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Dieses Gewürz sollten Sie unbedingt in Ihr Repertoire für den Kampf gegen COVID-19 aufnehmen. Es bremst ein überaktives Immunsystem und hilft so, die tödlichen Zytokinstürme zu vermeiden. Gleichzeitig wirkt es bei Lungenentzündungen und verhindert, dass Coronaviren akute Lungenschäden und Atemnot verursachen.

Auf einen Blick
  1. Kurkumin verhindert die Hauptprotease von COVID-19. Hier könnte auch ein mögliches Medikament ansetzen.
  2. Kurkumin hemmt darüber hinaus virenbedingte Zytokinstürme. Diese entstehen als Reaktion auf eine Überproduktion von Immunzellen und entzündungsfördernden Zytokinen. Außerdem reguliert Kurkumin die Immunreaktion, es kann also je nach Bedarf die Immunreaktion herauf- oder herunterregeln.
  3. Laut einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit könnte Kurkumin als Therapeutikum bei Lungenentzündung, akuter Lungeninsuffizienz und Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) als Ergebnis einer Coronavirus-Infektion zur Anwendung kommen.
  4. Kurkumin wirkt darüber hinaus direkt antiviral, unter anderem gegen SARS-CoV, das Coronavirus, das für das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) verantwortlich ist.
  5. Andere Gründe, die für einen Einsatz von Kurkumin bei der Behandlung von COVID-19 sprechen: Kurkumin lindert Exsudationen und Ödeme, schwächt Lungenverletzungen ab, reduziert Entzündungen der Atemwege, hemmt die Ausbreitung bronchialer Epithelzellen, verbessert den Zustand bei Lungenentzündung, schwächt eine Fibrose ab und verbessert den Herz-Lungen-Quotienten.

Zahlreiche Studien belegen, dass Kurkumin, der Wirkstoff im Gewürz Kurkuma, entzündungshemmende Wirkung hat.1 In einer Übersichtsarbeit, die das Fachmagazin Foods 2017 abdruckte, hieß es:2

»[Kurkumin] hilft beim Umgang mit oxidativen und inflammatorischen Zuständen, metabolischem Syndrom, Arthritis, Angstzuständen und Hyperlipidämie … Der Großteil des Nutzens lässt sich auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung zurückführen.«

Eine wunderschöne Pflanze – Kurkuma hat sich im Kampf gegen COVID-19 als überaus nützlich erwiesen
©HildaWeges – stock.adobe.com

Wie einige andere Nahrungsergänzungsmittel auch hat sich Kurkumin als besonders nützlich im Kampf gegen COVID-19 erwiesen.

Auf Preprints.org wurde am 13. März 2020 eine Studie veröffentlicht, in der es heißt, Kurkumin und Demethoxycurcumin gehörten zu einer Reihe Verbindungen, die die Hauptprotease von COVID-19 hemmen.3

In einer weiteren Arbeit heißt es:4 »Die Hauptprotease von COVID-19 ist ein mögliches Medikamentenziel, denn die Kristallstruktur der Hauptprotease liefert eine Grundlage für die Entwicklung eines wirkstarken Proteasehemmers bei deutlichem Zelltropismus in der Lunge.«

Studien zufolge hat Kurkumin eine hemmende Wirkung auf viral verursachte Zytokinstürme. Diese entstehen als Reaktion auf eine Überproduktion von Immunzellen und entzündungsfördernden Zytokinen. Auch dies spricht dafür, dass Kurkumin von besonderem Nutzen gegen COVID-19 sein kann – insbesondere unter dem Aspekt, dass es der Zytokinsturm ist, der bei Patienten mit ernster und kritischer COVID-19-Erkrankung zum Tode führt.

