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Durch die weitestmögliche Eliminierung der schmutzigen Elektrizität in unserer Umgebung können wir die Belastung durch elektromagnetische Felder senken und somit zu unserer Gesundheit beitragen. In diesem Artikel erhalten Sie viele hilfreiche Tipps zur Optimierung Ihres Zuhauses.

Auf einen Blick
  1. Schmutzige Elektrizität findet man meistens im Bereich von 2.000 Hertz (2 Kilohertz) bis 100.000 Hertz (100 Kilohertz).
  2. Es handelt sich hierbei um Spannungsspitzen, die auftreten, wenn Wechselstrom beim Leiten durch Stromleitungen in andere Formen von Elektrizität umgewandelt wird, über ein Schaltnetzteil auf eine andere Spannung umgeschaltet oder wenn der Stromfluss unterbrochen wird.
  3. Schmutzige Elektrizität wird unter anderem von Haushaltsgeräten, Klimaanlagen, Smartphones, Computern, WLAN-Routern, Lampen, Solarmodulen, Sendemasten und Umspannwerken produziert.
  4. Jeder kann durch die Optimierung der eigenen vier Wände für eine geringere Belastung durch schmutzige Elektrizität sorgen.

Was ist schmutzige Elektrizität?

»Schmutzige Elektrizität« oder »schmutziger Strom« ist der gebräuchlichste Name für eine bestimmte Art elektromagnetisches Feld, aber der zutreffendste Name wäre »hochfrequente Spannungsspitzen«. »Elektromagnetische Interferenzen« (EMI – electromagnetic interference) ist ein weiterer Begriff, der regelmäßig zum Beschreiben schmutziger Elektrizität herangezogen wird. Mittlerweile verwenden EMF-Experten zusätzlich den Begriff »Microsurge Electrical Pollution« oder MEP, um schmutzige Elektrizität zu beschreiben, und definieren schmutzige Elektrizität als alle elektrischen und magnetischen Felder oberhalb von 50/60 Hertz (also den Frequenzen, mit denen Stromversorger rund um den Globus arbeiten).

Diese Spannungsspitzen treten immer dann auf, wenn Wechselstrom (mit einer standardisierten Frequenz von 60 Hertz in Nordamerika und 50 Hertz im Rest der Welt) beim Leiten durch Stromleitungen in andere Formen von Elektrizität umgewandelt wird (etwa in Gleichstrom), wenn er über ein Schaltnetzteil auf eine andere Spannung umgeschaltet wird oder wenn der Stromfluss unterbrochen ist.

Schmutzige Elektrizität findet man meistens im Bereich von 2.000 Hertz (2 Kilohertz) bis 100.000 Hertz (100 Kilohertz). Das Besondere an dieser Bandbreite ist, dass sie es elektronischen und magnetischen Feldern sehr leicht macht, auf den menschlichen Körper einzuwirken und biologische Schäden anzurichten.

Wann tritt schmutzige Elektrizität auf?

Am häufigsten tritt schmutzige Elektrizität auf, wenn man einen Elektromotor mit Wechselstrom-Schaltnetzteil betreibt, wie es beispielsweise bei einer Klimaanlage, einem Kühlschrank, Küchenmixer, Fernsehgerät oder Computer der Fall ist.

In Nordamerika gibt es eine andere weitverbreitete Quelle schmutziger Elektrizität – Umspannwerke, die eine Gemeinde mit Strom versorgen, aber die Neutralleiter nicht von den Erdungsleitungen trennen, die von jedem Verbraucher zurück zum Umspannwerk laufen. Die Stromversorger gehen lieber den billigeren Weg und lassen zu, dass der Boden einen guten Teil des Stroms aufnimmt, denn die Erde ist ein Stromleiter. Der Erdboden wird also mit schmutziger Elektrizität kontaminiert.

Eine weitere gebräuchliche Quelle schmutziger Elektrizität sind Kompaktleuchtstofflampen. Sie enthalten im Sockel ein Schaltnetzteil, das den 60-Hertz-Wechselstrom zunächst in Gleichstrom umwandelt und die Spannung dann verstärkt, normalerweise auf etwa 50.000 Hertz (50 Kilohertz). Leuchtstofflampen produzieren aber nicht nur schmutzige Elektrizität, sondern erschaffen digitales Licht auch mit einem ungesunden, weil überwiegend im blauen Bereich liegenden Spektrum. Arbeitet man nach Sonnenuntergang mit dieser Art Licht, bringt dies die Melatonin-Ausschüttung im Körper durcheinander.

