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Beobachtungen und Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen der verstärkten Verbreitung von COVID-19 sowie höheren Zahlen von Todesfällen und der Einführung von 5G.

Auf einen Blick
  1. Elektromagnetische Felder (EMF) gehören wahrscheinlich zu den Faktoren, die für eine stärkere Verbreitung von COVID-19 sowie höheren Zahlen von Todesfällen verantwortlich sind.
  2. EMF zeigen negative Auswirkungen auf Zellen, Mitochondrien und das Mikrobiom, wodurch unser gesamter Körper anfälliger wird.
  3. Ein Vergleich mit knapp 30.000 Tests auf COVID-19 zeigte deutlich erhöhte Zahlen in Bezug auf positiv getestete Personen und Todesfälle in Gebieten mit 5G-Abdeckung; eine weitere Studie aus Spanien lässt ebenfalls einen Zusammenhang vermuten.

Welche direkten oder indirekten Nebenwirkungen könnten EMF auf unsere Gesundheit haben, besonders wenn man bedenkt, dass die EMF-Suppe, die uns umgibt, immer dicker wird?

Faktoren für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19

Wenn schon der reale Abgassmog in Tokio, Hongkong, Mexiko-Stadt, Beijing und anderen Metropolen jedes Jahr Hunderttausende von Menschen tötet, wie sieht es dann mit dem Elektrosmog beziehungsweise der Kombination von beiden aus?

Elektromagnetische Felder beschädigen die DNA unserer Zellen und somit auch unsere Erbanlagen
©lucadp – Shutterstock.com

Die Coronakrise 2020 wurde nachweislich durch die Luftverschmutzung in den Großstädten begünstigt. Wegen erhöhten Feinstaub- und Abgaswerten war die Angriffsflache der COVID-19-Viren bei den schweren Krankheitsbildern zum Großteil der gesamte Atemapparat mit Rachen, Lunge und Bronchien, die dementsprechend geschwächt waren.

In der verschmutzten Luft vieler größerer Städte ist ein erhöhter Anteil an Blausäure enthalten. Blausäure (Cyanid) schädigt die Zellatmung und führt daher zu einem Sauerstoffmangel im Blut. Auch dies war ein Faktor bei den schweren Verläufen von COVID-19, der sich oft durch den Ablauf der Krankheitssymptome bewahrheitet hat: erst die Blau- beziehungsweise Graufärbung der Menschen, der Sauerstoffmangel im Blut, danach die Lungenödeme, Fieber und die Atemnot. Die Beatmungsmaschinen unter erhöhtem Druck waren da nicht hilfreich, wie sich leicht an den Todesfällen ablesen lässt. 88 Prozent der Menschen, die an diese Maschinen angeschlossen waren, starben.

Ein anderer, kaum erwähnter Faktor war, dass in vielen dieser Städte (sei es im chinesischen Wuhan, in Oberitalien oder in New York) die 5G-Technologie schon seit einiger Zeit in Betrieb war. Für den noch schnelleren Download und das generell schnellere Internet werden wir bezahlen. Es wird aber nicht in Euro und Dollar abgerechnet werden, sondern in Krankheiten, Burnouts, Depressionen und Krebsraten oder aber in einer schnelleren Ausbreitung und heftigeren Verläufen von möglichen Epidemien oder Pandemien.

Wie EMF unseren Körper schwächen und uns angreifbar machen

Sie haben wahrscheinlich schon häufig gehört, dass Mobiltelefone mit einem Gehirntumor oder Brustkrebs in Verbindung gebracht werden können. Die Realität ist aber leider noch schlimmer und hat unsere Warnungen und Befürchtungen schon längst überholt. Die bekannten Anstiege von Tumorerkrankungen sind nur die berühmte Spitze des Eisberges.

Zahlreiche Untersuchungen von Experten sowohl auf dem Gebiet der Medizin wie auch in anderen Bereichen wissenschaftlicher Forschung können belegen, dass EMF unsere Gesundheit auf so vielen Ebenen negativ beeinflussen können – einschließlich Schlaf, Hormonspiegel, Stimmung, Gewichtsverlust (oder -zunahme), Potenz, Fruchtbarkeit, geistiger Klarheit und etlichem mehr.

Bei den Studienergebnissen von unabhängigen Wissenschaftlern, die keine negativen Ergebnisse brachten, wurden zum allergrößten Teil nur die thermischen Auswirkungen von Mobiltelefonen untersucht. Die Erwärmung des Ohrs, des Kopfes und vor allem des Gehirns beim Telefonieren ist in der Tat gut messbar und eine Ursache für Kopfschmerzen, Tinnitus und epileptische Anfälle.

