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Es ist ein Irrglaube, dass alles, was aus der Apotheke kommt, sicher und hochwertig ist. In vielen Fällen stecken hinter den Medikamenten asiatische Chemiefabriken, die es mit der Sicherheit, der Reinheit und der Hygiene nicht so genau nehmen. Mit der Konsequenz, dass Mittel, die eigentlich Kranken helfen sollen, nicht nur schädlich, sondern manchmal sogar lebensgefährlich sind.

Auf einen Blick
  1. 5 Jahre recherchierte eine amerikanische Enthüllungsjournalistin wie unsere Medikamente hergestellt werden und woher sie kommen. Das Ergebnis: In erster Linie sind es Chemiefabriken in Indien und China, die Wirkstoffe und Medikamente für den Westen produzieren.
  2. Der eigentliche Skandal ist jedoch, dass dort oft Hygienevorschriften und Sicherheitsregeln nicht eingehalten werden. Was im Westen in den Apotheken ist, kommt aus Billiglohnländern wie Indien und China. Darauf achtet Big Pharma hierzulande tunlichst, um möglichst große Gewinne zu machen.
  3. Dass die Präparate manchmal nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch lebensgefährlich sind – darüber wird hinweggesehen, solange der Profit stimmt. Das ist auch der Grund dafür, dass es immer wieder zu Medikamentenskandalen kommt, in deren Verlauf Patienten sterben.
  4. Wie groß die Abhängigkeit des Westens von den asiatischen Chemiefabriken ist, zeigen die immer wieder auftretenden Lieferengpässe. Um das alles zu ändern und für Sicherheit bei den Arzneimitteln zu sorgen, ist der Gesetzgeber gefordert. Es muss dem Missbrauch mit der Herstellung von Medikamenten und dem Vertrauen der Verbraucher einen Riegel vorschieben.

Big Pharma ist nur der Gewinn wichtig

Täuschung, Betrug, Arglist, Profitsucht – die US-amerikanische Enthüllungsjournalistin Kastherine Eban lässt kein gutes Haar an den Generikaherstellern in Indien und China. Was diese an Medikamenten oder Medikamentenwirkstoffen in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Europa schicken, ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern manchmal sogar lebensgefährlich.

Die Inhaltsstoffe vieler Medikamente kommen aus Billiglohnländern wie Indien oder China – mitunter mit fatalen Folgen
©NormanCook – stock.adobe.com

5 Jahre hatte Katherine Eban für ihr Buch Bottle of Lies1 recherchiert, in dem sie schonungslos die skandalösen Praktiken dieser Generikahersteller offenlegt. Mehr als 20.000 interne Dokumente aus den Büros dieser Firmen in Indien und China, die ihr zum Teil anonym zugespielt wurden, wertete sie für das Buch aus. Sie interviewte über 240 Personen und unternahm Recherchereisen nicht nur durch die Vereinigten Staaten, sondern auch nach Indien, China, Ghana, England, Irland und Mexiko. Manche Unterlagen erhielt sie erst, nachdem sie auf Herausgabe geklagt hatte.

Was sie dabei aufdeckte, ist so haarsträubend, dass man es nicht glauben würde, gäbe es nicht entsprechende Belege. Es geht dabei um Medikamente, die so verunreinigt sind, dass sie zur tödlichen Gefahr werden. Es geht dabei um Prüfergebnisse nach Kontrolluntersuchungen, die nie stattgefunden haben oder gefälscht wurden. Und es geht um die Gewinnsucht des westlichen Big Pharma, welche die im Westen vor Ort lange Zeit gut laufende Medikamentenproduktion immer mehr in asiatische Länder auslagerten, um damit die Kosten der Herstellung zu drücken und die eigenen Gewinnmargen in Bereiche zu steigern, von denen andere Branchen nur träumen können.

So sind vielen der größten Pharmaunternehmen die Profite ihrer Aktionäre wichtiger als die Gesundheit ihrer Kunden – oder wie sonst soll es verstanden werden, dass sie mehr als 100 Prozent ihrer Gewinne als Boni für ihre Aktionäre ausschütteten?2 AbbVie 318 Prozent, Eli Lilly 202 Prozent, Merck 232 Prozent oder Pfizer 182 Prozent. Da liegt es auf der Hand, dass dieses Geld an anderen Stellen fehlt oder eingespart werden muss. Zum Beispiel bei der Sicherheit der Wirkstoff- und Medikamentenherstellung …

Wirkstoffe und Medikamente aus China und Indien

Zwischen 80 und 90 Prozent aller verordneten Arzneimittel in den Vereinigten Staaten und in Europa sind heute Generika. Dabei handelt es sich um Markenpräparate, deren Patentschutz ausgelaufen ist und die von beliebigen Chemiefabriken nachgebaut werden dürfen. Diese befinden sich fast ausschließlich in Indien und China. Chinesische Fabriken stellen die Wirkstoffe der Medikamente ebenso wie die fertigen Medikamente her. Einen großen Teil der Wirkstoffe – also die Vorstufe zu den fertigen Medikamenten – verkaufen die chinesischen Geschäftemacher dann nach Indien, wo anschließend die Medikamente zum Export in die westliche Welt gefertigt werden.