Sie tun also Ihrer Gesundheit etwas sehr Gutes, wenn Sie sich zu Hause und im Büro möglichst wenig Neonlicht aussetzen. Über neuere elektronische Dimmer lässt sich die Helligkeit solcher Lampen steuern. Mit ihrer Fähigkeit, die Stromversorgung rasch oder langsam zu unterbrechen, sorgen sie für helleres oder eben weniger helles Licht, produzieren dabei aber beträchtliche Mengen an schmutziger Elektrizität. Das gilt nicht für ältere, mit einem Regelwiderstand ausgestattete Dimmer, wie sie vor Jahrzehnten im Einsatz waren.

Computer, Bildschirme und Fernsehgeräte erzeugen schmutzige Elektrizität, da ihre verschiedenen Komponenten auf Gleichstrom laufen und sie Schaltnetzteile verwenden, um Wechselstrom an die unterschiedlichen Gleichstrom-Spannungen anzupassen – und diese Komponenten sind es, die schmutzige Elektrizität emittieren.

Auch die Sendemasten für den Mobilfunk sind eine maßgebliche Quelle für schmutzige Elektrizität. Zu diesem Thema habe ich für meine Webseite Mercola.com Sam Milham interviewt, einen Epidemiologen mit einem Master of Public Health, der das Buch Schmutzige Elektrizität verfasst hat.1 Milham erklärte:

»Jeder Sendemast rund um den Globus produziert tonnenweise schmutzige Elektrizität. Bei zahllosen Schulen stehen Sendemasten auf dem Schulgelände. Das bedeutet, sie baden die Kinder [in EMI, elektromagnetischen Interferenzen, also schmutziger Elektrizität]. Der Strom fließt zurück in die Leitungen, in die Erdungsleiter und die Stromkabel. Das Stromnetz wird zur Antenne für all diese schmutzige Elektrizität, die sich dann stromabwärts über Kilometer hinweg ausbreitet.«

Solarmodule und Windräder tragen ebenso stark zur schmutzigen Elektrizität bei, genauer gesagt ihre Wechselrichter. Solarmodule erzeugen Niederspannungsgleichstrom, mit dem weder Ihre Stromleitungen zu Hause noch das Stromnetz etwas anfangen können. Deshalb sind die Module üblicherweise an einen Wechselrichter angeschlossen, der Gleichstrom in Wechselstrom verwandelt und die Spannung auf 120 Volt anhebt. Viele Menschen mit Solarmodulen (einer Photovoltaikanlage) auf ihrem Dach haben aber nicht die geringste Ahnung, dass ihre Wechselrichter schmutzige Elektrizität erzeugen.

Ein ähnliches Problem haben große kommerzielle Solaranlagen, denn auch sie arbeiten mit Wechselrichtern. Bei richtig großen Anlagen können Tausende Wechselrichter zum Einsatz kommen, die alle EMI oder schmutzige Elektrizität erzeugen. Viele Länder wie die USA setzen ganz offensichtlich immer rascher auf erneuerbare Energien, jedoch werden diese schmutzige Elektrizität produzierenden Wechselrichter verwendet. Früher oder später wird dies also zu einem Problem werden, das uns fast alle betrifft.

Weit verbreitete Quellen schmutziger Elektrizität auf einen Blick

  • Kompaktleuchtstofflampen
  • Schnurlostelefone
  • Ventilatoren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
  • die meisten Energiespargeräte und Elektrokamine, da sie im Normalfall Energie sparen, indem sie sich wiederholt an- und ausschalten
  • viele LED-Lampen
  • Computer und Laptops
  • Haartrockner
  • Dimmer
  • alle elektronischen Geräte mit einer Stromwandlerbox am Ende des Stromkabels
  • Kühlschränke
  • Drucker
  • Handy-Ladegeräte
  • Fernseher
  • WLAN-Router
  • intelligente Verbrauchszähler
  • intelligente Haushaltsgeräte
  • elektrische Leitungen
  • Sendemasten
  • Wechselrichter von Solarzellen
  • Hochspannungsleitungen
  • Heizpumpen
  • Swimmingpool-Pumpen

Thomas Edison läutet die Elektrifizierung ein

Es kommt uns so vor, als hätten wir schon immer und überall sofortigen Zugang zu Strom gehabt, aber die Realität sieht anders aus. Vom Menschen produzierte Elektrizität gibt es erst seit 150 Jahren, und es dauerte gut und gerne weitere 75 Jahre, bevor fast alle Menschen – auch jene, die nicht in den amerikanischen Städten, sondern auf dem Land lebten – mit Strom versorgt wurden.

