtig noch einfach nur falsch: Es kommt darauf an, wie gut der jeweilige Test ist, ob er vollständig durchgeführt wird und wie die einzelnen Teilergebnisse zu einem Gesamtergebnis zusammengefasst werden: Unspezifisch positiv in Kombination mit spezifisch negativ dürfte keinesfalls zu einem positiven Gesamtresultat führen; dies ist jedoch wie oben aufgezeigt unter den gegebenen Umständen ausdrücklich für zulässig erklärt worden!

Diese von Correctiv angewandte »Korrektiv«-Technik des scheinbaren Widerlegens ohne wirklich zu widerlegen, wird als unzulässige Vereinfachung oder als vorteilhafte Verallgemeinerung bezeichnet.

Was dann passiert …

Wie groß kann der Fehler werden, wenn man nur auf eine weniger spezifische Genregion testet und dann voreilig einen »laborbestätigten COVID-19-Fall« ausruft? In Indien erklärte das ICMR (Indian Council of Medical Research) zum Beispiel für den PCR-Test LightMix Modular von Roche (hergestellt in Zusammenarbeit mit der TIB MOLBIOL Syntheselabor GmbH in Berlin), dass bei zwei der damit getesteten Genregionen nur Spezifitäten von 67% beziehungsweise von 60% ermittelt werden konnten – das ergibt eine Wahrscheinlichkeit für einen Fehlalarm pro Genregion von 33% beziehungsweise sogar 40% für jede getestete Person8,a2!

In Indien erklärte das ICMR zum Beispiel für den PCR-Test LightMix Modular von Roche eine Wahrscheinlichkeit für einen Fehlalarm pro Genregion von 44% für jede getestete Person
©Jonathan Weiss – shutterstock.com

Auch bei Spezifitätsangaben in anderen Quellen ist Vorsicht angebracht: Der auch im oben genannten »Faktencheck« zitierte sogenannte Ringversuch von INSTAND e.V., an dem über 400 Labore zwecks Qualitätssicherung (QS) ihrer Arbeit teilnahmen9, mag zwar für QS-Zwecke ausreichend sein – versucht man aber, daraus allgemeine Schlüsse zur Spezifität von PCR-Tests zu ziehen, stößt man schnell an Grenzen: Zum einen hat dort grundsätzlich jedes Labor das gleiche Gewicht für die Ermittlung der durchschnittlichen Spezifität wie die anderen. Lässt man aber in der Praxis in einer Stadt oder einem Landkreis testen, werden dort nur einzelne Labore beauftragt, bei denen die Spezifität der eingesetzten Tests von diesem Durchschnitt nach unten oder nach oben abweichen kann.

Zum anderen dient der Ringversuch eben der QS und nicht der Spezifitätsermittlung; daher finden sich im Versuch auch nicht alle erforderlichen Gegentests. Diese wären zur Spezifitätsermittlung aber zum Beispiel gegen weitere Coronaviren und andere respiratorische Viren, die bei Menschen vorkommen, erforderlich. Wie erwähnt ist dies keine Schwäche des Ringversuchs, sondern eine Warnung gegen eine Fehlinterpretation der dortigen Spezifitätsaussagen: Würde man weitere Gegentests berücksichtigen, müsste die wahre Spezifität zwangsläufig weiter absinken und das dann erkennbare tatsächliche Risiko von Fehlalarmen ansteigen.

Auch im »Faktencheck« zitierte Aussagen wie aus dem Journal of Clinical Virology, dass die dort untersuchten PCR-Testkits für die »Routinediagnostik symptomatischer COVID-19-Patienten« geeignet sind10, muss man mit Vorsicht genießen,

  • wenn die Tests ebenfalls bei nicht symptomatischen Personen angewendet werden (vereinfacht gesagt, Gesunde [gern positiv] getestet werden),
  • in der »Routinediagnostik« keine differentialdiagnostischen Tests auf andere respiratorische Viren (zum Beispiel Influenza, sprich Grippe) durchgeführt werden,
  • in der Spezifitätsabsicherung der Untersuchung verschiedene respiratorische Viren ausgelassen wurden,
  • und dokumentiert ist, dass drei der untersuchten Testkits auch auf das alte SARS-CoV-1-Virus ansprechen11.

PCR-Tests nicht für diagnostische Zwecke geeignet?!

Schließlich haben die US-Seuchenschutzbehörde CDC sowie die US-Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA sogar erklärt, dass PCR-Tests nicht(!) für diagnostische Zwecke geeignet sind12. Dasselbe sagen auch seriöse Testhersteller und fügen vorbildlicherweise hinzu, dass ihre Testkits auch auf eine Vielzahl anderer respiratorischer Viren ansprechen, also Fehlalarme erzeugen können13.

