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Um sich weitgehend vor einer Infektion mit Coronaviren zu schützen, gibt es ebenso einfache wie bewährte Maßnahmen – äußerlich wie innerlich. Dazu gehören Handhygiene, ein paar Verhaltensregeln, gesunde Ernährung sowie spezielle Naturstoffe, unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenfarbstoffe. Wer sich gezielt daran hält, kann sein Ansteckungsrisiko deutlich verringern.

Auf einen Blick
  1. Richtiges Händewaschen trägt dazu bei, dass die gefährlichen Coronaviren nicht ins Gesicht und auf diese Weise zu den Atemwegen übertragen werden.
  2. Verhaltensregeln im Umgang mit anderen Menschen sorgen für den Aufbau einer Schutzzone, welche die Viren nicht überwinden können, was vor Ansteckung schützt.
  3. In Nahrungsmitteln enthaltene Stoffe können antiviral wirken. Sie helfen, die Aufnahme und Vermehrung von Viren zu verhindern. Oder sie regen gezielt die Bildung körpereigener Virenblocker an.
  4. Kommt es dennoch zu einer Infektion, können antivirale Substanzen dazu beitragen, deren Schwere zu verringern sowie sogar die Sterblichkeitsrate zu reduzieren.

Explosive Virenvermehrung

Auch wenn manche es immer noch nicht wahrhaben wollen: Die COVID-19-Pandemie wird immer schlimmer. Tausende von Erkrankten in Deutschland, hunderttausende von Erkrankten weltweit, viele werden sterben. Und ein Ende, ein Silberstreif am Horizont, ist immer noch nicht abzusehen. Auch wenn die Bundesländer in Deutschland jetzt versuchen, mit Ausgangsbeschränkungen die Neuinfektionen zu verringern, bleibt die Lage angespannt.

Der Grund ist unter anderem das hohe Ansteckungspotenzial der Coronaviren. Schätzungen zufolge ist dieses etwa 30- bis 60-mal so hoch wie bei herkömmlichen Grippeviren. Da die Ausgangsbeschränkungen keine absolute Ausgangssperre sind und der Aufenthalt außerhalb der heimischen vier Wände erlaubt ist, sofern triftige Gründe vorliegen, besteht dennoch eine Ansteckungsgefahr, auch wenn diese reduziert ist. Umso wichtiger ist es, auch weiterhin Maßnahmen zu ergreifen, die eine Ansteckung verhindern können.

Tipp 1: Hände waschen

Die Hände sind ständig aktiv, häufig ohne dass es einem bewusst wird. Sie greifen und berühren, tasten und drücken. Und bei jeder Bewegung besteht die Gefahr, dass Sie mit Coronaviren in Kontakt kommen, die an ihnen haften bleiben. Neue Untersuchungen haben ergeben,1 dass Coronaviren auf glatten Flächen wie Edelstahl oder Kunststoff bis zu 72 Stunden und auf Papier oder Karton bis zu 24 Stunden überleben und ansteckend sind. Ein unbewusster Griff an die Augen, an die Nase oder an den Mund kann für eine Übertragung der Viren und Ansteckung ausreichen. Deshalb ist es wichtig, nach jedem Aufenthalt außerhalb der Wohnung die Hände gründlich zu waschen,2 sobald man wieder zurückkommt.

Mit Händewaschen können Sie sich vor Infektionen schützt
© Racle Fotodesign – stock.adobe.com

● Waschen Sie die Hände stets unter fließendem, angenehm warmem Wasser. Zwischen der Temperatur des Wassers und der Gründlichkeit des Reinigungsvorgangs besteht kein Zusammenhang. Das Händewaschen mit heißem Wasser bringt nicht mehr als mit lauwarmem Wasser.

● Seifen Sie die Hände immer gründlich ein. Reiben Sie die Seife sanft über die Handrücken, die Handinnenflächen, zwischen die Finger. Wichtig ist, dass die Handwäsche mindestens 20 Sekunden, besser noch 30 Sekunden dauert. Diese Zeit sollte unbedingt eingehalten werden. Coronaviren sind außen von einer Fetthülle umgeben, die durch die Seife – ähnlich den Fettresten nach dem Kochen in Töpfen mit Geschirrspülmittel – aufgelöst wird. Die Folge ist, dass das Virus abstirbt.

● Anschließend die Seife mit klarem Wasser gründlich abspülen. Keime, die den Waschvorgang überstanden haben, werden auf diese Weise in den Abfluss geschwemmt. Zuletzt die Hände noch gut abtrocknen.