Die Stromversorgung begann Ende der 1870er-Jahre. Damals arbeitete Thomas Edison in seinem Labor in New Jersey an einer Glühlampe, die mit Gleichstrom einen Glühdraht aufheizte, der dann leuchtete. Nach 14-monatigen Experimenten gelang es Edison am 21. Oktober 1879, eine Glühbirne für 13,5 Stunden zum Leuchten zu bringen. Im Jahr 1880 ließ er sich die Glühbirne patentieren. In den Genuss elektrischen Lichts in ihrem Zuhause kamen zunächst nur gut situierte Familien in New York City. Kleinere Generatoren versorgten jedes Haus einzeln, denn noch war die Frage nicht beantwortet, wie man mehrere Häuser an mehreren Standorten verlässlich mit Elektrizität versorgen können würde.

Viele Menschen sind bis heute nicht mit Strom versorgt

Auf dem Land lebten die meisten Menschen jedoch weiterhin ohne Strom, und über 50 Jahre lang gab es in den USA praktisch zwei Bevölkerungsgruppen – die eine, die in urbanen Gebieten wohnte und Zugang zu Elektrizität hatte, und die andere, die in ländlichen Regionen lebte und über keinen Strom verfügte. Erst in den 1950er-Jahren wurden im Rahmen des Rural Electrification Project auch die meisten abgelegenen Gebiete ans Stromnetz angeschlossen.

Noch immer haben nicht alle Menschen auf der Welt Strom zur Verfügung
© Shane Rounce – unsplash.com

Natürlich wird noch immer nicht die gesamte Welt mit Strom versorgt, vor allem in Subsahara-Afrika und Zentralasien gibt es große Bereiche ohne Strom. 2016 hatten einer Schätzung zufolge 13 Prozent der Weltbevölkerung keinen Zugang zu Elektrizität.2 Zwar ist die Zahl derer, die noch immer keinen Strom haben, weiterhin beträchtlich, sie schrumpft aber Jahr um Jahr. Das heißt, die Sättigung der Erde mit elektromagnetischen Feldern ist noch nicht erreicht. Mehr und mehr Regionen rund um den Globus werden an das Stromnetz angeschlossen, und der technische Fortschritt produziert mehr und mehr Geräte, die bei ihrer Nutzung elektromagnetische Felder erzeugen. Unsere Belastung wird also weiter ansteigen.

Wie man schmutzige Elektrizität bei sich zu Hause reduziert

Nun wissen Sie, dass schmutzige Elektrizität unter anderem von Hochspannungsleitungen, elektrischen Leitungen, kompakter Neonbeleuchtung, Dimmern, Swimmingpool-Pumpen, Heizpumpen, Klimaanlagen, Netzteilen zahlreicher elektrischer Geräte sowie den Wechselrichtern von Solaranlagen erzeugt werden. Sie alle sondern schädliche EMF-Strahlung ab.

Schmutzige Elektrizität kann von einem Stromkreis innerhalb Ihres Hauses auf einen anderen überspringen. Sie kann sich sogar an Stromleitungen entlang bewegen und über den Erdboden von Ihren Nachbarn in Ihr Haus gelangen. Aus diesem Grund erweist sich die Reduktion der Belastung durch schmutzige Elektrizität als weitaus schwieriger, als das WLAN abzuschalten, das Handy in den Flugmodus zu versetzen oder Stromkabel an Elektrogeräten auszutauschen. Dennoch gehört es entscheidend zu Ihren Bemühungen, die EMF-Belastung bei Ihnen zu Hause zu reduzieren, auch die Quellen schmutziger Elektrizität nach Möglichkeit auszuschalten.

Filter gegen schmutzige Elektrizität

Der einfachste Weg, etwas gegen schmutzige Elektrizität zu unternehmen, besteht darin, Filter zu installieren, die schmutzige Elektrizität reduzieren. Diese Filter, die man einfach in die Steckdose steckt, nutzen einen speziellen Stromkreis, um die schmutzige Elektrizität aus dem Stromkreis zu holen, in den man sie gesteckt hat. Filter sind portabel, das heißt, man kann mit ihnen einen Raum nach dem anderen abarbeiten. Sie können ihn also beispielsweise in der Nähe Ihres Schreibtisches nutzen, wenn Sie tagsüber zu Hause arbeiten, und nachts dann im Schlafzimmer einstecken. Oder Sie nehmen ihn tagsüber mit zur Arbeit und bringen ihn dann abends wieder nach Hause zurück.

