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Für die frühzeitige Behandlung von COVID-19 empfiehlt Swiss Policy Research neben anderen weitverbreiteten Medikamenten eine Therapie mit Quercetin und Zink. Quercetin kann auch zusätzlich oder anstelle von Hydroxychloroquin gegeben werden, sofern keine Kontraindikationen vorliegen.

Auf einen Blick
  1. Swiss Policy Research (SPR) hat ein Behandlungsprotokoll für Menschen veröffentlicht, die stark gefährdet sind, an COVID-19 zu erkranken. SPR empfiehlt die Einnahme von Quercetin und Zink, und zwar zusätzlich zu anderen problemlos erhältlichen Medikationen.
  2. Dass Hydroxychloroquin-Studien negativ ausfielen, lag SPR zufolge an einer verzögerten Verabreichung des Medikaments, exzessiven Dosen, verzerrten Daten und nicht berücksichtigten Kontraindikationen.
  3. Einfache, sichere und kostengünstige COVID-19-Behandlungen könnten komplexere Arzneimittel und Impfungen überflüssig machen.

Swiss Policy Research (SPR) hieß früher Swiss Propaganda Research und ist nach eigenen Angaben eine »unabhängige, unparteiische und nicht gewinnorientierte Forschungsgruppe, die geopolitisch motivierte Propaganda in Schweizer und internationalen Medien untersucht«. SPR hat seit Beginn der Pandemie zahlreiche Artikel zum Thema COVID-19 veröffentlicht.1

COVID-19 lässt sich mit einfachen, sicheren und kostengünstigen Mitteln behandeln
thanksfor©buying – stock.adobe.com

Kritiker werfen SPR vor, »nicht bewiesene Theorien« zu bewerben, aber für ihre Arbeit konzentriert sich SPR auf veröffentlichte Studien, Fallberichte und Aussagen von Ärzten.2

SPR hat sich mit den Ursprüngen von COVID-19 befasst, der Wirksamkeit von Gesichtsmasken, der Tödlichkeit einer Infektion und Falschinformationen in den Mainstreammedien.3,4,5,6 Zuletzt veröffentlichte SPR eine Zusammenfassung wissenschaftlicher Beweise, die zeigen, dass sich COVID-19 mit simplen, sicheren und kostengünstigen Mitteln behandeln lässt.7

Wie das SPR-Team feststellte, sind Zink, Quercetin, Hydroxychloroquin, Bromhexin, Azithromycin und Heparin allesamt Behandlungsmöglichkeiten, die erfolgreich gegen COVID-19 eingesetzt wurden, wie wissenschaftliche Belege oder praktische Erfahrungen von Ärzten zeigen. Über amerikanische Ärzte beispielsweise, die Zink, Hydroxychloroquin und Azithromycin einsetzten, heißt es dort:

»… Sie meldeten einen Rückgang der Krankenhausaufenthalte um 84 Prozent, einen Rückgang der Mortalität um 50 Prozent (bei frühzeitiger Behandlung) bei bereits stationär aufgenommenen Patienten und eine Verbesserung des Zustands der Patienten binnen 8–12 Stunden. Italienische Ärzte meldeten einen Rückgang der Todeszahlen um 66 Prozent.«

Iranische Ärzte arbeiteten mit Bromhexin, einem in den USA nicht erhältlichen schleimlösenden Medikament:8

»In einer Studie mit 78 Patienten meldeten sie einen Rückgang der Behandlungen auf der Intensivstation um 82 Prozent, einen Rückgang der Intubationen um 89 Prozent und einen Rückgang der Todesfälle um 100 Prozent. Chinesische Ärzte meldeten einen 50-prozentigen Rückgang der Intubationen.«

Das empfohlene Behandlungsprotokoll

SPR empfiehlt für die Prophylaxe von COVID-19:9

  • Zink: 50 bis 100 Milligramm pro Tag
  • Quercetin: 500 bis 1.000 Milligramm pro Tag
  • Bromhexin: 25 bis 50 Milligramm pro Tag
  • Vitamin C: 1.000 Milligramm pro Tag
  • Vitamin D: 2.000 IE