Würde man weitere Gegentests berücksichtigen, müsste die wahre Spezifität zwangsläufig weiter absinken
©lisak55 – shutterstock.com

Ähnlich problematisch ist der »Faktencheck« zu der Aussage, PCR-Tests seien zu 30% bis 50% falsch positiv14. Hier wird im »Korrektiv« die Botschaft einfach uminterpretiert: Aus der ursprünglichen Aussage, unter allen positiven Testresultaten seien 30% bis 50% fälschlicherweise als positiv ausgewiesen, wird zunächst einmal die gar nicht getätigte Aussage gemacht, der PCR-Test würde bei 30% bis 50% (uneingeschränkt) aller Anwendungen falschpositive Ergebnisse zeigen.

Diese nie geäußerte Behauptung wird anschließend widerlegt, indem man die Erkennungsquote bei negativen Proben als Beweis anführt. Die Spezifität, also der Anteil der negativen Proben, der auch korrekter Weise als negativ erkannt wird, dürfte aber in der Realität der Testungen in der Bundesrepublik durchschnittlich bei circa 99% liegen. Damit verblieben rund 1% als Quote für die Fehlalarme.

Widerlegt ist damit aber die ursprünglich untersuchte Aussage nicht: Denn hat man unter den zu testenden Personen 2%, bei denen die gesuchte (Gen)Substanz nachweisbar ist und findet man diese 2% auch, so würden in Verbindung mit 1% Fehlalarme rund 3% der Getesteten positive Ergebnisse haben, von denen aber nur zwei Prozentpunkte echt wären. Das restliche Drittel – ein Prozentpunkt – wären die Fehlalarme: Also 33% aller Personen, die positiv getestet wurden. Ist die (Gen-)Substanz bei nur 1% der Getesteten nachweisbar, erhöht sich die Fehlerquote auf 50% – die ursprünglich geäußerte Einschätzung kann sich also durchaus als richtig herausstellen und lässt sich keinesfalls(!) allein durch die Angabe der Spezifität widerlegen.

Correctiv nutzt also auch die Technik des scheinbaren Widerlegens, ohne wirklich zu widerlegen. Diese ist allgemein als sogenanntes Strohmann-Argument bekannt.

[Einschub zur Verdeutlichung durch Peds Ansichten: Wenn von einhundert Probanten tatsächlich nur ein Prozent das Virus in sich tragen, dann erkennt der PCR-Test diese eine Person auch mit fast hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit (sehr hohe Sensitivität). Allerdings hat der Test auch eine Falschpositivrate von einem Prozent. Er wird also im Schnitt einen weiteren, unter den restlichen, nicht »befallenen« 99 Probanten trotzdem und somit fälschlicherweise als Virusträger erkennen (ungeachtet einer hohen Spezifizität von 99 Prozent!). In Summe macht das zwei positiv Getestete. Einer von beiden – was exakt 50 Prozent ergibt – resultiert jedoch aus einem »Fehlalarm«. Das kann Correctiv mitnichten widerlegen, ja versucht es nicht einmal, wie Oliver Märtens sehr richtig herausstellt.]

Und so wird das Spiel mit Verwirrung und Suggestionen fortgesetzt:

  • Finden die Tests etwas Neues (»Inzidenz«) oder etwas schon zuvor Vorhandenes (»Prävalenz«)?
  • Stellt der PCR-Test ein Virus fest oder nur eine Gensubstanz (Gensequenz)?
  • Ist die getestete Person infiziert oder hat sie nur ein positives Resultat?
  • Bedeutet infiziert (angesteckt) auch krank oder gar infektiös (ansteckend)?
  • Und wie können so viele Menschen auf engem Raum gleichzeitig »infiziert« sein, ohne dass eine nennenswerte Zahl von Ihnen Symptome zeigt?

Und noch viel wichtiger:

  • Warum stellt das Nationale Referenzzentrum für Influenzaviren am Robert Koch-Institut seit der 16. Kalenderwoche keinen Umlauf von SARS-CoV-2 in der Bundesrepublik mehr fest15?
  • Aus welchem Grund erklärt das RKI dennoch: »Das Robert-Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit weiterhin insgesamt als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch.«16?

Antworten auf diese Fragen sind durchaus zu finden, zum Beispiel

Denn Antworten müssen gefunden werden, und sie müssen an viele weitere Menschen herangetragen werden. Menschen, die heute noch gutgläubig ihren Kindern Masken aufsetzen, die sich die Hände desinfizieren anstatt sie zu waschen und die glauben, gegen alles und jedes zu impfen sei besser als ein starkes Immunsystem. Denn die Chance, noch weitergehende Massenkontrolle, noch nutzlosere, riskantere und schädlichere Impfungen oder sogar Genmanipulation an der Bevölkerung zu verhindern, weil Menschen sich nicht mehr ablenken, lähmen und verängstigen lassen, ist viel zu wichtig, um sie jetzt verstreichen zu lassen17,18,19. Die nächste Runde gegen Betrug, Zerstörung und Unterdrückung; für Wahrheit, Aufklärung und Selbstbestimmung hat schon begonnen …

Dieser Artikel erschien erstmals am 10. Juli 2020 auf Peds Ansichten.

