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Amla wird in der ayurvedischen Medizin zur Verjüngung von Körper und Geist sowie bei vielen verschiedenen Krankheiten als Heilmittel eingesetzt. Auch moderne Forschungen zeigen, dass der Amlabaum mit all seinen Bestandteilen ein echter Heilsbringer für uns Menschen ist.

Auf einen Blick
  1. Amla ist eine der nährstoffreichsten heilkundlichen Früchte der Welt, und ihre großartigen gesundheitsfördernden und den Alterungsprozess verzögernden Eigenschaften klassifizieren sie als »Superfrucht«.
  2. Sowohl die Früchte des Amlabaums, als auch seine Samen, Blätter, Blüten, die Rinde und der Baumsaft weisen heilende Eigenschaften auf.
  3. Amla kann therapeutisch bei vielen Krankheitsbildern genutzt werden, dient aber auch generell zur Verjüngung und Stärkung des Körpers.
  4. Die Frucht ist eine der reichhaltigsten natürlichen Quellen für Vitamin C und Flavonoide sowie für Vitamin E, den Vitamin-B-Komplex und Carotinoide und wird seit Jahrtausenden ohne Nebenwirkungen oder Toxizität verwendet.
  5. Der gute Ruf, den sich Amla als Gesundheitsförderer und Tonikum sowie als Adaptogen-Begleiter erworben hat, wird durch die moderne klinische Forschung bestätigt.
  6. Wissenschaftliche Forschungen zu Amla haben unter anderem gezeigt, dass sie leberschützende, antioxidative, antimutagene, zellschützende, antitumorale, antimykotische, antimikrobielle, hypolipidämische, antiarteriosklerotische und gedächtnisfördernde Wirkungen hat.

Was ist Amla?

Amla (Phyllanthus emblica; syn. Emblica officinalis) kommt aus der Pflanzenfamilie Phyllanthaceae (Malpighienartige) und wird auch als Amala, Amalaki, Indische Stachelbeere, Myrobalan, Amlabaum oder Myrobalanenbaum bezeichnet. Es werden die ganzen Früchte des Baums verwendet, jedoch auch seine Samen, Blätter, Blüten, die Rinde und der Baumsaft. Amla ist eine der nährstoffreichsten heilkundlichen Früchte der Welt, und ihre großartigen gesundheitsfördernden, den Alterungsprozess verzögernden Eigenschaften klassifizieren sie als »Superfrucht«.

Ich betrachte Phyllanthus emblica als einen Adaptogen-Begleiter, zum einen aufgrund ihrer langen traditionellen Verwendung als tägliches nährendes und tonisierendes pflanzliches Lebensmittel, zum anderen, weil umfangreiche wissenschaftliche Forschungen über ihre Eigenschaften gezeigt haben, dass sie leberschützende, antioxidative, antimutagene, zellschützende, antitumorale, antimykotische, antimikrobielle, hypolipidämische, antiarteriosklerotische und gedächtnisfördernde Wirkungen hat.

In der ayurvedischen Medizin, der traditionellen Medizin Indiens, gilt Amla als ein Rasayana. Das heißt, sie wird generell zur Verjüngung der allgemeinen Gesundheit verwendet, mit dem Ziel, das optimale Potenzial des Körpers zu aktivieren. Amla ist von kühlender Natur und eignet sich insbesondere für Menschen, die leicht überwärmen, erröten oder Fieber haben. Sie wird auch als sommerliches Tonikum verwendet, um die Anpassung an die Hitze zu unterstützen.

Dosierung von Amla

Therapeutischer Dosisbereich:

  • 5:1-Extrakt: 1‒5 Gramm
  • Getrocknetes Fruchtpulver: 5‒10 Gramm

Wie sicher ist die Anwendung von Amla?

Amla wird seit Jahrtausenden ohne Nebenwirkungen oder Toxizität verwendet. Sie ist außerordentlich sicher. Selbst bei hohen Dosen wurde keine Toxizität nachgewiesen.

