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Wenn Sie sich all die gesundheitlichen Vorteile von Artischocken anschauen, dann gehen Sie vielleicht sofort in den Supermarkt, um sich ein paar Dutzend davon zu kaufen. Neben Silymarin, von dem bekannt ist, dass es mehr Antioxidantien als Blaubeeren liefert, enthalten sie mehrere Verbindungen, die mit Krebs- und Demenzprävention, Herzschutz und verbesserter Darmgesundheit in Zusammenhang stehen.

Auf einen Blick
  1. Artischocken sind ein Gemüse mit dem Aussehen einer Blüte, das seit Tausenden von Jahren als Heil- und vielseitiges Nahrungsmittel verzehrt wird, von »Artischockenchips« über Pizza, Dips bis zu Soßen und Pfannengerichten.
  2. Artischockenextrakte besitzen viele Eigenschaften, die helfen können, den Cholesterinspiegel zu senken, Ihre Leber zu schützen und Krankheiten und Störungen wie Alzheimer, Reizdarmsyndrom, Bluthochdruck und Verdauungsstörungen zu bekämpfen, um nur einige zu nennen.
  3. Die Folsäure in Artischocken schützt vor Nervenschäden bei Ungeborenen; Luteolin hilft Entzündungen und Krebs vorzubeugen, während antimikrobielle, antimykotische und antiallergische Wirkstoffe, einschließlich Inulin, die Darmgesundheit verbessern.

Wahrscheinlich haben Sie schon einmal Artischocken probiert und genießen sie wegen ihres pikanten, einzigartigen Geschmacks in Suppen und auf der Pizza. Aber vielleicht ist Ihnen nicht bewusst, dass es Nahrungsergänzungsmittel aus Artischocken gibt, die als starkes Probiotikum und Antioxidans hilfreich sind. Der probiotische Teil hilft Ihrem Darm, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, während die Antioxidantien bei der Bekämpfung freier Radikale, die viele Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt und Alzheimer verursachen, eine wichtige Rolle spielen. Eine Fülle von Nährstoffen kommt Ihrer Gesundheit gleichzeitig auf vielerlei Weisen zugute.

Die Artischocke hat durchaus das Zeug zum Superfood
©Konstantin Kalishko – stock.adobe.com

Für ein wenig Hintergrundinformationen zu dieser interessanten Pflanze: Es gibt zwei botanische Varietäten. Die eine ist die Kugelartischocke (Cynara scolymus), die für die Verwendung in der Küche empfohlen wird, die andere ist die Karde Cynara cardunculus. Artischocken sind wunderschöne Pflanzen, die von Künstlern wegen ihrer interessanten Struktur und der lebhaften Farben immer wieder gemalt wurden: innen helles Gold, außen dicke elastische »Blütenblätter« in Schattierungen von Blassgrün, manchmal mit einem Stich Violett.

Wenn die Pflanze an eine Distel erinnert, so liegt das daran, dass sie zu derselben mehrjährigen Familie gehört. Die Geschichte der Artischocke hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum; dort erlebte sie um 1500 einen Aufschwung, nachdem ihre Beliebtheit nach dem Fall Roms etwas nachgelassen hatte. Heute hat Kalifornien das perfekte Klima, um die meisten der in den USA angebauten Artischocken zu produzieren. Wie Organic Facts erklärt, handelt es sich bei dem essbaren Teil der Artischocke um die Knospen, die sich innerhalb des Blütenkopfes bilden, ehe dieser vollständig blüht:

»Das richtige Timing ist entscheidend für den Anbau, da sie hart und fast ungenießbar werden, sobald die Blüte vollständig aufgegangen ist. Außerdem ist einer der begehrtesten Teile der Distel das ›Herz‹, die Basis, aus der die anderen Knospen entspringen. Es wird oft als eine Delikatesse oder zumindest als der köstlichste Teil der Pflanze angesehen und ist in der Regel teurer.«1

