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Methylsulfonylmethan – besser bekannt als MSM – verfügt über ein hohes gesundheitliches Potenzial. Die in der Substanz enthaltene organische Schwefelverbindung kann nicht nur Krankheiten vorbeugen, lindern oder heilen, Schmerzen und Entzündungen beseitigen. Sie bremst auch vorzeitiges Altern und sorgt für ein vitales, attraktives und jugendliches Aussehen.

Auf einen Blick
  1. Der Organismus benötigt organischen Schwefel für lebenswichtige Prozesse. Ohne ihn ist die Bildung und Funktion von Hormonen, Enzymen und Aminosäuren gestört.
  2. MSM wirkt gegen Schmerzen und Entzündungen etwa nach Verletzungen, bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparats, bei rheumatischen Erkrankungen oder Muskelschmerzen. Gleichzeitig fördert es die Regeneration, zum Beispiel der Gelenke bei Arthrose und Arthritis.
  3. Allergische Reaktionen wie bei Pollen-, Nahrungs- oder Umweltallergien kann MSM verringern oder ganz beseitigen, indem es die Allergenrezeptoren im Körper besetzt.
  4. Studien ergaben Hinweise, dass MSM Krebserkrankungen vorbeugen sowie bei bestehenden Krebsleiden die Streuung von Metastasen verhindern kann.
  5. Eingenommen wird das Nahrungsergänzungsmittel als Pulver, Kapseln oder Tabletten. Nebenwirkungen oder Überdosierung sind ausgeschlossen.

Was ist Methylsulfonylmethan?

Ganz schön schwierig, das Wort »Methylsulfonylmethan«. Wer das weiße Pulver in der Apotheke, in der Drogerie oder im Bio-Laden kaufen möchte und seinen Namen ohne zu haspeln sagen kann, ist gut. Da die meisten das aber offenbar nicht zustande bringen, hat sich für den Zungenbrecher offiziell die Abkürzung »MSM« etabliert. So schwer die korrekte chemische Bezeichnung auch auszusprechen ist, so sehr hat es die Substanz in sich. Sie kann nicht nur vor verschiedenen Leiden schützen, sondern ist durchaus auch in der Lage, Krankheiten zu lindern oder gar zu heilen.

In erster Linie kommt es dabei auf den mittleren Wortbaustein an: »sulfonyl«. Sulfonyle sind organische Verbindungen von Schwefel mit Sauerstoff. Sie kommen in pflanzlichen wie auch tierischen Lebensmitteln vor und liefern dem menschlichen Körper den Mineralstoff Schwefel, der für ihn lebensnotwendig ist. Diese spezielle organische Art von Schwefel wird unter anderem für die Bildung von Hormonen, Enzymen und Aminosäuren benötigt. Der Bedarf an Schwefel im menschlichen Organismus ist etwa 40-mal so hoch wie der Bedarf an Eisen. Fehlt es an Schwefel und kommt es zu einem Schwefelmangelzustand, kann dies nicht nur der Grundstein für Befindlichkeitsstörungen, sondern auch für verschiedene Krankheiten sein. Das kann verhindert1 werden, indem MSM – das es in Form von Pulver, Kapseln oder Tabletten frei zu kaufen gibt – als sehr gut bioverfügbares Nahrungsergänzungsmittel2 eingenommen wird.

Die Anzeichen eines Schwefelmangelzustands

Die Rolle, die der organische Schwefel im Organismus spielt, ist sehr vielschichtig. Schwefel ist der dritthäufigste im Körper vorkommende Mineralstoff. Neben seiner Beteiligung an der Bildung von verschiedenen Substanzen, die bei zahlreichen Prozessen im Körper benötigt werden, verleiht er auch körpereigenen Proteinen ihre Struktur. Nur wenn diese stimmt und aufrechterhalten wird, können die Proteine ihre volle biologische Aktivität entfalten. Verlieren Sie an Struktur, so verlieren sie gleichzeitig an Funktionalität. Ähnlich ist es auch bei den Enzymen, deren biologische Aktivität durch Schwefel optimiert wird. Kommt es zu einem Schwefelmangelzustand, so kann sich dieser unter anderem durch folgende Symptome äußern:

● Durchblutungsstörungen
● Schmerzen in den Gelenken
● Beeinträchtigung der Leberfunktion
● vorzeitige Alterung der Haut
● Trübung der Augenlinse (grauer Star)
● Erschlaffen des Bindegewebes
● Glanzverlust in den Haaren
● anhaltende Antriebslosigkeit und Erschöpfung
● psychische Probleme wie Niedergeschlagenheit oder unbegründete Ängste

So hilft MSM

Methylsulfonylmethan kann – als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen – gegen verschiedene Leiden helfen.