Magda Havas von der Trent University hat im Rahmen ihrer Forschung festgestellt, dass Stromfilter sehr wirksam sind, was diese unsichtbare Geißel anbelangt, und dass sie zu einer Linderung der Symptome beitragen können. Im Jahr 2003 führte Havas an einer Schule, an der ein Schüler mit Elektrohypersensibilität Probleme mit der Gesundheit und der Konzentrationsfähigkeit hatte, ein von ihr selbst entwickeltes Experiment durch. Sie installierte Stetzer-Filter in den Unterrichtsräumen,3 ohne dass die Lehrkräfte etwas davon wussten. In einem Interview, das ich für meine Webseite mit Havas führte, erinnert sie sich:

»Ich hatte große Zweifel. Man steckt etwas in eine Steckdose, und das säubert den Strom und alle sind fortan gesund und glücklich? … Als ich schließlich die Daten analysierte, war ich regelrecht schockiert über das Ergebnis. […]
Rund 44 Prozent der Lehrkräfte fühlten sich wohler, während die Filter installiert waren, und auch das Verhalten der Schüler verbesserte sich. Unter den Symptomen, bei denen die Schule eine Verbesserung registrierte, standen viele im Zusammenhang mit ADHS.«

Im Idealfall installieren Sie zwei, drei Filter im Schlafzimmer (das ist der wichtigste Raum), in den Räumen mit Computern und in dem Raum, der Ihrem Trennschalterkasten am nächsten ist. Damit Sie die besten Einsatzorte für die Filter ermitteln können, ist es unablässig, ein Messgerät für schmutzige Elektrizität zu verwenden, denn einige Stromkreise kommen ohne Filter aus, bei anderen werden Sie vielleicht mehrere einsetzen müssen. Gewissheit erhalten Sie nur, wenn Sie Messungen mit einem geeigneten Gerät durchführen.

Alternativ können Sie auch mit Filtern arbeiten, die im Trennschalterkasten installiert werden und auf diese Weise die schmutzige Elektrizität reduzieren, die in Ihren eigenen vier Wänden produziert wird. Das Filtersystem für das ganze Haus säubert sämtliche Stromkreise von schmutziger Elektrizität, bevor diese andere Stromkreise infizieren kann. Diese Filter helfen auch bei der Phasenkorrektur, bevor der Strom den Kühlschrank und andere Haushaltsgeräte erreicht. Das trägt zu einem reibungsloseren Betrieb mit weniger Funkendurchschlag und weniger schmutziger Elektrizität bei.

Ein System für das gesamte Haus birgt noch viele weitere Vorteile. Es sorgt dafür, dass weniger Ampere durch die Leitungen fließen, weil die Spannung im Einklang mit der Stromstärke steht, und diese sogenannte »Phasenkorrektur« kann auch Magnetfelder abschwächen. Fließt weniger Spannung durch alle elektrischen Leitungen, sinkt die Spannungsbelastung, es tritt weniger schmutzige Elektrizität auf. Als zusätzlicher Vorteil laufen Haushaltsgeräte kühler, reibungsloser und energieeffizienter.

Dieses System trägt in erster Linie dazu bei, schmutzige Elektrizität herauszufiltern, die aus der Nachbarschaft in Ihr Haus kommt. Schmutzige Elektrizität dagegen, die Sie in Ihren eigenen vier Wänden erzeugen, indem Sie Netzteile und Motoren wie den von Ihrem Kühlschrank einschalten, wird nur marginal herausgefiltert. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, Glühlampen und Haushaltsgeräte, die schmutzige Elektrizität erzeugen könnten, möglichst wenig zu nutzen. Arbeiten Sie mit einem Microsurge-Messgerät und setzen Sie je nach den Messergebnissen über das Haus verteilt noch zusätzliche Filter ein.

Eine weitere häufige Quelle für schmutzige Elektrizität sind Wechselrichter, die den Gleichstrom von Solarzellen in Wechselstrom umwandeln, damit Ihr Zuhause und der Stromanbieter die Energie nutzen können. Die Wechselrichter lassen sich mit speziellen Kondensatoren ausstatten, die in der 20-Kilohertz-Spanne die schmutzige Elektrizität herausfiltern, welche die Wechselrichter dort üblicherweise bei der Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom erzeugen.

Computer, Telefon, Handy & WLAN optimieren

Ersetzen Sie sämtliche Mobilfunktechnologie durch Kabelalternativen. Ein wichtiger erster Schritt bestünde darin, sämtliche Mobilfunkgeräte wenigstens nachts abzuschalten.