Standorte und Anbau von Amla

Amla ist in vielen Kulturen eine wichtige Heilpflanze

Phyllanthus emblica ist im subtropischen Südostasien heimisch. Die Pflanze wächst als kleiner bis mittelgroßer Zierbaum und wird bis zu 18 Meter hoch. Der Baum hat eine weiche, helle, gräulich-braune Rinde und sehr kleine längliche Blätter, die nur 3 Millimeter breit und 1,25‒2 Zentimeter lang sind. Sie sind gegenüberliegend an sehr dünnen kleinen Zweigen angeordnet, sodass das Blattwerk fein gefiedert wirkt. Die runden, grünlich gelben Früchte weisen sechs vertikale Streifen auf und haben einen Durchmesser von 2,5 bis 5 Zentimetern. Die reifen Früchte sind adstringierend, sehr säuerlich und manchmal bitter. Sie werden entweder von Hand gepflückt oder abgeschüttelt und vom Boden aufgelesen.

Wesentliche Bestandteile von Amla

Die getrockneten, gemahlenen Früchte enthalten 6,3 Prozent Phyllemblinsäure, 6 Prozent Fette und 5 Prozent Tannine, hauptsächlich Gallussäure und Ellagsäure, nebst Emblicol (eine kristalline phenolische Substanz) und anderen Bestandteilen.1 Doch die Konzentrationen variieren; die vor Kurzem erstellte Analyse eines methanolischen Extrakts der Frucht ergab Ascorbinsäure (24,13 Prozent), Gallussäure (10,45 Prozent), Ellagsäure (1,74 Prozent) und
Quercetin (0,009 Prozent).2 In Amla sind auch nennenswerte Mengen mehrerer wichtiger Nährstoffe enthalten, wie im Folgenden aufgeführt (alle Werte in Milligramm pro 100 Gramm getrocknete Frucht):

  • Ascorbinsäure: 600‒1800 Milligramm
  • Phosphor: 26,0 Milligramm
  • Lysin: 17,0 Milligramm
  • Calcium: 12,5 Milligramm
  • Tryptophan: 3,0 Milligramm
  • Methionin: 2,1 Milligramm

Die Ascorbinsäurewerte variieren stark, abhängig vom geografischen Standort der untersuchten Frucht. Analysen in Puerto Rico zeigten 655 Milligramm; Früchte von einem Baum in Avon Park, Florida, zeigten nur 467 Milligramm, während zwei benachbarte Bäume in Homestead, Florida, 1130 und 1325 Milligramm enthielten. Ein Forscher berichtete über einen Durchschnittswert von 1561 und einen Maximalwert von 1814 Milligramm bei sieben analysierten Proben.3

Die Ascorbinsäure in Amla ist sehr stabil, offensichtlich wird sie von Tanninen geschützt, die die Oxidation verzögern. Bei Saft, der aus den frischen Früchten extrahiert wurde, ist die Ascorbinsäure mindestens eine Woche lang stabil.4

Amla in ayurvedischer Qualität hat aufgrund der Art der Verarbeitung stärkere gesundheitsfördernde Eigenschaften dank der größeren antioxidativen Aktivität und eines höheren Gehalts an Ascorbinsäure (1,28 Prozent w/w). Es wird angenommen, dass Vitamin C für etwa 45–70 Prozent der antioxidativen Aktivität verantwortlich ist.5 Doch die einzigartigen Tannine in Amla, Tannoide genannt, tragen erheblich zu den gesundheitsfördernden, antioxidativen und vor Stress schützenden Wirkungen bei.6

Traditionelle Anwendung von Amla

Amla wird klassifiziert als sauer, adstringierend, süß, scharf, bitter und kühl. Sie soll sich auf Lunge, Leber, Magen und Herz auswirken. Die Frucht regt den Speichelfluss an und wird weithin als Durstlöscher gegessen. In der ayurvedischen Medizin wird sie als verjüngendes und stärkendes Tonikum klassifiziert. Sie ist eine der reichhaltigsten natürlichen Quellen für Vitamin C und Flavonoide sowie für das Vitamin E, den Vitamin-B-Komplex und Carotinoide.

Die Amlafrucht gilt bei vielen Hindus als heilig; ihre Religion schreibt vor, dass die reifen Früchte nach dem Fasten 40 Tage lang gegessen werden, um Gesundheit und Vitalität wiederherzustellen. In indischen Haushalten ist es üblich, die ganzen Früchte mit Zucker und Safran zu kochen und am Morgen jedem Kind ein bis zwei davon zu geben. In Indien wird Amla als Tonikum verabreicht, um eine Reihe von Kreislauf-, Verdauungs- und Atemwegsleiden zu lindern.