Schmerzen und Entzündungen: Gegen Schmerzen aller Art, darunter auch Schmerzen in den Gelenken, Schmerzen in den Muskeln, Schmerzen nach Verletzungen, Schmerzen bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und chronische Schmerzen, lässt sich MSM anwenden. Neben seiner schmerzlindernden Wirkung ist einer der größten Vorteile, dass es dabei nicht zu Nebenwirkungen wie bei chemischen Schmerzmitteln kommen kann. So besteht bei chemischen Schmerzmitteln nach langjähriger Einnahme oder bei Überdosierung die Gefahr, dass nicht mehr behebbare Organschädigungen entstehen. Dies ist bei MSM so gut wie ausgeschlossen. Zu viel eingenommenes MSM wird einfach aus dem Körper ausgeschieden und kann somit keine Schäden verursachen.

Erkrankungen des Bewegungsapparats: Ist im Organismus ausreichend organischer Schwefel vorhanden, fördert das die Regeneration von Knorpel, Sehnen, Bändern und Gelenken. Besteht ein Defizit an Schwefel, bleibt diese Regeneration aus und es kommt zu Bewegungsbeeinträchtigungen, Entzündungen sowie Schmerzen – wie etwa bei Arthrose und Arthritis.3 Ein ausreichendes Angebot an organischem Schwefel hingegen trägt dazu bei, Schmerzen wie auch Entzündungen und Bewegungseinschränkungen bei diesen Krankheiten4, 5 zu lindern. Willkommener Nebeneffekt dabei ist die Entspannung der Muskulatur, die bei Schmerzen häufig eine Schonhaltung einnimmt, welche das Problem noch zusätzlich verschlimmert.

Allergien: Da die allermeisten Allergien – zum Beispiel Umweltallergien, Nahrungsmittelallergien oder Pollenallergien – mit Entzündungsprozessen einhergehen, können die von ihnen verursachten Beschwerden gut mit MSM gelindert werden.6 Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass MSM im Organismus die Allergenrezeptoren besetzt und somit allergische Beschwerden ursächlich verhindert. Und das alles, ohne müde zu machen, wie es bei anderen Allergiemitteln manchmal der Fall ist. Allergiker erzählten sogar schon davon, dass sie nach der Einnahme von MSM die Zeit des Pollenflugs vollkommen ohne Beschwerden überstanden haben.

Muskelverletzungen, Muskelkater: Wer kennt das nicht – nach sportlicher Betätigung schmerzen abends die Muskeln. Das kann so höllisch weh tun, dass jede Bewegung zur Qual wird. Ursache des im Volksmund als »Muskelkater« bezeichneten Leidens sind zahlreiche winzige Verletzungen von Muskelzellen sowie die übermäßige Bildung von Milchsäure im Gewebe. MSM regt die Reparatur der verletzten Muskelzellen an und unterstützt die Ausscheidung der Milchsäure aus dem Gewebe.7

Krebs: in verschiedenen Studien wurden Hinweise gefunden, dass MSM vor der Entstehung von Krebserkrankungen schützen kann und möglicherweise sogar die Bildung und Verbreitung von Metastasen unterbindet. Die Studien bezogen sich dabei auf Brustkrebs8, Hautkrebs9, Prostatakrebs10, Darmkrebs und Lungenkrebs11.

MSM für die Schönheit

Neben der medizinischen Anwendung zur Vorbeugung, Linderung oder Heilung von Krankheiten lässt sich MSM auch kosmetisch einsetzen. Schwefelmangel äußert sich zum Beispiel in fahler Haut, in brüchigen und splitternden Fingernägeln, in übermäßiger und vorzeitiger Faltenbildung oder durch dünner werdende, vermehrt ausfallende Haare. Das alles kann MSM nicht nur verhindern, sondern auch für eine gesteigerte Attraktivität durch schönes Aussehen sorgen. Selbst zur Behandlung von krankhaftem Haarausfall (Alopecia) lässt sich MSM einsetzen.12

Wie wird MSM angewandt?