Auf den Verkauf von Generika spezialisierte Pharmaunternehmen im Westen verpacken die Medikamente in bunte Schachteln, auf denen ihr Name steht. Kein Patient ahnt, dass er ein Medikament zu sich nimmt, welches in Indien oder China unter zweifelhaften Umständen hergestellt wurde. Es gibt auch nicht einen einzigen Hinweis auf den Verpackungen. Der Gesetzgeber verlangt lediglich, dass immer das Unternehmen namentlich auf den Verpackungen erscheint, in dem der letzte Schritt vor dem Verkauf vorgenommen wurde – und sei es lediglich der Blick über die dort gelagerten Arzneimittel, welcher dann als »Endkontrolle« aufgehübscht wird.

Fälscher frisieren Dokumente mit Testergebnissen

Während die Hersteller von Arzneimitteln in den Vereinigten Staaten oder in Europa von der amerikanischen Behörde für Arzneimittelsicherheit FDA (Food and Drug Administration) oder dem europäischen Gegenstück EMA (European Medicines Agency) in relativ kurzen Abständen ohne Vorankündigung kontrolliert werden, haben es die Hersteller in Indien und China wesentlich kommoder: Sie werden Wochen vor dem Kontrolltermin informiert. Das verschafft ihnen genügend Zeit, Prüfprotokolle mit unangenehmen Testergebnissen zu beseitigen und sie stattdessen durch Fälschungen mit den passenden Ergebnissen zu ersetzen.

Manche dieser Hersteller beschäftigen sogar regelrechte Fälscherteams3, die darauf spezialisiert sind, Dokumente so zu »frisieren«, dass sie den Anforderungen der Kontrollen entsprechen. Dass diese Dokumente ausschließlich auf Lug und Trug aufgebaut sind, kann den Kontrolleuren nicht auffallen – oder sie drücken beide Augen zu, nachdem mit entsprechenden finanziellen Zuwendungen deren Motivation gefördert wurde.

In einigen Fällen stieß die Enthüllungsjournalistin Katherine Eban sogar auf eine Art potemkinsche Dörfer, mit denen den Kontrolleuren Untersuchungslabore vorgegaukelt wurden. Diese »Kulissenlabore« wurden kurzfristig vor dem Eintreffen der Kontrollpersonen aufgebaut, in Wirklichkeit war nie auch nur eine einzige Untersuchung darin vorgenommen worden. Vermutlich handelte es sich bei der technischen Ausstattung um Leihgeräte, die nach dem Kontrollbesuch wieder zurückgegeben wurden. Doch selbst dieser Aufwand ist den Generikaherstellern nicht zu groß, konnten sie sich damit doch die erschwindelten Gewinne in der Größenordnung von mehreren 100 Millionen oder sogar Milliarden Dollar sichern.

Ein Blutdrucksenker mit krebserregendem Zusatz

Allzu belastend ist für die Generikahersteller aus Indien und China die Sorge vor Kontrollen der FDA nicht, denn statistisch werden sie nur etwa alle 11 Jahre einmal »durchleuchtet«. Und wird doch einmal zufällig vor einer Kontrolle entdeckt, dass ein Medikament minderwertig ist, bedeutet auch das keinen großen Verlust. Es wird in Länder des südlichen Afrikas exportiert, so wie es mit einem HIV- und einem Malariamedikament geschehen ist. Ärzten vor Ort war zwar aufgefallen, dass sich bei den Patienten nach der Anwendung keinerlei Veränderung – weder Besserung noch Verschlechterung – zeigte, aber ein Nachweis der minderwertigen Herstellung konnte nicht geführt werden. Es fehlte einfach an den entsprechenden Einrichtungen.

Viel anders war es auch nicht mit einem Medikament für amerikanische Nierenpatienten, von denen einige nach der Dialyse plötzlich an einer heftigen allergischen Reaktion verstarben, die von Verunreinigungen ausgelöst worden war. Die für die Medikamentensicherheit zuständige Behörde FDA war nie dazu gekommen, den chinesischen Hersteller zu inspizieren. Selbst der Verdacht, dass dieser minderwertige Ausgangsstoffe verwendet hatte, um seine ohnehin schon große Rendite noch zu vergrößern, konnte nie erhärtet werden.