Die Artischocke – eine äußerst vielseitige Pflanze

Einer der begehrtesten Aspekte dieses einzigartigen Nahrungsmittels ist seine erstaunliche Vielseitigkeit. Gekochte Artischockenblätter können einzeln als »Chips« zum Dippen von Salsa oder würzigen Cremes verwendet werden. Oder verwenden Sie sie als »essbare Schüssel«, um darin kalte oder warme Suppen oder Geflügelsalat zu servieren. In Scheiben geschnitten eignen sich die Herzen hervorragend als Pizzabelag oder für Pfannengerichte. Man kann Artischocken zusammen mit anderem Gemüse einlegen oder fermentieren, und sie lassen sich auch gut rösten oder zerkleinern und in Suppen, Aufläufen oder Quiches verwenden.

Die Tatsache, dass Artischocken als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich sind, deutet auf eine wenig bekannte Tatsache hin: Sie enthalten Silymarin (das auch in der Mariendistel enthalten ist), das pro Portion noch mehr Antioxidantien liefert als Blaubeeren, dunkle Schokolade und Rotwein.2 Die Artischocke steht auf der Liste der zwanzig antioxidantienreichsten Lebensmittel des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) auf Platz 7. Egal welche Liste Sie sich anschauen, Artischocken befinden sich fast immer unter den Top 10.3

Sie haben bestimmt schon davon gehört, dass Artischockenherzen bereits für sich allein genommen sehr gesund sind, aber Self Hacked stellt fest, dass Artischockenblattextrakte mehr gesundheitliche Vorteile bieten als der Verzehr des Artischockenherzes allein.4 Apropos Herz: Eine Studie zeigt, dass die kugelförmige Artischockenart ein besseres Gleichgewicht zwischen Kalium und Natrium aufweist als viele andere Nahrungsmittel und das ist für eine optimale Gesundheit enorm wichtig.

Artischocken senken den Blutdruck, sind gesund für das Gehirn und vieles mehr

Während das in Artischocken enthaltene Luteolin den Cholesterinspiegel senkt, der zur Plaquebildung in Ihren Arterien beitragen kann, erhöht es auch die Aktivität von eNOS, dem Enzym, das für die Produktion von Stickstoffmonoxid verantwortlich ist, das Ihre Blutgefäße zur Senkung des Blutdrucks erweitert (obwohl sich die Forscher 2009 nicht sicher waren, wie das funktioniert).5 Enzyme, die als Metalloproteinasen bekannt sind, tragen wesentlich zu Herzerkrankungen bei. Self Hacked erklärt:

»Diese Enzyme spielen eine Schlüsselrolle bei der Anhäufung von Plaque und Rissen in den Arterien, die Herzinfarkte auslösen können. MMP-9, eine Metalloproteinase, ist am natürlichen Prozess der Gewebereparatur und des Gewebeabbaus im Körper beteiligt. Sie spaltet Proteine auf, die zum Fortschreiten der Krankheit beitragen können. Hohe Spiegel von Metalloproteinase 9 (MMP-9) hängen auch mit Herzinfarkt und Schlaganfall zusammen. Artischockenextrakt (Kardone) hemmt die MMP-9-Aktivität bei Ratten, wahrscheinlich aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften.«6

Ocean Mist,7 die kalifornische Farm, die als »Artischockenhauptstadt der Welt« bezeichnet wird, hebt eine Studie an älteren Personen hervor, die Artischockenpräparate erhielten. Wie Forscher danach feststellten, erfüllt das darin enthaltene Vitamin K – 12 Prozent der diätetischen Referenzaufnahme (DRI) – wichtige Funktionen im Gehirn, wie die Sulfotransferase-Aktivität sowie die Aktivität eines Wachstumsfaktor/Tyrosinkinase-Rezeptors. Ferner:

»Es wird nun die Hypothese aufgestellt, dass ein Vitamin-K-Mangel zur Pathogenese der AD [Alzheimer-Demenz] beiträgt und eine Vitamin-K-Supplementierung möglicherweise eine positive Wirkung bei der Vorbeugung oder Behandlung der Krankheit hat. Vitamin K könnte auch die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbundenen neuronalen Schäden reduzieren.«8

Artischocken enthalten pro Portion 107 Mikrogramm Folsäure, was mehr als ein Viertel der DRI (Dietary Reference Intakes; dt.: Referenzwerte für Nährstoffzufuhr) ausmacht und dazu dient, schwangere Frauen vor Neuralrohrdefekten ihrer ungeborenen Föten und anderen Problemen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt, einschließlich Präeklampsie und angeborenen Herzfehlern, zu schützen.9

Heilsame Verbindungen in Artischocken

Eine Unzahl von Faktoren (wie zum Beispiel optimale und gleichbleibende Stunden an Schlaf, geringer Zuckerkonsum und regelmäßiger Verzehr von gesundem Obst und Gemüse) kann die Fähigkeit Ihres Körpers, Krankheiten zu bekämpfen, beeinflussen oder beeinträchtigen. Wenn Sie antioxidantienreiche Nahrungsmittel wie Artischocken essen, steigert sich Ihr Potenzial für eine bessere Gesundheit. Eine Reihe von Vorteilen der Artischocke:

Verbesserte Darmgesundheit10Niedrigerer BlutdruckStärkere KnochenVerbesserte Immunität
Reduziertes CholesterinRNA- und DNA-GesundheitSchutz vor Bleivergiftung11Gewichtsverlust12
Schutz des Herzens13Verbesserte HautgesundheitLinderung von VerdauungsproblemenSchutz vor Überdosierung von Schmerzmitteln14

Einige der Stars im Bereich der Antioxidantien sind die Polyphenole, die chemopräventive Eigenschaften haben, das heißt sie können Krebs stoppen, verlangsamen und sogar rückgängig machen. Eine Studie zeigte, dass bestimmte Eigenschaften in der Artischocke den programmierten Zelltod in Krebszellen, Apoptose genannt, verursachen, die Bildung neuer Krebszellen stoppen und in Brustkrebszellen deren Fähigkeit zur Teilung hemmen können, ohne normale Zellen zu schädigen.15 Ferner:

»Artischockenblattextrakt hat auch antitumorale Wirkungen bei Mesotheliom-Krebszellen (eine Krebsart, die durch Asbest in Geweben verursacht wird, die die Lungen, den Magen oder das Herz auskleiden). Er reduzierte das Zellwachstum und die Zellmigration.«16

Die Polyphenole in Artischocken stammen größtenteils aus Quercetin und Rutin, zwei spezifischen Antioxidantientypen, von denen Studien gezeigt haben, dass sie Ihr Krebsrisiko senken können. Eine der zahlreichen klinischen Befunde, die über das Vorhandensein von Rutin und Quercetin in Artischocken berichten, stellte fest, dass sie in der Lage sind, »die strahleninduzierte Sterblichkeit sowie zytogenetische Schäden zu verringern, was auf die Bereinigung von strahleninduzierten freien Radikale zurückzuführen ist«.17

Die Leberfunktion ist wichtig für jeden, der sich einen gesunden Körper wünscht, und die Artischocke hilft dabei, indem sie die Produktion der Galle ankurbelt, die aufgrund ihres Cynaringehalts gefährliche Giftstoffe und Verdauungsfette ausscheidet. Darüber hinaus verhindert das bereits erwähnte Silymarin, wie Health Fitness Revolution erklärt,18 »den Prozess der Lipidperoxidation in den Zellmembranen des Lebergewebes«.