Tipp 2: Abstand halten

Wenn Sie trotz Ausgangsbeschränkungen unterwegs sind und Ihnen andere Personen begegnen, sollten Sie zu diesen unbedingt auf Abstand gehen. Mindestens 1,5 oder – besser noch – 2 Meter.3 Die größte Ansteckungsgefahr besteht durch Tröpfcheninfektion. Niest oder hustet der andere, dann schießen von ihm ausgehend mikroskopisch kleine Speicheltröpfchen (Aerosole) durch die Luft, die Coronaviren enthalten können. Zu einer Ansteckung kann es kommen, wenn Sie diese Tröpfchen direkt treffen und somit die Viren auf die eigenen Schleimhäute gelangen. In der Regel merkt man davon nichts, bis viel später dann Krankheitssymptome aufkommen.

Homeoffice und achtsamer Abstand zu den Mitmenschen
©Marina Andrejchenko – stock.adobe.com

Oder es kommt zu einer Ansteckung, wenn man mit einer infizierten Person in einem geschlossenen Raum ist, in dessen Atemluft kontaminierte Speicheltröpfchen4 schweben. In diesen Aerosolen können die Viren bis zu 3 Stunden1 überleben und ansteckend sein. Grundsätzlich sollte jeder beim Niesen oder Husten darauf achten, dass er nicht zur Virenschleuder wird. Am besten dazu nicht die Hand vor den Mund halten, sondern in die Ellbogenbeuge niesen oder husten.

Übrigens: Manche haben Angst, dass sie sich über Geldscheine anstecken könnten. Theoretisch wäre das möglich, denn sie bestehen aus einem Material, auf dem Coronaviren bis zu 24 Stunden überleben können. Allerdings, das gaben die Europäische Zentralbank und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bekannt, konnte bislang keine einzige Ansteckung nachgewiesen werden, die über die Benutzung von Geldscheinen erfolgt ist.

Tipp 3: Vitamin C

Nachdem sich die Hinweise verdichteten, dass COVID-19-Infektionen leichter verlaufen und teilweise sogar abheilen, wenn die Erkrankten hochdosiertes Vitamin C erhalten, erhielten sie in China dieses in drei klinischen Studien über mehrere Tage intravenös injiziert. Die antiviralen Eigenschaften von Vitamin C sind seit langem bekannt.

Auch in koreanischen Krankenhäusern erhielten Patienten mit COVID-19 hochdosiertes Vitamin C verabreicht. Die Ergebnisse dieser Vitamin-C-Therapie sprechen für sich. Etlichen Patienten ging es bereits nach der ersten Injektion besser. Nachdem sich nun niemand zu Hause Vitamin C intravenös injizieren kann, aber auch niemand bereits an COVID-19 erkrankt ist, wird zur Vorbeugung einer Infektion geraten, Vitamin C täglich oral einzunehmen – und zwar in einer Menge, die mit 1 Gramm am Tag deutlich über den bisher empfohlenen Tagesdosen liegt.

Forscher haben in einer Studie5 mit zwei Gruppen erkälteter Studenten herausgefunden, dass Vitamin C Grippe- und Erkältungssymptome deutlich verringern kann. Während in der ersten Gruppe mit 463 Studenten die Symptome mit schmerzstillenden und abschwellenden Medikamenten behandelt wurden, erhielt die zweite Gruppe mit 252 Studenten Vitamin C verabreicht – während der ersten 6 Stunden 1000 Milligramm pro Stunde, danach wurde auf dreimal täglich 1000 Milligramm reduziert. Interessantes Ergebnis der Studie: In der Vitamin-C-Gruppe gingen die Grippe- und Erkältungssymptome um 85 Prozent zurück.

Tipp 4: Vitamin D

Vitamin D ist das Sonnenvitamin. Der menschliche Organismus kann es unter der Einwirkung von Sonnenlicht selbst herstellen. In ausreichender Menge funktioniert das allerdings lediglich im Sommer. Im Herbst, Winter und Frühling sollte Vitamin D deshalb supplementiert werden. Gerade jetzt, während COVID-19, macht das besonders Sinn. Denn Vitamin D kann das Immunsystem stärken, die Symptome einer COVID-19-Infektion lindern und einen Virusblocker aktivieren, der es den Coronaviren erschwert, die Zellen in den Atemwegen zu befallen.6

Diese Virusblocker sind sogenannte Cathelicidine. Das sind Bestandteile des angeborenen Immunsystems, welche mit dazu beitragen, die Angriffe von Keimen wie Herpes-Viren, Grippe-Viren, HI-Viren und SARS-Viren abzuwehren. Unter anderem wirken diese Cathelicidine gegen Viren, die von einer Fetthülle umgeben sind, wozu auch die Coronaviren gehören. Vitamin D regt die Ausschüttung der Cathelicidine an. Da in unseren Breiten das nötige Sonnenlicht für eine ausreichende Vitamin-D-Produktion häufig fehlt, ist es ratsam, Vitamin D zur Vorbeugung von COVID-19 einzunehmen.

