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Rasch haben die westlichen Medien das Ruder übernommen und das offizielle Narrativ zum Ausbruch des neuartigen Coronavirus vorgegeben: Das Virus habe in China das Licht der Welt erblickt, Ursprung seien Tiere auf einem Markt in der Stadt Wuhan gewesen.

Woher stammt das Coronavirus?

Tatsächlich war lange Zeit unklar, woher das Virus stammt, aber laut Berichten aus China und Japan sieht es mittlerweile so aus, als habe das Virus seinen Ursprung an anderer Stelle und sei an mehreren Orten aufgetaucht. Kreise zog es allerdings erst, nachdem es auf den Markt in Wuhan gelangte. Genauer gesagt scheint es, als lägen die Wurzeln des Virus gar nicht in China. Japanische und andere Medien melden, es könne seinen Ursprung in den USA haben.

Chinesische Wissenschaftler kommen tatsächlich zu dem Schluss: Das Coronavirus stammt nicht aus China. Forscher nahmen in China Proben des Genoms und konnten daran einleuchtend nachweisen, dass der Ursprung des Virus nicht auf dem Fischmarkt zu suchen sei, sondern dass es mehrere, nicht identifizierte Quellen habe. Nachdem das Virus mit dem Fischmarkt in Kontakt geraten war, breitete es sich von dort aus.1,2,3

Wuhan ist als Epizentrum in aller Munde – aber stimmt das wirklich?
©瑞 刘 – stock.adobe.com

Die chinesische Global Times schreibt:
»Chinesische Wissenschaftler sprechen in einer neuen Studie davon, dass das neuartige Coronavirus erstmals Ende November von Mensch zu Mensch übertragen wurde, und zwar an einem anderen Ort als dem Huanan-Markt für Meeresfrüchte in Wuhan.

Veröffentlicht wurde die Studie auf ChinaXiv, einem offenen Wissenschafts-Archiv. Sie zeigt, dass das neue Coronavirus von einem anderen Ort beziehungsweise von anderen Orten auf den Fischmarkt gelangte und sich von dort dank einer großen Zahl enger Kontakte rasch verbreitete. Die Ergebnisse basieren auf Analysen der Genomdaten, der Infektionsquellen und der Verbreitungswege, die Variationen des neuartigen Coronavirus in China genommen haben.«

Stammt das Virus tatsächlich aus China?

Die Autoren der Studie vertreten die Auffassung, dass der »Patient Null« (oder die »Patienten Null«) das Virus auf Arbeiter oder Verkäufer auf dem Huanan-Fischmarkt übertrug und dass die dicht gedrängten Menschenmengen eine Übertragung auf Käufer erleichterte. Es resultierte Anfang Dezember 2019 eine umfassendere Ausbreitung.«

Chinesische medizinische Behörden – und »Nachrichtendienste« – führten eine rasche und umfassende Suche nach dem Ursprung des Virus aus. In zwölf Ländern auf vier Kontinenten sammelten sie nahezu 100 Proben des Genoms und identifizierten sämtliche Variationen und Mutationen. Im Zuge ihrer Forschungsarbeit gelangten sie zu dem Schluss, dass das Virus deutlich eher ausgebrochen sein muss, möglicherweise im November kurz nach den Militärspielen in Wuhan.

Sie gelangten dann zu denselben Schlussfolgerungen, zu denen unabhängig von ihnen japanische Forscher gelangt waren: Das Virus erblickte nicht in China das Licht der Welt, sondern kam von außerhalb.