Die schwerwiegendsten Symptome aber werden auf andere Art verursacht. Die negativen Effekte auf Zellen (auch Gehirnzellen), Mitochondrien und das Mikrobiom sind nur zu erklären durch:

das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke und anderen Schranken und dem damit verbundenen Eindringen von toxischen Substanzen in die Gewebe, Organe und Zellen,

  • das veränderte Mikrobiom,
  • die Calcium-Flutung des Zellinneren und
  • die Aufhebung der Polarität (Plus-Minus).

Noch bestreitet die Industrie, dass EMF uns, abgesehen von der Wärmewirkung, negativ beeinflussen können. Mehr noch, die Elektronikindustrie ist klammheimlich sehr angetan davon, dass die Diskussionen immer noch auf diesem Nebenkriegsschauplatz stattfinden. Werden Ohr und Gehirn jetzt um 1,5 oder nur um 1,2 Grad wärmer? Und wie lange muss man telefonieren, um das zu erreichen? Dazu lässt sich trefflich ein Stelldichein der Experten organisieren.

Verstärkt 5G die Ausbreitung des Coronavirus?

Wachen Sie auf! Es geht nicht um mehr oder weniger erwärmte Gehirne. Es geht um die oben erwähnten Auswirkungen, die darüber entscheiden, ob und wie stark wir geschädigt werden. Dabei könnte es darum gehen, ob sich ein Virus wie SARS-CoV-2 in den Zellen so stark vermehren und über die offenen Calciumkanäle wieder aus den Zellen entweichen kann. So ist es in der Coronakrise geschehen, wenn die Überflutung mit den Viren einen sogenannten Zytokinsturm ausgelöst hat, der dann bei vielen Menschen auch zum Tod führte.

Eine aufschlussreiche Tabelle können Sie auf der Webseite von Dr. Magda Havas, Ph.D., finden. Sie stammt vom 22. April 2020, als wir uns inmitten der Coronakrise befanden. In dem Artikel »Besteht ein Zusammenhang zwischen COVID-19-Todesfällen und 5G in den USA« schreibt sie Folgendes:1

»Schließlich fand ich heraus, welche US-Städte am 21. April 2020 über eine 5G-Abdeckung verfügten, und verglich diese Standorte mit den COVID-19-Statistiken vom 22. April 2020. … Ich verglich die durchschnittliche Zahl der Fälle, Todesfälle und Tests für COVID-19 pro eine Million Einwohner in Bundesstaaten mit und ohne 5G und fand Folgendes heraus. (Hinweis: Die Daten sind für die Bevölkerung standardisiert, was es uns ermöglicht, Staaten mit kleineren und größeren Populationen zu vergleichen.)«

Die Zahlen zeigen eine unübersehbare Tendenz hinsichtlich eines möglichen oder sogar wahrscheinlichen Zusammenhangs zwischen dem Auftreten von COVID-19-Symptomen sowie -Todesfällen und der 5G-Technologie. Das Auftreten von COVID-19-Symptomen war bei Staaten mit 5G um 95 Prozent höher als in Staaten ohne 5G. Bei den Todesfällen war der Unterschied noch gravierender: 126 Prozent. Die Testmenge lag in beiden Gruppen bei über 14.000 Tests (14.692 und 14.234), also eine nicht unerhebliche Zahl.

Weitere Untersuchungen lassen einen Zusammenhang vermuten

Eine andere Studie, die einen Zusammenhang zwischen Coronavirus-Ausbrüchen und dem Vorhandensein von 5G-Netzen nachweist, stammt von dem Mikrobiologen Bartomeu Payeras i Cifre. Er arbeitet an der Universität von Barcelona.

Seine Studie zeigt hohe Übereinstimmungen von hypoxischen COVID-19-Verletzungen und Krankenhauseinweisungen in direktem Zusammenhang mit der Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung durch 5G-Netze.2 Auch hier ist zwar die Wahrscheinlichkeit eines Bezuges hoch, aber es sind eben keine Studien, wie sie die Wissenschaft einfordert.

Dennoch will ich Ihnen die Rückschlüsse nicht vorenthalten:

Die neun Länder mit den meisten Infektionen weltweit erhalten alle 5G-Strahlung von Satelliten.