Zu den Erkrankungen, die mit Amla behandelt werden, gehören:

  • Anämie
  • Schlechte Verdauung
  • Diabetes
  • Chronische Lungenerkrankungen
  • Erkältungen
  • Hefeinfektionen
  • Hypertonie
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Niedrige Immunfunktion
  • Krebs

Amla ist auch der Hauptbestandteil von zwei der bekanntesten Tonika in Indien: Chyawanprash, das nach einer traditionellen Rezeptur zubereitet wird und nahezu fünfzig Pflanzen enthält, und Triphala, eine pflanzliche Kombination aus drei Früchten: Haritaki (Terminalia chebula), Amla (Phyllanthus emblica) und Bahera (Terminalia bellirica). In der ayurvedischen Medizin gilt Triphala als Rasayana. Beide Tonika kann jeder zu sich nehmen, da diese Pflanzen den Körper laufend verjüngen.7

Eine Salbe aus den verbrannten Samen und dem Öl wird bei Hautleiden aufgetragen. Die Samen werden zur Behandlung von Asthma, Bronchitis, Diabetes und Fieber verwendet. Sie enthalten proteolytische und lipolytische Enzyme, Phosphatide und eine kleine Menge ätherischen Öls. Ungefähr 16 Prozent bestehen aus einem bräunlich-gelben Fettöl.8

Ein aus der getrockneten Frucht hergestelltes Pulver ist ein wirkungsvolles Expektorans, da es die Bronchialdrüsen anregt. Der Saft, der austritt, wenn die Frucht noch am Baum eingeschnitten wird, wird als Augenspülung geschätzt und als Gel für entzündete Augen verwendet. Ein Auszug aus getrockneten Früchten, die über Nacht in Wasser einweichen, dient ebenso als Augenspülung wie auch ein Tee aus den Samen.

Ein Extrakt aus fermentierten Früchten wird zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Anämie, Gelbsucht, einigen Herzproblemen, verstopfter Nase und Harnverhalt empfohlen. Amlablätter werden innerlich angewendet bei Verdauungsbeschwerden und Diarrhö oder Dysenterie, insbesondere in Kombination mit Buttermilch, Sauermilch oder Bockshornklee.

Der milchige Saft des Baums kann auf verhärtete und akute Wunden aufgetragen werden. Die Pflanze gilt als wirkungsvolles Antiseptikum zum Reinigen von Wunden. Sie ist auch eines der vielen pflanzlichen Palliativa bei Schlangenbissen und Skorpionstichen. Ein Sud aus den Blättern wird als Mundspülung und als Lotion bei brennenden Augen verwendet.

Die Blüten gelten als Abführmittel (mit leicht abführender Wirkung), sie werden wie die Wurzeln (die als emetisch gelten) ebenfalls unterschiedlich eingesetzt. Die Wurzelrinde, gemischt mit Honig, wird bei Entzündungen im Mundraum aufgetragen. Die Rinde wirkt stark adstringierend und wird zur Behandlung von Diarrhö und als Magenmittel verwendet. Der Saft der frischen Rinde wird mit Honig und Kurkuma vermischt und bei Gonorrhö verabreicht. Die Mehrzahl der Anwendungen der Früchte und anderer Teile basiert allerdings auf der adstringierenden Wirkung der darin enthaltenen Tannine.

Moderne Forschung

Der gute Ruf, den sich Amla als Gesundheitsförderer und Tonikum sowie als Adaptogen-Begleiter erworben hat, wird durch moderne klinische Forschung bestätigt.

Zu den Wirkungen gehören:

  • Beschleunigt die Reparatur und Regeneration von Bindegewebe
  • Verbessert die Interferonproduktion und steigert die Nebennierenfunktion
  • Erhöht die magere Körpermasse
  • Stärkt die Immunfunktion und Abwehr von Infektionen
  • Antioxidans/Antitoxin
  • Senkt erhöhte Cholesterinspiegel und hemmt LDL-Oxidation
  • Verbessert das Gedächtnis; ist neuroprotektiv

Zudem hat Amla nachweislich leichte antibakterielle Eigenschaften9 sowie eine ausgeprägte expektorierende10, antivirale11 und kardiotonische12 Aktivität. Amla hat einen ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) von 1770 – doppelt so hoch wie bei Açai und etwa siebzehnmal so hoch wie bei Granatapfel.13