Die Herkunft des Virus ist nicht so klar, wie von den westlichen Medien transportiert
©Grispb – stock.adobe.com

Zhong Nanshan, Chinas führender Spezialist für Atemwegserkrankungen, sagte am 27. Januar:
»COVID-19 wurde in China entdeckt, aber das bedeutet nicht, dass es seinen Ursprung in China hat.«
Im Klartext: »Der Ursprung liegt nicht bei uns, sondern in einem anderen Land.«4

Natürlich wirft das die Frage auf: Wo liegt denn nun der Ursprung? Wenn die Behörden 100 Genom-Proben aus zwölf Ländern analysieren, dann hatten sie vermutlich einen überzeugenden Grund dafür, außerhalb Chinas nach der ursprünglichen Quelle zu suchen. Das würde auch erklären, warum es solche Schwierigkeiten dabei gab, einen »Patienten Null« zu lokalisieren und zu identifizieren.5

Der wahre Ursprung des Coronavirus

Der japanische Fernsehsender TV Asahi meldete im Februar, das Coronavirus stamme aus den USA, nicht aus China, und einige der 14.000 vermeintlichen Grippetoten Amerikas seien in Wahrheit auf das Coronavirus zurückzuführen.

Die chinesische Tageszeitung People’s Daily schreibt:
»In Chinas sozialen Medien geht der Bericht eines japanischen Fernsehsenders viral, wonach einige dieser Amerikaner sich unwissentlich das Coronavirus zugezogen haben. Der Bericht löste in China Ängste und Spekulationen aus, das neuartige Coronavirus könne seinen Ursprung in den USA haben.

In dem Bericht der TV Asahi Corporation wird angedeutet, der US-Regierung sei möglicherweise nicht klar, wie stark sich das Virus auf amerikanischem Boden ausgebreitet habe.

Allerdings ist unklar, ob Amerikaner, die bereits an Grippe gestorben sind, sich wie von TV Asahi berichtet das Coronavirus zugezogen hatten.«

Japan: TV Asahi berichtet

Am 14. Februar kündigte die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) an, in Laboren in Los Angeles, San Francisco, Seattle, Chicago und New York Personen mit grippeähnlichen Symptomen auf das neuartige Coronavirus zu testen.

Auch in Japan gibt es Stimmen, die die Herkunft des Virus anzweifeln
©sergeimelnikov – stock.adobe.com

TV Asahi untermauerte seine Behauptungen mit wissenschaftlichen Beweisen und wies darauf hin, dass niemand die Todesursache erfahren würde, weil die USA es entweder versäumt hätten, die Tests durchzuführen, oder weil sie die Ergebnisse nicht veröffentlicht hatten. Japan umging die Fragen »künstlich oder natürlich« und »Zufall oder Vorsatz« und erklärte einfach nur, dass der erste Ausbruch möglicherweise in den USA stattgefunden habe. Im westlichen Internet scheint man diese Information unter den Tisch gekehrt zu haben, aber chinesische Medien verweisen weiterhin darauf.

Die Behauptungen stießen nicht nur in Japan, sondern auch in China in ein Wespennest und gingen dort in den sozialen Medien sofort viral – nicht zuletzt, weil in Wuhan im Oktober die Military World Games stattfanden und man bereits ausführlich über die Frage diskutiert hatte, ob es möglich sein könnte, dass das Virus damals übertragen worden ist … von einer ausländischen Quelle.

China: People’s Daily schreibt

People’s Daily schreibt:
»Vielleicht hat die amerikanische Delegation das Coronavirus nach Wuhan gebracht und es kam dort zu einer Mutation, die das Virus tödlicher und ansteckender machte und dieses Jahr zu einem weit verbreiteten Ausbruch führte.«

Globale Virologen, »inklusive der Nachrichtendienste«, seien auf der Suche nach dem Ursprung des Virus, sagte Shen Yi, Professor für internationale Beziehungen an der Schanghaier Fudan-Universität. Interessanterweise ließ die chinesische Regierung diese Bemerkung durchgehen. In dem Nachrichtenbericht heißt es:

»Die Netzbürger werden ermutigt, sich aktiv, aber vorzugweise auf rationale Art und Weise, an Diskussionen zu beteiligen.«

Für chinesische Verhältnisse ist das eine bedeutsame Aussage. Wären die Berichte nur Schund, hätte die Regierung das klipp und klar erklärt und den Leuten gesagt, sie sollten keine falschen Gerüchte in Umlauf bringen.