SPR empfiehlt für die Frühbehandlung von COVID-19 über einen Zeitraum von 5–7 Tagen hinweg folgenden Ansatz:9

  • Zink: 75 bis 150 Milligramm pro Tag
  • Quercetin: 500 bis 1.000 Milligramm pro Tag
  • Bromhexin: 50 bis 75 Milligramm pro Tag
  • Azithromycin: bis zu 500 mg pro Tag
  • Vitamin C: 1.000 Milligramm pro Tag
  • Vitamin D: 3.000 IE

Erweitert (rezeptpflichtig) wird empfohlen:9

  • Hydroxychloroquin: 400 Milligramm pro Tag
  • Azithromycin: bis 500 Milligramm pro Tag
  • Heparin: (übliche Dosierung)

Vor Beginn einer Behandlung halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt! Kontraintikationen für HCQ, wie beispielsweise Favismus oder Herzprobleme, sind zu beachten.

Die Gültigkeit dieser Protokolle stützen Daten aus früheren Untersuchungen, bei denen Behandlungsmethoden involviert waren, die sich laut SPR als effektiv erwiesen:10

»Dass HCQ [Hydroxychloroquin] gegen das SARS-Coronavirus wirksam ist, wurde 2005 im Zuge der SARS-1-Epidemie nachgewiesen. Die Wirksamkeit von Zink beim Blockieren der RNA-Replikation des Coronavirus entdeckte 2010 der weltweit führende SARS-Virologe Ralph Baric.«

»Dass HCQ die Zellaufnahme von Zink unterstützt, stellte man 2014 im Rahmen von Krebsforschung fest. Ebenfalls 2014 wurde entdeckt, dass das Flavonoid Quercetin die Zellaufnahme von Zink unterstützt. Und dass Bromhexin Coronaviren am Eindringen in die Zelle hindert, wurde 2017 nachgewiesen.«

Die Behandlung mit den sechs Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten soll dazu dienen, das Virus frühzeitig abzufangen und eine Einweisung ins Krankenhaus zu vermeiden, heißt es bei der Organisation.11 Leitet man das Behandlungsprotokoll ein, sobald sich erste Symptome zeigen, könnte ein Fortschreiten der Krankheit verhindert werden.

Swiss Policy Research: Daten belegen die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin

Inzwischen haben viele Menschen davon gehört, dass Hydroxychloroquin für die Behandlung von COVID-19 in Frage kommt, gleichzeitig fällt der Großteil der Berichterstattung in den Mainstreammedien negativ aus. Das liegt daran, dass sich die Medien auf negative Ergebnisse ausgewählter Studien konzentrierten und dass die US-Arzneimittelaufsicht FDA nachfolgend Warnungen aussprach.12

SPR jedoch vertritt die Ansicht, dass diese Studien ein verzerrtes Bild zeigen, weil das Medikament mit Verzögerung verabreicht wurde, weil die Dosierung zu hoch war, weil die Daten verdreht wurden oder weil Kontraindikationen ignoriert wurden.13

In den Anmerkungen zum Protokoll heißt es, dass Hydroxychloroquin (und Quercetin, das als Ersatz dienen kann) »die Zellaufnahme von Zink fördert und zusätzliche antivirale Eigenschaften aufweist«.

Der Einsatz von Hydroxychloroquin und anderer weitverbreiteter Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel ist zu einem derart großen Politikum geworden, dass es soweit kommen kann, dass Patienten kostengünstige Behandlungsmethoden verweigert werden – Ansätze, die sich rund um die Welt in zahlreichen Untersuchungen als wirksam erwiesen haben.

Selbst das renommierte medizinische Fachmagazin The Lancet fand sich in COVID-19-Falschinformationen verwickelt (die möglicherweise voreingenommen waren) und musste Forschungsergebnisse zurückziehen, wonach Hydroxychloroquin keinen Nutzen aufweist.