Der Vergleich von vier benachbarten Ländern desselben Breitengrades: Portugal, Spanien, Italien, Griechenland. Spanien und Italien sind beides Länder mit schon aktivem 5G. Sie weisen 220 Prozent mehr Infektionen auf als Portugal und Griechenland.

Der Vergleich zwischen dem Kleinstaat San Marino (Italien) und Kroatien (auf der anderen Seite des Adriatischen Meeres) ist erstaunlich. San Marino war das erste europäische Land, das über Vodafone die 5G-Technologie erhielt, und weist die höchste Infektionsrate auf. San Marino ist damit 2,59-mal mehr betroffen als Italien und 27-mal mehr als Kroatien – ein Land, das zu diesem Zeitpunkt nicht über 5G verfügte.

Die fünf Hotspots, allesamt Städte in Italien und Spanien, decken sich mit den 5G-Einführungen dort. Sogar die Hotspots innerhalb von Barcelona und Madrid stimmen mit der 5G-Abdeckung überein.

Ein weiterer Vergleich ist der zwischen Mexiko und den USA. Die Raten in den 5G-Staaten der USA liegen bei 2,7 pro 1.000 Einwohner, während die Rate in Mexiko (kein 5G) 0,04/1.000 beträgt. Die USA haben also eine Rate, die 67-mal höher liegt als die im Nachbarland.

Eine weitere erstaunliche Beobachtung betrifft Afrika – ein Kontinent, auf dem es fast keine Infektionen gibt, mit Ausnahme von Südafrika. Bartomeu berichtet, dass nur Sudafrika über 5G verfügt.

Bartomeu Payeras i Cifres Beobachtungen über 5G-China und die umliegenden Länder sind auch sehr aussagekräftig. Die Anrainerstaaten Chinas hatten nur 10 Prozent der Fälle wie Festland-China. Myanmar hatte eine Infektionsrate von 0,0007/1.000 Einwohner.

Fazit

Heißt das nun, dass EMF die Ursache all dieser chronischen Krankheiten, der COVID-19-Infektionen und überhaupt aller Gesundheitsprobleme sind? Natürlich nicht. Sie können sich auch in Fukushima oder Tschernobyl einen Beinbruch zuziehen, an Diabetes erkranken oder einen Schlaganfall erleiden. Aber selbst, wenn EMF nur eine der Ursachen wäre, die Ihre Gesundheit beeinträchtigt, bin ich mir sicher, dass Sie darüber Bescheid wissen wollen. Jahrzehnte bevor die Beweise, dass Zigaretten Krebs verursachen, endlich aus den Schubladen der Tabakindustrie an die Öffentlichkeit gelangten, wurden Warnhinweise auf allen Packungen angebracht und die Tabakwerbung im Kino verboten. Wer weiß, welche Warnungen bald auf unseren Smartphones erscheinen werden?

Sie wissen sicher, dass der Gesetzgeber inzwischen Ähnliches auf Zigarettenpackungen zwingend vorschreibt. Gute 40 bis 50 Jahre zu spät. Millionen Menschen haben diese Nachlässigkeit mit dem Leben und ungeheuerlichen Leiden bezahlt.

Auch möchte ich an dieser Stelle mit einem weit verbreiteten Mythos aufräumen: Die meisten Menschen gehen davon aus, dass unsere staatlichen Institute sich schon kümmern, dass neue Medikamente oder neue Techniken wie die hier diskutierten elektromagnetischen Felder streng untersucht werden und im Zweifel abgewartet wird, bis die Fakten auf dem Tisch liegen. Nun, das ist ein gern geglaubtes Märchen.

Die Sicherheitsstandards für mobile Telefone (Tablets und Smartphones gab es damals noch nicht) in den USA stammen aus dem Jahr 1996. Damals kam das erste Nokia-Handy auf den Markt, das auch E-Mails versenden und empfangen konnte. Zur Erinnerung: 1994 konnte man erstmalig eine SMS schreiben. iPhones gibt es erst seit 2007.

Eine Regierung ist nun mal auf die Industrie angewiesen, und diese diktiert die Richtlinien für die Zulassungen. Das gilt für die Automobilindustrie, die Agrarindustrie und selbstverständlich auch für die internationalen »Global Player« wie die Pharma-, die Erdöl- sowie die Medienindustrie.

Dieser Artikel ist ein zusammengefasster Auszug aus meinem Buch Elektrosmog und Glyphosat.

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