Wird doch einmal der Betrug mit minderwertigen Wirkstoffen bekannt, ist es wohl eher ein Zufall. So wie es mit dem von der chinesischen Firma Zhejiang Huahai Pharmaceutical hergestellten blutdrucksenkenden Wirkstoff Valsartan4 der Fall war. Er war mit der Chemikalie N-Nitrosodimethylamin verunreinigt, die in dem begründeten Verdacht steht, Krebs zu verursachen. Ganze 17 Pharmaunternehmen in Deutschland verwendeten den Wirkstoff der chinesischen Firma, um damit ihre eigenen Blutdruckmittel auf den Markt zu bringen – unter anderem so renommierte Unternehmen wie Heumann, Hexal oder Stada.5 Betroffen waren alleine in Deutschland von dem Skandal um das verunreinigte Valsartan rund 900.000 Patienten.

Lieferengpässe bei Medikamenten für Europa

Schuld an der ganzen Misere sind nicht zuletzt auch die deutschen Krankenkassen mit ihrer Praxis, über Ausschreibungen mit den deutschen Pharmaunternehmen Rabattverträge6 für einzelne Medikamente auszuhandeln. Hintergrund dieser Verhandlungen ist die erst einmal nicht zu verurteilende Absicht, im deutschen Gesundheitswesen Einsparungen zu ermöglichen. Aber dass diese in einzelnen Fällen bis zu 98 Prozent7 des regulären Preises ausmachen, bedeutet gleichzeitig auch, dass die deutschen Pharmaunternehmen den weltweit günstigsten Hersteller ausfindig machen und beauftragen müssen – und dieser sitzt dann häufig in Indien oder China.

Die auf diese Weise erzielten Einsparungen für die gesetzlichen Krankenkassen machen derzeit etwas mehr als 4 Milliarden Euro im Jahr aus. Aber sie bedeuten gleichzeitig auch eine enorme Abhängigkeit von den asiatischen Generikaherstellern.

Während noch bis in die 1990er Jahre hinein gut 80 Prozent der Arzneimittelwirkstoffe in Europa hergestellt wurden, hat sich das Verhältnis bis heute sehr zum Nachteil verkehrt – gut 80 Prozent der hier benötigten Wirkstoffe kommen aus Indien und China. Darunter nicht nur Schmerzmittel wie Paracetamol und Aspirin, sondern auch Wirkstoffe für Krebsmedikamente oder Antibiotika. Zwischen 80 und 90 Prozent aller Ausgangsstoffe für Antibiotika stammen aus China und werden dann in Indien zu fertigen Medikamenten »zusammengebaut«.

Am gravierendsten zeigte sich die Abhängigkeit der deutschen Pharmaunternehmen und damit auch der deutschen Patienten von den asiatischen Herstellern im März und April 2020. Aufgrund der Coronakrise untersagten Indien und China plötzlich die Ausfuhr von lebenswichtigen Wirkstoffen, weil diese zur Versorgung der eigenen Bevölkerung benötigt wurden. Mit dem Ergebnis, dass in Europa plötzlich Medikamentenengpässe auftraten.

In Deutschland kam es zu Defiziten8 bei etwa 280 Arzneimitteln, in der Schweiz bei knapp 600 Arzneimitteln und in Österreich bei rund 800 Arzneimitteln. Darunter befanden sich (Stand: 17.03.2020) unter anderem so bekannte und weit verbreitete Wirkstoffe wie:9

  • Aciclovir zur Behandlung von Herpes-simplex-Infektionen oder Gürtelrose. Betroffen waren die Tabletten zur Einnahme ebenso wie Infusionslösungen zur Verwendung bei besonders schweren Herpes-Erkrankungen;
  • Chloramphenicol, das als Antibiotikum zur Behandlung schwerer Bindehaut- und Hornhautinfektionen Verwendung findet;
  • Clindamycin, ebenfalls ein Antibiotikum, das über die Eigenschaft verfügt, auch in Knochen eindringen zu können. Unter anderem wird es zur Behandlung von Infektionen der Knochen und Gelenke im Zahn- und Kieferbereich sowie im Hals-Nasen-Ohren-Bereich als auch von Infektionen der tiefen Atemwege und im Bauchraum eingesetzt. Ebenso ist es Bestandteil von Vaginalzäpfchen zur Behandlung bakterieller Infektionen sowie von Gels zur Behandlung von Akne;
  • Erythromycin, das als Antibiotikum während der Schwangerschaft als Alternative zu Penicillin verwendet werden kann und ebenfalls Bestandteil von Aknemedikamenten ist;
  • Metronidazol, ein Antibiotikum zur Behandlung von Darminfektionen aufgrund anaerober Bakterien und als Bestandteil von Vaginalzäpfchen;
  • Neomyctin zur antibiotischen Behandlung von Augen- und Ohreninfektionen;
  • Paracetamol als Mittel gegen Fieber und Schmerzen;
  • Progesteron gegen progesteronbedingte Zyklusstörungen und als Mittel zur Hormonersatztherapie in den Wechseljahren;
  • Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B6 (Pyridoxin) und Vitamin B12 (Cobalamin).