Dennoch scheuten sich führende Mediziner nicht, darüber zu berichten, wie wirksam Hydroxychloroquin bei der Behandlung von Patienten ist, die von dem Virus befallen wurden. In einem Leitartikel im Magazin Newsweek schrieb Dr. Harvey A. Risch von der Yale School of Public Health:14

»Wird dieses kostengünstige oral zu verabreichende Medikament sehr früh im Krankheitsverlauf gegeben, bevor das Virus Gelegenheit hatte, sich so stark zu vervielfachen, dass es außer Kontrolle geraten ist, hat es sich als hochgradig wirksam erwiesen, insbesondere in Kombination mit den Antibiotika Azithromycin oder Doxycyclin und dem Nahrungsergänzungsmittel Zink.«

»Am 27. Mai veröffentlichte ich unter der Überschrift »Early Outpatient Treatment of Symptomatic, High-Risk COVID-19 Patients that Should be Ramped-Up Immediately as Key to the Pandemic Crisis« einen Artikel im American Journal of Epidemiology

»Dieser Artikel erschien im weltweit führenden Fachmagazin zum Thema Epidemiologie und befasste sich mit fünf Studien, die deutlichen und signifikanten Nutzen für die behandelten Patienten zeigten, sowie andere sehr große Studien, die die Unbedenklichkeit des Mittels belegten.«

In seinem Artikel verweist Risch auf Hydroxychloroquin-Studien in amerikanischen Pflegeheimen und Kliniken sowie auf Studien in Brasilien und Frankreich, die positiv und mit nur wenigen oder gar keinen Todesfällen verliefen.15

Zink ist eine wichtige Waffe im Kampf gegen COVID-19

Zink ist sehr wichtig für das Immunsystem, bei der Blutgerinnung, der Zellteilung, der Gesundheit der Schilddrüse, für Geruch und Tastsinn, für das Sehvermögen und die Wundheilung.16,17,18,19,20,21 Es kann verhindern, dass sich Viren in Zellen teilen, aber um diesen Kampf auszufechten, benötigt das Zink sogenannte Ionophore, die es vorher in die Zelle einschleusen.22 Weil der Körper Zink nicht speichert, müssen Sie es vermutlich täglich einnehmen.23

Glücklicherweise sind sowohl Hydroxychloroquin wie auch Quercetin Ionophore, die Zink in die Zellen transportieren, wo es gebraucht wird. Zink ist ein dermaßen grundlegender Bestandteil des Abwehrkampfs, den der Körper gegen Infekte führt, dass einige Forschungsergebnisse dafür sprechen, dass bei gemeinsamer Einnahme mit Zink nicht etwa Hydroxychloroquin oder Quercetin die Hauptarbeit leisten und die Virusreplikation hemmen, sondern dass es das Zink ist.

Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung im International Journal for Infectious Diseases erwiesen sich sowohl Hydroxychloroquin wie auch Azithromycin als wirksam und man sah einen Zusammenhang mit »einer Reduzierung der mit COVID-19 einhergehenden Mortalität«.24 Wissenschaftler aus Michigan untersuchten 2.541 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren, die durchschnittlich 6 Tage im Krankenhaus verbrachten. Dabei stellten sie fest:25

»In dieser viele Krankenhäuser umfassenden Begutachtung beobachteten wir bei der Kontrolle auf COVID-19-Risikofaktoren bei der Behandlung mit Hydroxychloroquin allein und in Kombination mit Azithromycin einen Zusammenhang mit einer Reduzierung der mit COVID-19 assoziierten Mortalität.«

Zink kam in dieser Studie allerdings nicht zur Anwendung und die meisten Ärzte arbeiteten bei ihrer Hydroxychloroquin-Therapie nicht zusätzlich mit Zink und einem Antibiotikum zur Bekämpfung sekundärer bakterieller Infektionen. Die FDA hat zwar vor Herzrhythmusproblemen im Zusammenhang mit Hydroxychloroquin gewarnt,26 dennoch meldeten die an dieser Studie beteiligten Forscher:27