Amla hat eine erwiesene antioxidative und antiallergene Aktivität14 sowie eine Anti-HIV-15 und antimutagene Aktivität16. Ein methanolischer Extrakt aus Amlafrüchten enthält Alkaloide mit antibakterieller Aktivität.17 Forscher haben gezeigt, dass Amla wirksam den Cholesterinspiegel in Serum, Aorta und Leber von Kaninchen senkt.18 Auch in vivo konnte eine leberschützende Wirkung nachgewiesen werden.19 Amla-Fruchtextrakte senken die freien Fettsäuren im Serum und erhöhen das Herzglykogen.20 Extrakte helfen bei der Vorbeugung von Herzanfällen, indem sie einen erheblichen Schutz und Nährstoffe für den Herzmuskel bereitstellen.

Experimentelle Untersuchungen haben gezeigt, dass Amla und einige seiner Phytochemikalien, wie Gallussäure, Ellagsäure, Pyrogallol, einige Norsesquiterpenoide, Corilagin, Geraniin, Elaeocarpusin und die Prodelphinidine B1 und B2, ebenfalls antikanzeröse Eigenschaften besitzen. Amla hat radiomodulatorische, chemomodulatorische, chemopräventive Eigenschaften und zeigt radikalfangende, antioxidative, entzündungshemmende, antimutagene und immunmodulatorische Wirkungen – Eigenschaften, die für die Behandlung und Prävention von Krebs sehr wichtig sind.21 Amla hat nachweislich das Potenzial, eine karzinogeninduzierte Antwort in der Leber von Ratten zu unterdrücken.22

In einer Studie konnten Rohextrakte aus Phyllanthus emblica die Apoptose reifer Osteoklasten auslösen. Dabei wurden insbesondere Expressionswerte von Fas erhöht, einer wichtigen Komponente des apoptotischen Signalweges bei der Behandlung und Prävention von Krebs.

Da Osteoklasten eine Rolle bei mehreren Pathologien spielen, die mit Knochenschwund verbunden sind, wie rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Knochenmetastasen von Myelom und Osteosarkom, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass Amla vielversprechend für eine alternative Therapie von Knochenerkrankungen ist.23

In einem neueren Modelltierversuch hatte ein Extrakt aus Phyllanthus emblica (mit 200 mg/kg) eine hemmende Wirkung gegen chemisch (7,12-Dimethylbenzo(a)-anthracen) induzierten Krebs. Dies belegt eine starke krebspräventive und schützende Wirkung gegen chemische Karzinogene.24 Durch orale Verabreichung von Phyllanthus emblica vor Gammastrahlen-Exposition konnten Mäuse wirksam vor der hämatologischen und biochemischen Modulation des peripheren Blutes geschützt werden. Die Strahlenkrankheit wurde bei diesen bestrahlten, jedoch zuvor mit Amla behandelten Mäusen, stark gehemmt.25

In einer Tierstudie zeigte Phyllanthus emblica eine starke schützende Wirkung auf das männliche Fortpflanzungssystem. Bei männlichen Mäusen, die mit Ochratoxin behandelt wurden, einem bekannten Toxin für das männliche Fortpflanzungssystem, senkte der Amla-Extrakt signifikant die Spermientoxizität und verbesserte die Spermienzahl, die Spermienmotilität, die Spermienviabilität und die Fertilitätsrate.32

Amla zeigt ausgeprägte Antazidawirkungen.26 Ethylgallat, aus der getrockneten Frucht isoliert, wirkt als mildes »Nervin« beziehungsweise das zentrale Nervensystem dämpfend (vor Stress schützend) und als Antispasmodikum.27 Der ethanolische Extrakt der Amlafrüchte hat bei Mäusen verbessernde Wirkungen bei L-Thyroxin-induzierter Hyperthyreose und auf die hepatische Lipidperoxidation.28 Amla kann durch seine Wirkung, oxidativen Stress im Alterungsprozess abzuschwächen, altersbedingte Hyperlipidämie verhindern.29 Amla zeigte zudem eine starke Hemmung der Produktion von AGEs, lindert den oxidativen Stress und verbessert den Glucosemetabolismus bei Diabetes.30 Der Amla-Extrakt besitzt außerdem die Fähigkeit zur Neutralisation der freien Radikale DPPH und Superoxid.31

Phyllanthus emblica besitzt gedächtnisverbessernde, antioxidative und cholinesterasehemmende Eigenschaften. Es sollte für die Prävention kognitiver Degeneration in der Behandlung von Demenz und Alzheimer-Krankheit erwogen werden.33