Computertastatur, Maus und Controller sollten Sie ausschließlich in Kabelversionen nutzen. Lassen sich diese Geräte in den Flugmodus schalten, sollten Sie das auch tun. Haben Sie Maus und Tastatur durch Geräte mit Kabelanschluss ersetzt, schalten Sie an Ihrem Computer Bluetooth ab, ansonsten funkt der Rechner weiter. Verbinden Sie Drucker und Computer per USB-Kabel oder via verdrahtetem Router mit einem Ethernet-Kabel (immer vorausgesetzt, dass Ihr Computer ebenfalls per Ethernet-Kabel mit demselben Netzwerk verbunden ist). Schalten Sie dann das WLAN am Drucker ab.

Im nächsten Schritt sollten Sie über Ihr Telefon nachdenken. Im Idealfall verwenden Sie zu Hause oder im Büro einen herkömmlichen Festnetzanschluss oder ein System mit Voice-over-Internet-Protokoll (VoIP) bei verdrahtetem Onlinezugang. Geben Sie »kostenlose VoIP-Dienste« in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein, und Sie werden eine breite Spanne an Angeboten erhalten, die darüber hinaus den Vorteil haben, dass sämtliche Inlandstelefonate umsonst sind.

Unabhängig von der Art der Telefonverbindung, sollten Sie auf keinen Fall ein Schnurlostelefon verwenden. Die Basisstation dieser Geräte erzeugt zu jeder Zeit starke elektromagnetische Felder, und zwar auch dann, wenn das Telefon gar nicht in Gebrauch ist. Verwenden Sie bislang in Ihrem Zuhause ein Schnurlostelefon, dann sollte dies ganz oben auf der Liste der Dinge stehen, die zu ändern sind. Entscheiden Sie sich für ein Telefon der alten Schule, bei dem der Hörer über eine Schnur mit dem Gerät verbunden ist. Auf diese Weise sparen Sie sich sehr viel EMF-Belastung.

Beleuchtung optimieren

Ein verkabeltes Haustelefon spart Ihnen viel EMF-Belastung und sieht schick aus
© Annie Spratt – unsplash.com

Entfernen Sie sämtliche Neonlampen und Leuchtstoffröhren aus Ihrem Haus. Dafür gibt es drei Gründe, von denen der wichtigste ist, dass diese Röhren schmutzige Elektrizität produzieren – für gewöhnlich im Bereich von 62 Kilohertz – und giftiges Quecksilber enthalten; geht Ihnen also eine Röhre kaputt, haben Sie ein giftiges Problem. Auch LED- und Neonlampen flackern, was sich negativ auf Ihre Biologie auswirken kann. Flackerndes Licht kann Anfälle und unspezifische neurologische Symptome wie Unwohlsein und Kopfschmerzen hervorrufen. Von Anfällen können auch Personen ohne entsprechende Vorgeschichte oder diagnostizierte Anfallserkrankungen betroffen sein.4 Und last, but not least handelt es sich um eine digitale Lichtquelle, die Sie großen Mengen an blauem Licht aussetzen kann. Das kann sich, wenn Sie diese Lampen nachts verwenden, negativ auf die Melatonin-Produktion und folglich auf den Schlaf-Wach-Rhythmus auswirken.

Am besten setzen Sie LED-Lampen nur in Bereichen ein, die Sie nicht häufig nutzen. Wenn sie dann jemand versehentlich brennen lässt, verbrauchen sie wenigstens nicht so viel Energie wie die weniger ungesunden Glühlampen. Da die meisten LED-Lampen jedoch das problematische digitale blaue Licht mit sich bringen, wäre es am besten, in nachts beleuchteten Zonen (Küche, Bad, Schlafzimmer) die alten klaren Glühlampen zu verwenden.

Ersetzen Sie Dimmer durch herkömmliche An-Aus-Lichtschalter, denn Dimmer produzieren schmutzige Elektrizität. Wollen Sie das Maß der Beleuchtung steuern, arbeiten Sie mit Glühlampen unterschiedlicher Helligkeit. Nutzen Sie ein Microsurge-Messgerät mit Steckanschluss, um jede Lampe auf schmutzige Elektrizität hin zu kontrollieren, eingeschaltet genauso wie ausgeschaltet. Liegt das Niveau schmutziger Elektrizität bei der eingeschalteten Lampe über dem Ausgangswert (Lampe ausgeschaltet), verwenden Sie die Lampe nicht. Kaufen Sie stattdessen eine Netzspannungs-LED-Lampe, die mit 120 Volt läuft und im Sockel kein Vorschaltgerät enthält, denn dort entsteht die schmutzige Elektrizität.

Verzicht auf intelligente Geräte –
Smart Home, Alexa, Google & Co.