Kurkumin ist ein mögliches Therapeutikum gegen COVID-19

Am 12. Juni 2020 erschien in Frontiers in Cell & Developmental Biology eine Übersichtsarbeit, der zufolge Kurkumin bei einer schweren viralen Lungenentzündung nützlich sein kann, wie sie durch COVID-19 verursacht wird.5 Die Autoren schreiben:

»Eine Coronavirus-Infektion, auch mit SARS-CoV, MERS-CoV und SARS-CoV-2, verursacht beängstigende Erkrankungen, die, einhergehend mit Lungenversagen und einem systemischem Zytokinsturm, tödlich enden können.«

»Wenn Coronaviren eine Lungenentzündung auslösen, geht das oftmals mit einer überschießenden inflammatorischen Reaktion in der Lunge einher, dem sogenannten Zytokinsturm. Dieser führt zu Lungenödemen, Atelektasen (Anmerkung d. Red.: Kollaps der Alveolen), einer akuten Lungenschädigung (ALI) oder einem tödlichem akutem Lungenversagen (Acute Respiratory Distress Syndrome, ARDS).«

»Es stehen keine Medikamente zur Verfügung, eine akute Lungenschädigung zu verhindern, die durch eine überschießende Immunreaktion entstanden ist. Angesichts seiner geringen Toxizität und seiner antioxidativen, antiinflammatorischen und antiviralen Wirkung ist es naheliegend zu vermuten, dass Kurkumin als Therapeutikum für virale Lungenentzündungen und ALI/ARDS eingesetzt werden könnte.«

»In dieser Übersichtsarbeit fassen wir deshalb die zunehmende Menge an Belegen aus präklinischen Studien zusammen, bei denen an Tiermodellen mit tödlicher Pneumonie gearbeitet wurde. Kurkumin übte in diesen Studien eine schützende Wirkung aus, indem es sowohl die entzündungsfördernden wie auch entzündungshemmenden Faktoren regulierte … die Apoptose von PMN-Zellen begünstigte und die reaktiven Sauerstoffspezies angriff, die die inflammatorische Reaktion verstärken.«

»Diese Studien liefern Gründe dafür, warum Kurkumin als Therapeutikum gegen Lungenentzündungen und ALI/ARDS (Acute Lung Injury/Acute Respiratory Distress Syndrome) eingesetzt werden kann, die bei Menschen infolge einer Infektion durch Coronaviren entstanden sind.«

Kurkumin hemmt den Zytokinsturm

Wie in der Übersichtsstudie aus Frontiers in Cell & Developmental Biology6 erörtert, kommt Kurkumin seit Langem in der Medizin zur Anwendung, ohne dass dabei offenkundige Nebenwirkungen auffielen. Studien wiesen die starke antioxidative, antiinflammatorische, krebs- und diabetesbekämpfende Wirkung nach, klinische Studien belegten eine Wirksamkeit bei der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen, des metabolischen Syndroms, von Typ-2-Diabetes und Infektionskrankheiten – insbesondere Virusinfektionen.

»Angesichts der präventiven und therapeutischen Rolle bei Virusinfekten und den bei allen Virusinfekten weitverbreiteten Zytokinstürmen sollte Kurkumin als geeignetes Therapeutikum für die Behandlung von Coronavirus-Infekten in Betracht gezogen werden.«

Ein wichtiger Aspekt der positiven Wirkung von Kurkumin ist seine Fähigkeit, die Immunreaktion zu modulieren, es kann also je nach Bedarf die Immunreaktion herauf- oder herunterregeln. Mindestens vier Studien aus den Jahren 2018 bis 2020 kommen zu dem Schluss, dass Kurkumin virusbedingte Zytokinstürme hemmt:

  • Eine Studie, die 2018 in International Immunopharmacology abgedruckt wurde, zeigte, dass Kurkumin die Replikation des Influenza-A-Virus ebenso hemmt wie eine influenzabedingte Lungenentzündung. Außerdem aktiviert Kurkumin den Nrf2-Signalweg, es hemmt oxidativen Stress und lindert in vivo influenzabedingte akute Lungenschädigung.7
  • Das Journal of Food & Drug Analysis veröffentlichte 2018 eine Studie, wonach Kurkumin wirksam eine Influenza-A-Infektion hemmt.8
  • In einer Studie aus Frontiers in Microbiology von 2019 geht es um die antivirale Aktivität, die Kurkumin gegen das Influenza-Virus, das Hepatitis-C-Virus und das HI-Virus an den Tag legt.9
  • Das International Journal of Molecular Science veröffentlichte 2020 eine Studie, wonach Kurkumin imstande ist, eine Infektion durch das Herpes-simplex-Virus HSV-2 abzuwehren und in vitro das Entstehen inflammatorischer Zytokine und Chemokine zu hemmen.10