Eine weitere Studie19 zeigte, dass Rutin ein antimikrobielles, antimykotisches und antiallergisches Mittel ist.20 Eine andere Untersuchung wies auf seine Fähigkeit hin, »eine signifikante antidiabetische Aktivität zu zeigen, vermutlich durch Hemmung entzündlicher Zytokine, Verbesserung des Antioxidationsmittel- und Plasma-Lipidprofils«.21

Es wurde festgestellt, dass Rutin auch Potenzial bei neurodegenerativen Erkrankungen hat, die Endothelfunktion verbessert, die Schilddrüsen-Jodid-Aufnahme erhöht, ohne die Schilddrüsenfunktion stark zu beeinträchtigen, die Knochenbildung anregt, die Nierenfunktion verbessert und ein therapeutisches Potenzial für kognitive Defizite aufweist, und das ist nur ein Teil der Vorteile, die die Wissenschaftler bisher entdeckt haben.22

Darmgesundheit: Ein wichtiger Vorteil der Einnahme von Artischocke

Eine umfassende Übersicht über Artischocken begann mit der Feststellung, dass Artischockenblattextrakt eines der wenigen pflanzlichen Heilmittel ist, bei dem sich »klinische und experimentelle Studien gegenseitig ergänzt haben«. Obwohl die Studie 2015 als nicht schlüssig erachtet wurde, behauptete sie, dass die Erwähnung der Verdauungs- und Darmvorteile der Artischocke gerechtfertigt sei und ihr Verzehr zur Beschleunigung der »Darmbewegung« beitrage und sowohl die Fettverdauung als auch die Vitaminaufnahme unterstütze.23

Self Hacked24 weist auf mehrere Studien hin, die verschiedene Abstufungen in Bezug auf Magenbeschwerden und die Art und Weise erklären, wie der Verzehr von Artischocken helfen kann. Verdauungsstörungen, Blähungen, Übelkeit und Sodbrennen sind die Symptome, die zusammengenommen eine Dyspepsie definieren. Sogar das Reizdarmsyndrom, das in den letzten Jahren anscheinend häufiger auftritt, wird durch den Verzehr von Artischocken gelindert. Darüber hinaus wurden sowohl Kugel- als auch Kardensorten zur Behandlung von Gicht, Magenbeschwerden und Diabetes verwendet.25

Zu den Verbindungen in der Artischocke gehören Luteolin, Coffeoylchinasäure, Chlorogensäure, Apigenin, Sterole und Inulin sowie multiple Hydroxybenzoesäuren, Hydroxyzimtsäuren, Lignane, Flavone und Flavonole, so eine Studie der Abteilung für analytische Chemie der Universität Granada, Spanien. Die Mineralien umfassen Kalium, Magnesium, Kalzium, Natrium, Zink, Kupfer und Mangan.26

Zahlreiche andere Verbindungen und Phytonährstoffe, die zur Fähigkeit der Artischocke beitragen, Entzündungen zu verringern und die Darmgesundheit zu fördern, wurden in Studien zitiert. Dies hängt wiederum mit der Krebsprävention zusammen, zum Teil durch die Bindung von Giftstoffen zur Entfernung aus dem Körper. Vor allem das Inulin, eine süß schmeckende Substanz, kann die Anzahl der nützlichen Mikroorganismen in Ihrem Darm erhöhen. Dann ist da noch die Faser, über die Health Fitness Revolution berichtet:

»Hafer, räum deinen Spitzenplatz. Pflaumen? Ja, genau. Der Artischocke gebührt die Krone für den höchsten Ballaststoffgehalt aller Gemüse, und sie rangiert selbst vor den meisten Getreidearten. Viele Menschen sind völlig schockiert, wenn sie erfahren, dass nur 120 Gramm Artischocke mehr als 10 Gramm Ballaststoffe enthalten, also fast die Hälfte des täglichen Bedarfs. Es lebe der Faserkönig!«27

Ballaststoffe sind großartig, aber sie sind nur dann vorteilhaft, wenn sie tatsächlich eingenommen werden. Gegenwärtig verzehrt der durchschnittliche Amerikaner nur die Hälfte der 30 Gramm Ballaststoffe, die das USDA (United States Department of Agriculture; dt.: Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten) für Männer und der 38 Gramm, die es für Frauen empfiehlt.28 Eine einzige Artischocke (etwa 120 Gramm) kann eine enorme Wirkung haben, da sie 10,3 Gramm Ballaststoffe liefert.