Verweigern Sie sich dem Internet der Dinge und kaufen Sie keine sogenannten intelligenten Haushaltsgeräte, Thermostate, digitale Assistenten oder smarten Lautsprecher, denn all diese Geräte suchen jederzeit und ständig nach einem WLAN-Signal beziehungsweise strahlen eines aus. Darüber hinaus dringen sie in Ihre Privatsphäre ein und belauschen ohne Unterlass Ihre Gespräche. Das gilt insbesondere für Smart TVs5 sowie digitale Assistenten und smarte Lautsprecher wie Alexa6 und Google Home7.

Vorsicht bei »intelligenten« LED-Leuchtmitteln, die Sie mit Ihrem Handy ein- und ausschalten können oder deren Farben Sie verändern können. Diese Lampen strahlen ähnlich wie Ihr WLAN-Router oder Ihr Handy Radiowellen ab.

Smart Home ist zwar bequem, aber schädlich
© Stanisic Vladimir – stock.adobe.com

Tricks für den Fernseher

Ein weiteres Problem ist, dass es bei praktisch jedem neuen Smart TV unmöglich ist, die WLAN-Funktion abzuschalten. Selbst wenn Sie also an Ihrem Router das WLAN abgeschaltet haben, wird Ihr Fernsehgerät Sie trotzdem regelmäßig in dieser Strahlung baden. Sie könnten darüber nachdenken, stattdessen einen hochauflösenden Computerbildschirm als Fernsehgerät zu nutzen, denn da fällt diese Problematik weg. Außerdem flackern solche Geräte üblicherweise seltener als Fernseher.

Bei Smart TVs der Firma Sony lässt sich die WLAN-Funktion im Übrigen abschalten. Stecken Sie ein LAN-Kabel in den entsprechenden Anschluss, der sich auf der Rückseite aller Smart TVs findet. Bei anderen Marken stecken Sie den Stecker am besten in eine Steckerleiste, die Sie abschalten, wenn Sie nicht mehr fernsehen. Auf diese Weise schalten Sie das WLAN im Raum ab, das nachts bis ins obere Stockwerk und/oder angrenzende Schlafzimmer abstrahlen kann. Wenn Ihr Smart TV kein Gerät von Sony ist, messen Sie die Hochfrequenzwellen im Raum und setzen sich so weit weg, dass die HF-Strahlung maximal 10 Mikrowatt beziehungsweise 0,01 Watt pro Quadratmeter beträgt, am besten noch weniger.

Bei Apple-TV-Geräten schaltet sich das WLAN gar nicht aus, wenn man ein LAN-Kabel einsteckt. Sie können das Gerät allerdings, um die Radiowellen im Raum zu reduzieren, beim Fernsehen in einen Signal Tamer packen und es an einer Steckerleiste anschließen, die Sie nach Gebrauch abschalten. Dadurch wird auch die WLAN-Funktion am Apple-TV-Gerät abgeschaltet.

Ersetzen Sie Ihre Mikrowelle durch einen Kompakt-Konvektionsofen

Verwenden Sie eine Mikrowelle? Denken Sie darüber nach, das Gerät durch einen Kompakt-Konvektionsofen zu ersetzen. Der erhitzt Ihr Essen genauso schnell und wesentlich gefahrloser. Eine Mikrowelle gehört zu den stärksten Produzenten von Radiowellenstrahlung in Ihrem Haushalt und strahlt überdies weit in die Küche ein starkes Magnetfeld aus. Eigentlich müsste man mindestens 30 Meter Abstand von einer laufenden Mikrowelle halten, also werfen Sie das Gerät am besten aus dem Haus. Aber vergessen Sie nicht: Auf die Dauer sind Ihr Mobiltelefon und Ihr Router die Geräte, die für die größte EMF-Belastung sorgen.

Keine Brillen mit Metallrahmen tragen

Vermeiden Sie es, Brillen mit Metallrahmen zu tragen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Metallrahmen unter bestimmten Umständen die Feldebene um etwa das 10-fache auf 20 Dezibel verstärken8 Am besten tragen Sie ausschließlich Brillen mit Kunststoffrahmen.