Der Wirkmechanismus von Kurkumin

In der Übersichtsarbeit in Frontiers in Cell & Developmental Biology wird erklärt, wie Kurkumin den Zytokinsturm abschwächt und auf die Immunreaktion einwirkt:11

»Es gibt klare Beweise von Corona-Patienten sowohl mit hohen Zytokinwerten als auch mit pathologischen Veränderungen in der Lunge. So wurden beispielsweise im Plasma von COVID-19-Patienten hohe Spiegel von IL-2, IL-6 und IL-7 beobachtet.«

»Insbesondere IL-6 war bei kritisch an ARDS erkrankten Patienten signifikant höher als bei Patienten ohne ARDS und es bestand ein statistisch signifikanter Zusammenhang mit den Todesfällen …«

»Zahlreiche In-vivo- und In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Kurkumin und seine Entsprechungen die Produktion und Freisetzung inflammationsfördernder Zytokine wie IL-1, IL-6, IL-8 und TNF-α deutlich hemmen.«

»Kurkumin senkt auch die Expression vieler anderer inflammatorischer Mediatoren, … die die Aktivität von Immunzellen und die Entzündungsreaktion regulieren und nach einer Infektion die Fibrose in der Lunge fördern.«

»Der Mechanismus, der der Inflammationsregulierung durch Kurkumin zugrunde liegt, wurde ausführlich untersucht und spricht unterschiedliche Signalwege an, von denen NF-κB eine wichtige Rolle spielt. Berichten zufolge reguliert Kurkumin die Signalfunktion von NF-κB durch mehrere Mechanismen:

»Erstens hemmt Kurkumin die Aktivierung von IKKβ … Zweitens verbessert Kurkumin die Expression oder Stabilität von IκBα … Drittens aktiviert Kurkumin AMPK (AMP-aktivierte Proteinkinase). Es ist dokumentiert, dass Kurkumin als Folge einer AMPK-Aktivierung bei Infektion mit Influenza-A den NF-κB-Signalweg blockiert. Viertens wirkt Kurkumin auf p65 so ein, dass der NF-κB-Signalweg gestört wird.«

»Eine Infektion mit dem Influenza-A-Virus führte zu einer Senkung von p65 im Zytosol der Makrophagen und einem gleichzeitigen Anstieg im Nukleus, wo es einen funktionalen Komplex mit NF-κB bildet und letztlich die Transkription entzündungsfördernder Zytokine hoch reguliert. Die Verwendung von Kurkumin blockiert die nukleare Translokation von NF-κB und p65 und reguliert die Transkription der Zytokin-Gene herunter …«

»Im Gegensatz zu seiner negativen Wirkung auf entzündungsfördernde Moleküle wirkt sich Kurkumin positiv auf entzündungshemmende Zytokine und insbesondere IL-10 aus. Letzteres ist ein wichtiger negativer Regulator für inflammatorische Reaktionen …«

Kurkumin wirkt antiviral

Kurkumin wirkt zudem direkt antiviral – auch gegen SARS-CoV (das Virus, das für SARS verantwortlich ist). Das wurde 2007 in einer Studie belegt.12 Mehrere Studien haben sich mit den antiviralen Mechanismen befasst. Frontiers in Cell & Developmental Biology führt diese Mechanismen wie folgt an:13

  • direkter Angriff auf virale Proteine,
  • Hemmung der Partikelproduktion und der Genexpression,
  • Blockieren der viralen Anheftung an Zellen (möglicherweise dadurch, dass es die Fluidität der Virushülle beeinflusst),
  • Blockieren des viralen Eintritts in die Zelle
  • Blockieren der viralen Replikation.

Kurkumin bindet sich stark an das Glykoprotein Hämagglutinin (HA), das es dem Influenza-Virus ermöglicht, sich an eine Zelle zu koppeln. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kurkumin mit Hämagglutinin interagiert und auf diese Weise die Integrität der Virusmembran stört. Dadurch wird verhindert, dass sich das Virus an die Wirtszelle koppeln und in die Zelle eindringen kann. Darüber hinaus schaltet Kurkumin bestimmte Stämme des Influenza-Virus direkt inaktiv.