Dreck und Schmutzbrühe zwischen Pharmafabriken

In vielen Billiglohnländern wird unter katastrophalen Bedingungen produziert – Umweltschutz, Hygiene und Sicherheit Fehlanzeige
©Dirk70 – stock.adobe.com

Geändert werden kann diese momentan teilweise sogar lebensgefährliche Situation für Patienten in Europa nur durch politische Entscheidungen und angemessene neue Gesetze. Vielleicht öffnet den Verantwortlichen ein Werbevideo aus Hyderabad10 die Augen, in dem die Stadt mit dem Slogan »Hauptstadt der Arzneimittel« chemische Fabriken zur Niederlassung in Hyderabad anziehen will. Damit diesen der Weg dorthin leichter fällt, werden in dem Werbevideo auch »minimale Kontrollen und maximale Förderung« versprochen.

Mehrere hundert Pharmafirmen haben sich in der indischen Stadt bereits niedergelassen und trachten nun danach, mit Medikamenten für Europa möglichst schnell viel Geld zu machen. Wer sich dort aber einmal umgesehen hat, der weiß, dass die Realität vom Inhalt des Werbevideos weit entfernt ist. Viele der Firmen sehen alt, klapprig und heruntergekommen aus. Es stinkt nach Chemikalien und Schwefel, in Gräben zwischen den Häusern schwappt braune, grüne und schwarze Brühe herum. Und es wimmelt von rostigen Tanklastern, die mangels entsprechender Rohrleitungen die Firmen mit frischem Wasser versorgen und deren alte Abwasserbrühe abtransportieren. Auf allem liegt eine dicke Staubschicht. Zwischen den Firmen, welche die Medikamente für Europas Kranke produzieren, ziehen Schafe und Rinder über verdreckte Straßen.

Neue Gesetze müssen für Sicherheit sorgen

Ist es das, was europäische und deutsche Patienten zur Erhaltung oder Wiederherstellung ihrer Gesundheit wollen? Um mehr Sicherheit in der Medikamentenversorgung und weniger Abhängigkeit von asiatischen Generikaherstellern zu erlangen, sind sich Politiker aller Parteien einig, dass es nur eine Lösung gibt: Sich aus dem Würgegriff der indischen und chinesischen Pharmafabriken zu befreien und die Wirkstoff- sowie Medikamentenherstellung wieder zurück nach Europa zu holen. Dies aber würde für das Gesundheitssystem hierzulande erhebliche Mehrkosten bedeuten und könnte leicht die Milliardengrenze überschreiten. Und es würde Jahre dauern, bis die notwendigen technischen Voraussetzungen geschaffen werden.

Sind es also alles nur Absichtserklärungen und leere Worthülsen, um die eigene Bevölkerung ruhigzustellen? Man wird sehen. Wie auch immer, es muss sich unbedingt bald etwas ändern!

Was derzeit bleibt, ist die Hoffnung vieler Kranker, dass ihre Versorgung mit Medikamenten keine minderwertige Ware enthält. Für sie ist das eine Art russisches Roulette, denn sie können nicht erkennen, woher ihre Arzneimittel kommen. Alleine das zu ändern, wäre schon ein großer Schritt zur Lösung des Problems. Wenn nicht nur das verkaufende deutsche Unternehmen auf der Verpackung stünde, sondern auch der asiatische Hersteller des Präparats, könnten die Patienten Produkte von Firmen ablehnen, die schon einmal negativ aufgefallen sind. Der entgangene Gewinn könnte so hohen Druck auf die asiatischen Hersteller aufbauen, dass auch sie sich an Regeln halten, welche für die Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte unerlässlich sind. Denn wie so oft: Fehlen Vernunft und Einsicht, kann Geld trotzdem vieles möglich machen.

Quellen & weiterführende Informationen

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