Taiwan: Ein Virologe sagt

Am 27. Februar dann lief im taiwanesischen Fernsehen ein Bericht, bei dem anhand von Diagrammen und Ablaufdiagrammen gemutmaßt wurde, das Coronavirus habe seinen Ursprung in den USA.6

Nachfolgend eine grobe Übersetzung, Zusammenfassung und Analyse des Inhalts dieses Berichts.
Der Mann in dem Video ist ein führender Virologe und Pharmakologe, der lang und gründlich nach der Quelle des Virus gesucht hat. Im ersten Teil des Videos erklärt er die unterschiedlichen Haplotypen (Variationen, wenn man so will) und warum sie im Zusammenhang untereinander stehen, warum sie aufeinander gefolgt sein müssen und wie ein Typus von einem anderen abstammt. Er erklärt, dass es sich hierbei nur um grundlegende Wissenschaft handelt und es nichts mit geopolitischen Fragen zu tun habe – so, wie beim Zählen 3 auf 2 folgen müsse.

Unterschiedliche Virustypen

Einer seiner zentralen Punkte: Der Virustyp, an der Menschen in Taiwan erkranken, existiere ausschließlich in Australien und den USA. Da Taiwan nicht von Australiern infiziert wurde, müsse der Ausbruch in Taiwan seinen Ursprung in den USA gehabt haben.

Die Logik diktiert, dass der geographische Ort mit der größten Vielzahl an Virusstämmen die ursprüngliche Quelle sein muss, denn ein einzelner Stamm entsteht nicht aus dem Nichts. Der Wissenschaftler zeigte, dass ausschließlich in den USA alle fünf bekannten Stämme des Virus auftreten (während Wuhan und weite Teile Chinas nur einen Stamm aufweisen, ähnlich Taiwan und Südkorea, Thailand und Vietnam, Singapur und England, Belgien und Deutschland). Darauf beruht die These, dass die in anderen Ländern gefundenen Haplotypen ihren Ursprung in den USA hatten.

Korea und Taiwan weisen einen anderen Haplotyp des Virus auf als China. Er ist möglicherweise ansteckender, aber weniger tödlich. Das würde erklären, warum die Mortalität nur ein Drittel der chinesischen beträgt.

Es gibt eine Vielzahl an Virusstämmen, die auf den Ursprung des Virus schließen lassen
©Corona Borealis – stock.adobe.com

Weder der Iran noch Italien waren Teil der obigen Tests, aber beide Länder haben mittlerweile das vor Ort vorherrschende Genom entschlüsselt und erklärt, es handele sich um andere Variationen als die in China. Das bedeutet, sie hatten ihren Ursprung nicht in China, sondern müssen zwingend aus einer anderen Quelle stammen. Bemerkenswert in dieser Hinsicht ist, dass die italienische Variation eine nahezu ähnlich hohe Mortalität aufweist wie das Virus in China, drei Mal so viel wie das in anderen Nationen. Am tödlichsten scheint mit einer Mortalität zwischen 10 und 25 Prozent der Haplotyp im Iran zu sein.7,8

Die Berichterstattung westlicher Medien

Die Berichterstattung der westlichen Medien konzentriert sich zum absoluten Großteil auf China, deshalb gehen so viele Menschen davon aus, dass sich das Coronavirus von China aus auf den Rest der Welt ausgebreitet hat, doch diese These scheint mittlerweile widerlegt. Während ich dies schreibe, haben rund 50 Nationen weltweit mindestens einen Fall von Coronavirus gemeldet. [mittlerweile sind es rund 100] Es wäre interessant, Proben aus jedem dieser Länder zu untersuchen, ihren Ursprungsort festzulegen, die weltweiten Quellen auszumachen und die Verbreitungswege.

Wie der Virologe meldete, gab es in den USA unlängst über 200 Fälle von »Lungenfibrose« mit tödlichem Ausgang, weil die Patienten keine Luft mehr bekamen. Allerdings passten die Umstände und die Symptome nicht zu einer Lungenfibrose. Er habe Gesundheitsbehörden in den USA angeschrieben und gebeten, ernsthaft darüber nachzudenken, ob diese Todesfälle nicht auf das Coronavirus zurückzuführen seien, so der Virologe. Die Behörden hätten die Todesfälle allerdings auf E-Zigaretten zurückgeführt und weitere Diskussionen dann im Keim erstickt.