Quellen & weiterführende Informationen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Die Rechte des Autors (Oliver Märtens) bleiben davon unberührt. Letzte Bearbeitung: 11. Juli 2020.

(a1) Halten wir fest, dass man ja selbst die fragwürdig verwendete PCR-Methode von Beginn an und beileibe nicht nur in Einzelfällen sich auch gern ganz ersparte, wenn es “die epidemiologische Lage” angeblich erforderte.

(a2) Die TIB MOLBIOL Syntheselabor GmbH Berlin ist seit Jahrzehnten Partner und Erstverwerter diverser PCR-Testmethoden aus den Forschungsteams um den Virologen Christian Drosten (20,21).

  1. 27.06.2020; off Guardian; Torsten Engelbrecht, Konstantin Demeter; COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless; deutsche Übersetzung.
  2. 22.06.2020; Rubikon; Tilo Gräser; Panischer Schnellschuss.
  3. 03.07.2020; Correctiv; Alice Echtermann; Nein, PCR-Tests für SARS-CoV-2 reagieren nicht positiv auf andere Coronaviren von Nutztieren.
  4. 22.06.2020; Online-Präsenz Kreis Gütersloh; Beate Behlert; Zahl der Testungen bei Tönnies nach oben korrigiert.
  5. 09.07.2020; U.S. Food & Drug; FAQs on Testing for SARS-CoV-2; Zur notwendigen Anzahl von Tests lesen wir: »Nach in jüngster Zeit vorliegenden Erkenntnissen und angesichts der wachsenden Ausbreitung von COVID-19, vertritt die FDA die Ansicht, dass ein (!) entsprechend validierter SARS-CoV-2-Test für ein einzelnes virales Ziel eine akzeptable Leistung erbringen könnte.«
  6. 03.07.2020; RKI; Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2; Das RKI fokussiert die Forderung nach hoher Testgüte auf Szenarien “niedriger Prävelanz”, ohne diese weiter zu beschreiben. Wie hoch die Prävalenz (bundesweite aktuelle Verbreitung des Coronavirus in Deutschland) ist, kann bis zum heutigen Tage nicht angegeben werden, weil noch immer keine Ergebnisse von repräsentativen Tests (Baseline-Studien) vorliegen. Genau dieses, offenbar gewollte Manko hat das RKI höchstselbst zu verantworten.
  7. An die Empfehlungen seitens des RKI hielten sich auch die Labore. Sie begnügten sich ab April 2020 mit einem »Treffer«, dem des Suchtests (siehe Erläuterung im Artikel durch Oliver Märtens). Beispielhaft das Labor in Augsburg (Hervorhebungen durch Autor): »Ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus. isher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse. Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als »positiv« heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist [nunmehr] positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde. Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt. Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf den bisherigen Screeningtest, der auf das [unspezifische] E-Gen zielt.« entnommen: 03.04.2020. Inzwischen wurde die Information von der Webseite entfernt, sie kann aber noch über Wayback gefunden werden.
  8. 26.03.2020; Express Healthcare; Usha Sharma; ICMR approves three #Covid19 tet kits commercial use.
  9. 03.06.2020; INSTAND; Heinz Zeichhardt (Charité); Virologische INSTAND Ringversuche, in Kooperation mit Christian Drosten, Victor M. Corman, Daniela Niemeyer und weiteren.
  10. Juli 2020; Science; Puck B. van Kasteren, Bas van der Veer, Sharon van den Brink und weitere; Comparison of seven commercial RT-PCR diagnostic kits for COVID-19.
  11. 2020; Preliminary clinical sensitivity and specifitiy analysis including Ct values for seven commercial RT-PCR kits for detection of SARS-CoV-2.
  12. 12.06.2020; CDC; CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel; https://www.fda.gov/media/134922/download
  13. 2020; Creative Diagnostics; SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT).
  14. 07.04.2020; Correctiv; Cristina Helberg; Coronavirus: Nein, aktuelle PCR-Tests haben keine Fehlerquote von 30 bis 50 Prozent in Sensitivität und Spezifität.
  15. 02.07.2020; RKI; Situationsbericht zu COVID-19. Dokument derzeit (10. Juli 2020) nicht abrufbar
  16. 02.07.2020; RKI; Situationsbericht zu COVID-19. Dokument derzeit (10. Juli 2020) nicht abrufbar
  17. 08.07.2020; Rubikon; Weltredaktion; Der Techno-Faschismus.
  18. 27.06.2020; Rubikon; Hans-Werner Vohr; Die Impfhektik.
  19. 08.07.2020; Detlef Rathmer; Versteckte Genmanipulation.
  20. 20.06.2020; Drosten-Landt-Connection: Geld scheffeln mit Pandemien (I).
  21. 27.06.2020; Rubikon; Erik R. Fisch, Jens Wernicke; Der Goldjunge.

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