Bei äußerlicher Anwendung schützt Phyllanthus emblica die Haut vor den schädigenden Wirkungen freier Radikale, Nichtradikale und durch Übergangsmetalle induzierten oxidativen Stress. Amla ist für die Anwendung in Anti-Aging-, Sonnenschutz- und allgemeinen Hautpflegeprodukten geeignet.34

Eine weitere Studie weist darauf hin, dass Amla ein sehr nützliches Antioxidans für die Prävention von altersbedingten Nierenerkrankungen sein kann.35

Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem Buch Adaptogene in der medizinischen Kräuterheilkunde.

Quellen & weiterführende Informationen

  1. Calixto B, Santos A, Cechinel F et al.: »A review of the plants of the genus Phyllanthus: Their chemistry, pharmacology, and therapeutic potential.« Medicinal Research Reviews, Juli 1998, 18(4), Seite 225–58.
  2. Polshettiwar S, Ganjiwale R, Wadher S et al.: »Spectrophotometric estimation of total tannins in some ayurvedic eye drops.« Indian Journal of Pharmaceutical Sciences, Februar 2007, 69(4), Seite 574–6.
  3. Calixto B, Santos A, Cechinel F et al.: »A review of the plants of the genus Phyllanthus: Their chemistry, pharmacology, and therapeutic potential.« Medicinal Research Reviews, Juli 1998, 18(4), Seite 225–58.
  4. Calixto B, Santos A, Cechinel F et al.: »A review of the plants of the genus Phyllanthus: Their chemistry, pharmacology, and therapeutic potential.« Medicinal Research Reviews, Juli 1998, 18(4), Seite 225–58.
  5. Scartezzini P, Antognoni F, Raggi M et al.: »Vitamin C content and antioxidant activity of the fruit and of the Ayurvedic preparation of Emblica officinalis « Journal of Ethnopharmacology, März 2006, 104(1–2), Seite 113–8.
  6. Bhattacharya A, Ghosal S und Bhattacharya S: »Antioxidant activity of tannoid principles of Emblica officinalis (amla) in chronic stress induced changes in rat brain«, Indian Journal of Experimental Biology, September 2000, 38(9), Seite 877–80.
  7. Rege N, Thatte U, Dahanukar S: »Adaptogenic properties of six rasayana herbs used in ayurvedic medicine«, Phytotherapy Research, Juni 1999, 13(4), Seite 275–91.
  8. Parmar C, Kaushal M: »Emblica officinalis«, Wild Fruits, New Delhi: Kalyani Publishers, 1982, Seite 26–30.
  9. Khorana M, Rao M, Siddiqui H: »Antibacterial and antifungal activity of Phyllanthus emblica « Indian Journal of Pharmacy, 1959, Nr. 21, Seite 331.
  10. Khotpal R, Kulkarni A, Bhakare H: »Composition of ambadi, akhrot and behada seed phospholipids.« Indian Journal of Pharmaceutical Sciences, Januar 1994, 56(5), Seite 184–6.
  11. Nakanishi K, Sasaki S, Kiang A et al.: »Phytochemical survey of Malaysian plants: Preliminary chemical and pharmacological screening.« Chemical and Pharmaceutical Bulletin, Juli 1965, 13(7), Seite 882–90.
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    Kim H, Yokozawa T, Kim H et al.: »Influence of amla (Emblica officinalis Gaertn.) on hypercholesterolemia and lipid peroxidation in cholesterol-fed rats.« Journal of Nutritional Science and Vitaminology, Dezember 2005, 51(6), Seite 413–8.
  13. McNally A: »Indian gooseberry – the new superfruit?« com, (abgerufen am 14. November 2018).
  14. Srikumar R, Parthasarathy N, Manikandan S et al.: »Effect of Triphala on oxidative stress and on cellmediated immune response against noise stress in rats.« Molecular and Cellular Biochemistry, Februar 2006, 283(1–2), Seite 67–74;
    Wongpradabchai S, Chularojmontri L, Phornchirasilp S et al.: »Protective effect of Phyllanthus emblica fruit extract against hydrogen peroxide-induced endothelial cell death.« Journal of the Medical Association of Thailand, Januar 2013, Nr. 96, Suppl. 1, Seite 40–8.
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