Ungereimtheiten über den Zeitpunkt des Ausbruchs

Der Virenausbruch müsse früher als angenommen begonnen haben, sagte der Wissenschaftler: »Wir müssen über den September 2019 nachdenken.«
Damals seien einige Japaner nach Hawaii gereist und infiziert zurückgekehrt. Es habe sich um Menschen gehandelt, die niemals in China gewesen sind. Der Zeitpunkt liegt 2 Monate vor den Infektionen in China und unmittelbar, nach der Schließung des Biowaffenlabor in Fort Detrick durch das CDC, mit der Begründung, die Anlage sei nicht ausreichend gegen das Austreten von Krankheitserregern geschützt.9,10

Entstammt das Virus einem Hochsicherheitslabor?
Gorodenkoff Productions OU

Er selbst habe sich diese Fälle sehr sorgfältig angesehen, sagte der taiwanesische Virologe (dasselbe taten die japanischen Virologen und sie kamen zur selben Schlussfolgerung). Das könnte bedeuten, dass sich das Coronavirus bereits in den USA ausgebreitet hatte, doch die Symptome wurden offiziell anderen Krankheiten zugeschlagen und auf diese Weise möglicherweise verschleiert.

Die chinesische Nachrichten-Webseite Huanqui schildert einen Fall aus den USA, wo die Ärzte einer Frau erklärten, ihre Schwester sei an der Grippe gestorben, doch auf dem Totenschein stand als Todesursache »Coronavirus«. KJCT8 News Network, das zu ABC News gehört, meldete am 26. Februar, Almeta Stone aus Montrose in Colorado habe den Medien gegenüber kürzlich erklärt, ihre Schwester sei an einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das medizinische Personal, so Stone, »sagte uns, es handele sich um die Grippe, aber als ich den Totenschein erhielt, stand dort unter Todesursache ein Coronavirus«.11
Wie viele derartige Fälle es in den USA gegeben hat, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen. Da die CDC offenbar nicht über zuverlässige Testsätze verfügt und kaum oder gar nicht auf das Virus testet, könnte es durchaus weitere derartige Fälle geben.


Nur am Rande erwähnt:

Während der vergangenen 2 Jahre (während des Handelskriegs) erlitt China mehrere Pandemien:

15. Februar 2018: H7N4-Vogelgrippe. Mindestens 1.600 Menschen in China erkrankten, über 600 starben. Viele Hühner wurden getötet. China musste Geflügelprodukte aus den USA kaufen.

Juni 2018: H7N9-Vogelgrippe. Viele Hühner wurden getötet. China musste Geflügelprodukte aus den USA kaufen.

August 2018: Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest. Derselbe Stamm wie in Russland, aus Georgien. Millionen Schweine wurden getötet. China musste Schweineprodukte aus den USA kaufen.

24. Mai 2019: 14 Provinzen Chinas erleiden einen massiven Befall mit Heerwürmern, die weite Teile der Ernte zerstören. Breitet sich rasch auf über 8.500 Hektar Getreide aus. Diese Schädlinge produzieren unglaubliche Mengen an Eiern. China musste landwirtschaftliche Produkte wie Mais und Sojabohnen aus den USA kaufen.

Dezember 2019: Das Auftauchen des Coronavirus bringt Chinas Wirtschaft zum Stillstand.

Januar 2020: In der chinesischen Provinz Hunan bricht eine »hochansteckende« Variation der Vogelgrippe aus. Viele Hühner werden getötet. China muss Geflügelprodukte aus den USA kaufen.

Im Englischen gibt es ein Sprichwort, wonach Unglücke stets zu dritt auftreten. Bei sechs müsse man sich schon fragen, ob es sich überhaupt noch um Pech handelt.

Dieser Artikel erschien erstmals am 04. März 2020 auf GlobalResearch.

Quellen & weiterführende Informationen

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