Wie man Artischocken auswählt und zubereitet

Wählen Sie die schwerste und festeste, genau wie bei der Wahl des Kohls; es gibt jedoch vier Größen, die von Baby (Golfballgröße) bis Jumbo (Softballgröße) reichen. Sie sollten eher frisch als ausgetrocknet aussehen. Tun Sie zu Hause Folgendes, ehe Sie die Artischocken in den Kühlschrank legen: Schneiden Sie eine dünne Scheibe vom Stiel ab, besprenkeln Sie die Blätter mit Wasser, bewahren Sie das Gemüse in einer luftdichten Plastiktüte auf und verwenden Sie es innerhalb einer Woche.

Die Methoden zum Kochen von Artischocken sind unterschiedlich, und jede von ihnen ist gut, egal ob sie gefüllt, gegrillt, gedünstet oder gebacken sind. Je nachdem, wie Sie sie servieren möchten, sollten Sie sie vielleicht zunächst kochen (oder auch nicht), aber benutzen Sie zuerst eine weiche Gemüsebürste unter kaltem Wasser, um den unsichtbaren Film zu entfernen, der sich beim Wachsen des Gemüses bildet. Benutzen Sie ein scharfes Messer, um »oben und unten« oder den Stängel abzuschneiden (gerade, wenn Sie möchten, dass die Artischocken aufrecht sitzen) sowie den obersten Zentimeter der Blätter, so dass die Schichten der Blütenblätter freigelegt werden.

Wenn Sie möchten, können Sie eine scharfe Küchenschere verwenden, um den Flaum an der Außenseite der unteren Blätter abzuschneiden, obwohl dieser beim Kochen weich wird. Wie auch immer Sie sie kochen, lassen Sie sie vollständig abkühlen, bevor Sie sie im Kühlschrank aufbewahren.

So kommt man an das Herz – für viele das Leckerste an der Artischocke
©nito – stock.adobe.com

• Dünsten

Sie können Artischocken, mit den Stielen nach oben, in einem Doppelkochtopf dünsten – eine der besten Methoden, um die meisten Nährstoffe zu erhalten, die beim Kochen an das Wasser verloren gehen würden. Kochen Sie das Wasser im unteren Topf und lassen Sie sie zugedeckt etwa 30 Minuten lang dünsten, wenn sie klein sind, und 45 bis 60 Minuten für die Jumbo-Sorte. Prüfen Sie mit einem scharfen Messer, das durch den Boden gesteckt wird (ähnlich wie bei einer Ofenkartoffel), ob sie gar sind.

• Rösten oder Backen

Brechen Sie die zähen äußeren Blätter ab und, nachdem Sie den Zentimeter oben abgeschnitten haben, drücken Sie die Blütenblätter etwas auseinander und beträufeln Sie sie mit ein wenig Olivenöl, Balsamico-Essig und Meersalz. Als nächstes stellen Sie die Artischocken auf ein Backblech in einen vorgeheizten Ofen mit 220 Grad Celsius und decken sie mit Folie ab. Auch hier bestimmt die Größe die Backzeit, wobei die kleinsten circa 45 Minuten und die Jumbos eine Stunde und 15 Minuten backen.

• Roh

Um Artischocken roh zu verwenden, schneiden Sie den oberen Zentimeter von den Blütenblättern ab und verwenden Sie dann einen Löffel, um das ungenießbare Heu am Boden vorsichtig herauszuschaben, ohne das Artischockenherz zu entfernen. Was übrig bleibt, ist ein hübsches, schüsselförmiges Gemüse, bereit zum Füllen oder zum Verwenden mit einem Dip.

Dieser Artikel erschien erstmals am 26. Juni 2017 auf Mercola.com.

Quellen & weiterführende Informationen

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