Methylsulfonylmethan kommt auf natürliche Weise in verschiedenen Lebensmitteln vor. Reichlich enthalten ist es in Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Kaffee, Obst und Gemüse. Besonders viel MSM befindet sich in Erdnüssen, Rotbarsch, Zander, Kabeljau, Rindfleisch, Kalbfleisch, Schweinefleisch, Brokkoli, Eiern, Grün- und Rosenkohl, Haferflocken, Zwiebeln, Knoblauch, Rotkraut, Senf, Rettich und Meerrettich. »Besonders viel« bedeutet in diesem Zusammenhang im Vergleich zu anderen Lebensmitteln. Dennoch ist es im Verhältnis zu dem, was der menschliche Organismus benötigt, häufig noch zu wenig. Liegt ein Schwefeldefizit vor, so lässt sich dieses nur selten über die Ernährung beseitigen. Deshalb sollte dann MSM in Form von Pulver, Kapseln oder Tabletten zugeführt werden. Als tägliche Anfangsdosis wird für die erste Woche zu 0,5 Gramm geraten, was danach allmählich bis auf 4 Gramm und mehr gesteigert werden kann. Für die längerfristige Einnahme – am besten über Monate hinweg – reicht es in der Regel, täglich 2 Gramm zu sich zu nehmen.

MSM-Pulver am besten mit Saft einnehmen

Fällt die Wahl auf das Pulver, sollte dieses wegen seines bitteren Eigengeschmacks am besten mit einem Saft eingenommen werden. Im Gegensatz zu vielen Medikamenten spricht bei MSM nichts dagegen, es mit Orangen- oder Grapefruitsaft vermischt zu trinken. Die Wirksamkeit wird durch die Säfte nicht beeinträchtigt. Und wie bereits beschrieben: Eine Überdosierung ist nicht zu befürchten, da zu viel MSM einfach ausgeschieden wird. Bei Tieruntersuchungen und der anschließenden Hochrechnung des Ergebnisses ergab sich: Damit sich MSM schädlich auf Menschen auswirkt, müsste eine 75 Kilogramm schwere Person über 90 Tage hinweg täglich 1,5 Kilogramm MSM zu sich nehmen – ein nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch völlig unmögliches Unterfangen.

MSM in der Schwangerschaft

Auch wenn bislang bei Tieruntersuchungen keine schädlichen Auswirkungen von MSM während der Schwangerschaft auf die Entwicklung der Embryos festgestellt werden konnten,13 wird von verschiedenen Experten dennoch von der Einnahme von MSM während der Schwangerschaft abgeraten. Für die Dauer der Schwangerschaft und die anschließende Stillzeit sollte ebenfalls vorsichtshalber mit der Einnahme von MSM pausiert werden.

MSM für Pferde

Im Reitsport ist MSM seit langem bekannt. Die Pferde erhalten es zur Erholung, Pflege und Regeneration ihrer Gelenke. Natürlich wirkt es auch auf andere Bereiche ihres Körpers, zum Beispiel damit das Fell glänzender wird und ein Pferd attraktiver aussieht (was seinen Wert steigert). MSM ist für Pferde wie auch für Menschen eine vollkommen natürliche Substanz. Da der organische Schwefel normalerweise auch im frischen Futtergras der Pferde reichlich enthalten ist, werden Tiere, die sich viel mit Frischfutter ernähren in der Regel keinen Schwefelmangel aufweisen. Wird das gemähte Gras allerdings gelagert und trocknet es, schwindet mit dem Entzug der Flüssigkeit gleichfalls der Schwefelgehalt. Pferde die viel oder ausschließlich mit getrocknetem Gras oder Heu ernährt werden, weisen oft einen Schwefelmangel auf. Vor der zusätzlichen Gabe von MSM wird jedoch geraten, den Schwefelgehalt im Blut mit einer Blutanalyse14 zu überprüfen. Bestätigt sich ein Mangel können bis zu 15 Gramm MSM täglich gegeben werden.