Vorsicht bei Alarmanlagen

Lassen Sie bei der Entscheidung für eine Alarmanlage viel Sorgfalt walten. Achten Sie darauf, dass das System keinen WLAN-Router benötigt. Im Idealfall verdrahten Sie so viele Sensoren wie möglich. Einige wenige funkgesteuerte Sensoren sollten in Ordnung sein, denn sie geben zwar im Normalfall ein dauerhaftes Mobilfunksignal ab, doch nur für einige wenige Sekunden am Tag. Sagen Sie dem beauftragten Unternehmen, dass Sie nach Möglichkeit keine Alarmanlage wollen, die die Sensoren alle 30 Sekunden oder mehrfach am Tag abfragt. Dabei wird nämlich mit Radiofrequenzen gearbeitet, und damit gewährleistet ist, dass das System einwandfrei funktioniert, fordert die zentrale Steuereinheit sämtliche Sensoren auf, ein eigenes Funksignal zurückzuschicken.

Verzichten Sie auf Ihr Babyfon

Schmeißen Sie das Babyfon raus. Es entbehrt nicht einer grausamen Ironie, dass ausgerechnet Babyfone sehr stark zu Radiowellenstrahlung beitragen.9 Am besten vermeiden Sie die Strahlung, die von diesen Geräten ausgeht, indem Sie die Wiege zu sich ins Schlafzimmer holen. Geht es nicht anders und Sie müssen auf ein Babyfon zurückgreifen, dann stellen Sie es so weit wie möglich von der Wiege, Ihrem Bett oder der Arbeitsfläche in der Küche auf. Es gibt auch Babyphone, die entweder verdrahtet sind oder strahlungsarm arbeiten. Doch auch hier gilt: Möglichst nicht neben die Wiege, neben Ihr Bett oder neben die Arbeitsfläche stellen, an der Sie gerade zugange sind, sondern weit weg im Raum.

Optimieren Sie Ihre Leitungen

Lassen Sie fehlerhafte Leitungen, die zu Ausreißern bei der Magnetfeldbelastung führen können, von Elektrikern, Klempnern oder anderen Fachleuten beseitigen, die Erfahrung im Umgang mit elektromagnetischen Feldern haben. Wenn Haushaltsgeräte magnetische Felder verursachen – etwa der Motor eines Kühlschranks oder die Rückseite eines Schalterfelds –, dann kann man sie mit speziellem Material abschirmen, aber Beurteilung und Einbau sollten Sie in diesem Fall Fachleuten überlassen.

Sie haben eine Sauna in Ihrem Haus?

Wählen Sie ein Modell, das in den Wänden zu den Heizelementen über abgeschirmte Leitungen verfügt und bei dem das Netzkabel ebenfalls abgeschirmt ist. Viele Saunamodelle sind dafür ausgelegt, die Magnetfeldbelastung gering zu halten, doch das trifft keinesfalls auf alle zu. Gute Modelle können ihren Strahlenschutz durch Zertifikate belegen. Die Labore, die solche Zertifikate ausstellen, konzentrieren sich allerdings nur auf Magnetfelder und weder auf elektromagnetische Felder noch elektrische Felder. Das hat zur Folge, dass EMF-Experten selbst bei Saunen, deren Hersteller mit geringer EMF-Belastung werben, starke elektrische Felder gemessen haben. Personen mit Elektrosensibilität, die keine elektrischen Felder vertragen (was für fast alle gilt), fühlen sich in Saunen mit starken elektrischen Feldern nicht wohl.

Verwandeln Sie Ihr Schlafzimmer in eine EMF-freie Zone

Ein letzter, aber keineswegs weniger wichtiger Schritt zur Sanierung der eigenen vier Wände besteht darin, die EMF-Belastung im Schlafzimmer weitestmöglich zu senken. Nun erkläre ich ausführlich, warum es so dringend ist, in diesem Teil Ihres Zuhauses die Strahlung elektromagnetischer Felder zu reduzieren, und wie Sie dieses Ziel möglichst effektiv erreichen können.

Nachts leistet Ihr Körper enorme Mengen an Reparatur- und Regenerationsarbeit. Sind Sie von hoher EMF-Belastung und sekundärem oxidativen Stress betroffen, werden sich diese Reparatur- und Regenerationsprogramme kaum so optimal aktivieren lassen, dass Sie sich vollständig von den elektromagnetischen Feldern erholen, denen Sie während des Tags außerhalb der eigenen vier Wände ausgesetzt waren. Deshalb sollten Sie sich in Ihrem Zuhause unbedingt eine EMF-freie Zone schaffen – und das gilt ganz besonders für den Raum, in dem Sie schlafen.

Halten Sie unnötige EMF-Strahlung aus dem Schlafzimmer fern. Verwenden Sie kein elektrisch verstellbares Bett, da Sie sonst in einem elektrischen Feld schlafen. Statt eines Weckers, der seinen Strom aus der Steckdose bezieht, greifen Sie lieber zu einem batteriebetriebenen Modell.