Kurkumin ist auch auf andere Weise nützlich für die Lunge

Es gibt noch weitere Punkte, die dafür sprechen, dass Kurkumin für die Behandlung von COVID-19 geeignet sein könnte:14

  • Linderung der Protein-Exsudation in den Alveolarbereich
  • Linderung von Lungenödemen als Folge von Entzündungen
  • Minderung von Lungenschädigungen
  • Verminderung des Grades der Entzündung der Atemwege
  • Störung der strukturellen Umbauprozesse, indem es die Ausbreitung bronchialer Epithelzellen hemmt
  • Verbesserung des Verlaufs einer Lungenentzündung und Verhinderung einer schweren Pneumonie
  • Linderung einer durch eine ALI ausgelösten Lungenfibrose
  • Verbesserung des Herz-Lungen-Quotienten

Frontiers in Cell & Developmental Biology schreibt, die verfügbaren Forschungsergebnisse sprächen dafür, dass »ein Einsatz von Kurkumin sowohl prophylaktische und therapeutische Wirkung auf eine virusbedingte Lungenentzündung und deren Mortalität haben könnte«.15 Und weil es keine menschlichen Studien zum Einsatz von Kurkumin bei Coronaviren gibt, gelte:

»Angesichts der präventiven und therapeutischen Rolle bei Virusinfekten und den bei allen Virusinfekten weitverbreiteten Zytokinstürmen sollte Kurkumin als geeignetes Therapeutikum für die Behandlung von Coronavirus-Infekten in Betracht gezogen werden.«

Im Jahr 2015 veröffentlichte Forschungsergebnisse stützen die Schlussfolgerungen aus der Übersichtsstudie in Cell & Developmental Biology. Bei der damaligen Studie erwies sich Kurkumin als möglicher Therapieansatz für Patienten, die sich mit Ebola oder anderen gefährlichen Viren infiziert hatten.16 Die Autoren schreiben:

»Die Aktivität von Kurkumin bei der Unterdrückung multipler Zytokine sowie seine Aktivität bei experimentellen Modellen von mit Zytokinstürmen assoziierten Krankheiten und Zuständen sprechen dafür, dass Kurkumin bei der Behandlung von Patienten mit Ebola und Zytokinstürmen von Nutzen sein kann.«17

»Der Verdauungstrakt nimmt Kurkumin nur schlecht auf, doch eine intravenöse Verabreichung könnte dafür sorgen, dass bei Patienten mit der Diagnose Zytokinsturm therapeutische Blutwerte von Kurkumin erreicht werden.«

So optimieren Sie Ihre Kurkumin-Supplementierung

Wenn Sie Kurkumin nutzen wollen, führen Sie sich vor Augen, dass die schlechte Absorption einer der größten Nachteile ist. Intravenöse Verabreichung mag in klinischem Rahmen das Problem lösen, wäre aber für den privaten Einsatz zu unpraktisch.

Wissenschaftler haben unterschiedliche Formeln und unterschiedliche Verabreichungsformen wie oral, intravenös, subkutan und intraperitoneal untersucht, um die Bioverfügbarkeit möglichst optimal zu gestalten. Es wurde festgestellt, dass die folgenden Methoden alle die Absorptionsrate von Kurkumin verbessern:18

  • Die Verabreichung als Nanopartikel
  • in Kombination mit Polylactid-co-Glycolid (PLGA)
  • in liposomaler Verkapselung

Kurkumin ist fettlöslich, insofern könnten Sie die Absorption möglicherweise mit einer Mikroemulsion weiter steigern. Dazu kombinieren Sie einen Teelöffel Kurkuminpulver mit ein oder zwei Eigelb und 1-2 Teelöffeln geschmolzenem Kokosöl. Vermischen Sie das Ganze im Mixer auf höchster Stufe.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Zeitpunkt der Einnahme. Ein positiver Aspekt von Kurkumin ist, dass es AMPK und die Autophagie aktiviert – beides tritt während des Fastens sein. Insofern empfiehlt es sich, Kurkumin mindestens 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit und/oder direkt vor dem Zubettgehen einzunehmen.
Das gilt ganz genauso für Quercetin, ein weiteres Nahrungsergänzungsmittel, das gegen COVID-19 wirkt. Auch Quercetin sollte nüchtern und vorzugsweise in Kombination mit Zink eingenommen werden.

Dieser Artikel erschien erstmal am 06. Juli 2020 auf Mercola.com.

Quellen & weiterführende Informationen

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