MSM für Hunde und Katzen

Auch für Hunde und Katzen eignet sich MSM. Manche von ihnen haben im Alter – wie auch wir Menschen – mit Gelenksproblemen (Arthrose) oder anderen Alterserscheinungen zu kämpfen. Sie können mit der Zufuhr von organischem Schwefel in Form von MSM gelindert oder verbessert werden. Schäden sind durch die Gabe des Mittels nicht zu erwarten, da Tiere die Substanz wie der Mensch ohne Probleme verstoffwechseln und abbauen können. Bis zu 10 Kilogramm Körpergewicht wird bei Hunden und Katzen die Gabe von täglich 0,5 Gramm MSM empfohlen. Bei schwereren Hunden sollte die Dosis je zehn Kilogramm Körpergewicht um ein weiteres halbes Gramm MSM gesteigert werden.

Quellen & weiterführende Informationen

Butawan M., Benjamin R. L., Bloomer R. J.: »Methylsulfonylmethane: Applications and Safety of a Novel Dietary Supplement«. Nutrients. 2017 Mar 16;9(3). doi: 10.3390/nu9030290.

PharmaWiki: MSM (Methylsulfonylmethan).

Usha P. R., Naidu M. U.: »Randomised, Double-Blind, Parallel, Placebo-Controlled Study of Oral Glucosamine, Methylsulfonylmethane and their Combination in Osteoarthritis«. Clinical Drug Investigation. 2004;24(6):353-63. DOI:  10.2165/00044011-200424060-00005.

Kim L. S., Axelrod L. J., Howard P. Et al.: »Efficacy of methylsulfonylmethane (MSM) in osteoarthritis pain of the knee: a pilot clinical trial«. Osteoarthritis and Cartilage. 2006 Mar;14(3):286-94. DOI:  10.1016/j.joca.2005.10.003.

Kim Y.H., Kim D. H., Lim H. Et al.: »The anti-inflammatory effects of methylsulfonylmethane on lipopolysaccharide-induced inflammatory responses in murine macrophages«. Biological and Pharmaceutical Bulletin. 2009 Apr;32(4):651-6. DOI: 10.1248/bpb.32.651.

Hewlings S., Kalman D. S.: »Evaluating the Impacts of Methylsulfonylmethane on Allergic Rhinitis After a Standard Allergen Challenge: Randomized Double-Blind Exploratory Study«. JMIR Research Protocols. 2018 Nov 29;7(11):e11139. doi: 10.2196/11139.

Barmaki S., Bohlooli S., Khoshkhahesh F. et al.: »Effect of methylsulfonylmethane supplementation on exercise – Induced muscle damage and total antioxidant capacity«. The Journal of Sports Medicine and Physical Fitness. 2012 Apr;52(2):170-4.

Caron J. M.: »Methyl Sulfone Blocked Multiple Hypoxia- and Non-Hypoxia-Induced Metastatic Targets in Breast Cancer Cells and Melanoma Cells«. PloS One. doi: 10.1371/journal.pone.0141565.

Caron J. M., Bannon M., Rosshirt L. Et al.: »Methyl sulfone induces loss of metastatic properties and reemergence of normal phenotypes in a metastatic cloudman S-91 (M3) murine melanoma cell line.« PloS One. 2010 Aug 4;5(8):e11788. doi: 10.1371/journal.pone.0011788.

Kowalska K., Dominska K., Urbanek K. A. Et al.: »Methylsulfonylmethane (organic sulfur) induces apoptosis and decreases invasiveness of prostate cancer cells.« Environmental Toxicology and Pharmacology. 2018 Dec;64:101-111. doi: 10.1016/j.etap.2018.10.001.

Satia J. A., Littman A., Slatore C. G.et al.: »Associations of herbal and specialty supplements with lung and colorectal cancer risk in the VITamins and Lifestyle study.« Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention. 2009 May;18(5):1419-28. doi: 10.1158/1055-9965.EPI-09-0038.

Shanmugam S., Baskaran R., Nagayya-Sriraman S. Et al.: »The Effect of Methylsulfonylmethane on Hair Growth Promotion of Magnesium Ascorbyl Phosphate for the Treatment of Alopecia«. Biomolecules and Therapeutics. Volume 17(3):241-248 July 2009. DOI: 10.4062/biomolther.2009.17.3.241.

Magnuson B. A., Appleton J., Ryan B. et al.: »Oral developmental toxicity study of methylsulfonylmethane in rats«. Food and Chemical Toxicology. Volume 45, Issue 6, June 2007, Pages 977-984. doi.org/10.1016/j.fct.2006.12.003.

Methylsulfonyl methan MSM Tiere

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