Idealerweise stellen Sie für die Nacht die Elektrizität in Ihrem Schlafzimmer komplett ab. Das mag auf den ersten Blick eine enorme Herausforderung sein, aber auf www.emfsleepsafe.com finden Sie vergleichsweise simple Geräte, die es Ihnen erlauben, mit einem einzigen Knopfdruck den gesamten Strom im Schlafzimmer abzuschalten. Ladegeräte und Haushaltsgeräte, die Sie nicht benutzen, sollten Sie vom Stromnetz trennen. Halten Sie sie nachts fern von Ihrem Bett.

Laden Sie Telefone und andere Geräte über Nacht mit batteriebetriebenen Powerbanks. Diese Powerbanks können tagsüber aufladen und nachts Ihr Handy laden. Vergessen Sie nicht, Ihr Handy in den Flugmodus zu versetzen.

Selbst wenn im Schlafzimmer das Licht ausgeschaltet ist und alle Stecker gezogen sind, sondern die heißen Leitungen in den Stromkreisen in den Wänden noch immer große Mengen Netzspannung ab. Diese Netzspannung erzeugt elektrische Felder, die von den Wänden und dem Fußboden aus etwa 1,8 – 2,5 Meter weit in Ihre Wohn- und Schlafräume hineinstrahlen sowie von Steckern, die in Bettnähe eingesteckt sind.

Diese elektrischen Felder verdichten sich in der Luft und warten darauf, mit geladenen Ionen sowie subatomaren Protonen und Elektronen in jeder Zelle Ihres Körpers interagieren und biologischen Schaden anrichten zu können. Das lässt sich ganz einfach mit einem Körperspannungsmesser nachweisen. Und diese Felder beschränken sich nicht auf die Leitungen in den Wänden, sondern verteilen sich nach außen und auf alles Leitende, wobei sie 60-mal pro Sekunde zwischen positiver und negativer Polung wechseln. Sie laden metallene Bettrahmen ebenso auf wie die Federn in Ihrer Matratze und letztlich auch Ihren Körper, während Sie auf der Matratze liegen. Aus diesem Grund schlafe ich auf einem Bett ohne Metallteile (sogar ohne Schrauben) und auf einer Matratze ohne Federn.

Sie können in den Räumen, in denen Sie schlafen, die elektrischen Wechselfelder reduzieren, indem Sie die Wände, die Decke und nach Möglichkeit auch den Fußboden mit Abschirmfarbe streichen. Lassen Sie diese Oberflächen von einem Elektriker richtig erden. Ist Ihr Schlafzimmer ordentlich abgeschirmt, müssen Sie nachts vor dem Schlafengehen auch nicht die Elektrizität abschalten. Ist das nicht der Fall, hilft es zumindest, die Belastung durch elektrische Felder zu reduzieren, indem Sie nachts den Strom im Schlafzimmer abstellen.

Sollte Ihr Schlafzimmer ungenügend abgeschirmt sein, empfehle ich unbedingt, einen EMF-Notausschalter neben dem Übergabefeld für den Leistungsschalter zu installieren. Bevor Sie dann nachts zu Bett gehen, können Sie mit einem Fernschalter den Strom in sämtlichen Schlafzimmern des Hauses abstellen – ganz einfach und vor allem ganz unbesorgt, denn in Häusern mit alten Sicherungskästen ist es manchmal gefährlich, den Strom abzuschalten.

Wenn es darum geht, welche Stromkreise für welches Schlafzimmer abzuschalten sind, sollten Sie unbedingt auf die Dienste eines EMF-Experten zurückgreifen. In Frage kommen Stromkreise, die in einem Abstand von bis zu 1,8 oder 2,5 Metern an jedem Bett vorbei verlaufen. Alle anderen Stromkreise im Haus können nachts angeschaltet bleiben.

EMF-Experten berichten, dass Kunden, die nachts die Stromkreise unterbrechen, eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustands registrieren und beispielsweise mehr Energie, Vitalität und geistige Klarheit an sich feststellen. Sie würden wieder träumen, viele quälende Symptome würden wegfallen und medizinische Behandlungen besser anschlagen. Das Erkennen und Reduzieren elektrischer Felder wird im Rahmen der Linderungsmaßnahmen von EMF-Schäden leider viel zu oft übersehen, und Menschen, die bis zu diesem Punkt alles richtig gemacht hatten, sagen oft, genau dies Puzzleteil habe ihnen noch gefehlt.

Dies ist ein Auszug aus meinem Buch EMF – Elektromagnetische Felder.

Quellen & weiterführende Informationen

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