»Eine Prüfung unserer Mortalitätsdaten zu COVID-19 zeigte keine größeren Herzrhythmusstörungen … im Zusammenhang mit einer Hydroxychloroquin-Behandlung.«

Zink stärkt nicht nur das Immunsystem, indem es die T-Zellen des Körpers aktiviert, es wirkt sich auch auf die kognitiven Funktionen des Körpers und die Stimmung aus.28,29,30 Zink schützt auch den Hippocampus, der mit Depressionen, Emotionen, Erinnerungs- und Lernvermögen zu tun hat.31 Darüber hinaus unterstützt Zink das Gehirn dabei, das Neurotrophin BDNF zu produzieren, das Entzündungen des Gehirns und Depressionen verhindert.

Anzeichen für zu niedrige Zinkwerte sind unter anderem mangelnder Appetit, ein eingeschränktes Immunsystem, ein schlechter Stoffwechsel und Haarausfall.32

Quercetin hilft im Kampf gegen COVID-19

Quercetin ist ein natürliches Antihistamin und ein entzündungshemmendes Pflanzenpigment, welches das Immunsystem ankurbelt und, zumindest laut einigen Forschungsergebnissen, die Virusreplikation hemmen könnte.33 Quercetin ermöglicht es Zink, seine nachgewiesenen antiviralen Fähigkeiten auszuspielen, und bei der Behandlung von COVID-19-Patienten könnte Quercetin Entzündungen hemmen, Schleim lösen, durch Beatmungsgeräte verursachte Schäden vermeiden helfen und das Immunsystem unterstützen.

Den Forschungsergebnissen zufolge hat sich Quercetin auch bei der Bekämpfung von Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, Kreislaufstörungen, chronischen Entzündungen und Stimmungsschwankungen als hilfreich erwiesen.34 Es hat sich sogar gezeigt, dass Quercetin dazu beiträgt, den Blutdruck zu senken.35

Wissenschaftler haben festgestellt, dass Quercetin eine Tumorrückbildung auslösen und die Apoptose anstoßen kann, den programmierten Zelltod.36 Wenn Zellen ungestört weiterwachsen, können sie Krebsgeschwüre hervorbringen.

Schützen Sie sich – arbeiten Sie mit Fakten aus Quellen wie Swiss Policy Research

Die »Operation Warp Speed«, die im Eiltempo vorangetriebene Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs, ist in vollem Gange. Was wir uns in diesem Zusammenhang in Erinnerung rufen müssen: In den USA können Impfstoffhersteller für Schäden, die ihre Impfstoffe anrichten, nicht haftbar gemacht werden. Seit 2011 sind Arzneimittelhersteller, die Impfstoffe herstellen und vertreiben, sogar vor Klagen wegen Konstruktionsfehlern geschützt. Sie haben also nicht den geringsten Anreiz, Risiken, die mit der Nutzung ihrer Produkte in Verbindung gebracht werden, zu verringern.

Sollte sich ein neuer Impfstoff gegen das Coronavirus als katastrophaler Fehlschlag erweisen, können die Impfstoffhersteller und die Mediziner, die diese Impfstoffe verabreichten, nicht zur Haftung gezogen werden.

Schlimmer noch: Ist ein COVID-19-Impfstoff für die Vermarktung bereit, wird es vermutlich keine oder nur wenige Informationen geben, was die kurzfristigen und langfristigen Nebenwirkungen anbelangt, denn dafür ist das Mittel zu neu. Erst die Zeit kann zeigen, wie wirksam das Medikament ist und wie sicher. Dabei sind die »Operation Warp Speed« und auch die mit Hochdruck vorangetriebene Entwicklung eines Impfstoffs möglicherweise größtenteils unnötig, argumentiert SPR:37

»Es ist denkbar, dass das obige Behandlungsprotokoll, das einfach, sicher und kostengünstig ist, komplexere Medikamente, Impfungen und andere Maßnahmen größtenteils überflüssig macht.«

Dieser Artikel erschien erstmals am 20. August 2020 auf Mercola.com.

Quellen & weiterführende Informationen

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