Eine Metaanalyse7 zur Auswirkung von Vitamin D3 auf Atemwegsinfektionen, bei der 25 einzelne Studien mit insgesamt 11.321 Teilnehmern ausgewertet wurden, kam zu dem Ergebnis, dass bei allen Teilnehmern das Risiko einer akuten Atemwegsinfektionen durch die Einnahme von Vitamin D3 deutlich verringert werden konnte. Empfohlen werden die ersten 2 Wochen 5.000 IE pro Tag, danach 2.000 IE pro Tag.

Tipp 5: Quercetin

Quercetin gehört zu den Flavonoiden (Pflanzenfarbstoffen), mit denen sich Pflanzen in der Natur vor Krankheiten schützen. In hoher Konzentration ist es unter anderem in Baumrinden, Kirschen, roten Trauben, Äpfeln, Quitten, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, grünen Bohnen, Brokkoli, Grünkohl oder Zwiebeln zu finden. Das größte Vorkommen ist dabei stets direkt unter der Schale, weshalb geraten wird, Obst und Gemüse – wann immer es möglich ist – mit der Schale zu verzehren.

Dies gilt natürlich nicht für Zwiebeln, hier steckt das Quercetin in der feinen Haut zwischen den einzelnen Zwiebelschichten. Auch Tomaten verfügen über Quercetin – einer Studie8 zufolge allerdings in nennenswerter Menge nur in Tomaten aus biologischem Anbau. Diese enthalten im Durchschnitt 79 Prozent mehr Quercetin als Tomaten aus konventionellem Anbau. Quercetin verfügt über antivirale Eigenschaften9 und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend10. Auf diese Weise wird Infektionen mit Viren – auch Coronaviren – vorgebeugt.

Tipp 6: Nahrung für das Immunsystem

Was die Aktivität und die Schlagkraft des Immunsystems angeht, so können diese Eigenschaften mit einer gezielten Ernährung gefördert und gestärkt werden. Allgemein gehört dazu ein Speiseplan mit reichlich frischem Obst und Gemüse, da beides für die Abwehrkräfte wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält. Ein Schutz vor RNA-Viren, wozu auch Coronaviren gehören, scheint insbesondere von Selen und Zink auszugehen.

Zink spielt eine entscheidende Rolle im Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern. Ein Mangel an Zink verringert deutlich die Kraft des Organismus, Infektionskrankheiten abzuwehren.11,12,13 Für den optimalen Erfolg in der akuten Phase eines Infekts mit RNA-Viren ist es entscheidend, während der ersten 2 Tage 75 Milligramm Zink täglich zuzuführen. Danach reichen zur weiteren Behandlung bis zum Abklingen des Infekts täglich 25 Milligramm Zink aus. Das ist auch die tägliche Menge für die Vorbeugung. Besonders zinkhaltige Nahrungsmittel sind rotes Fleisch, Schalentiere und Hülsenfrüchte. Wobei der hohe Zinkbedarf zur Vorbeugung und Behandlung von Virus-Infektionen in der Regel über die Nahrung nicht erreicht wird.

Selen konnte in verschiedenen Studien als essenziell für das Immunsystem nachgewiesen werden.14,15 Von ihm geht ein sogenannter Boost-Effekt aus, der die Bildung von Abwehrzellen anregt und anschließend deren Aktivität potenziert.16 Deshalb ist es gerade in der akuten Phase eines grippalen Infekts von großer Bedeutung, dass dem Organismus ausreichend Selen zur Verfügung steht – am besten 200 Mikrogramm täglich.17 Über die Nahrung kann Selen mit Lach, Kabeljau, Sonnenblumenkerne, Reis, Paranüsse, Spargel, Lammfleisch, Champignons und Eier aufgenommen werden.

Glucosamin ist ein Naturstoff, der die Schwere einer Grippeinfektion verringern und folglich wahrscheinlich auch die Sterblichkeit deutlich verringern kann. Natürliches Glucosamin ist enthalten in Meerestieren wie Hummer, Garnelen, Krabben und Muscheln.

Ferulasäure wirkt antiviral, indem es die Vermehrung von – unter anderem auch – RNA-Viren hemmt. In nennenswerter Menge ist Ferulasäure enthalten in Holunderbeeren, Reis, Dill und Propolis.

Neben der ausreichenden Versorgung mit Mikronährstoffen ist es für das Immunsystem noch wichtig, das tägliche Leben so zu gestalten, dass die Abwehrkräfte nicht belastet, sondern vielmehr zusätzlich unterstützt werden. Dazu gehören möglichst wenig Stress, ausreichend Schlaf und weitestgehender Verzicht auf Alkohol, sowie mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nicht zuletzt gehört auch Bewegung an der frischen Luft zu den immunstärkenden Maßnahmen – täglich mindestens 30 Minuten.

Quellen & weiterführende Informationen

  1. van Doremalen N, Bushmaker T, Morris D H et al.: »Aerosol and surface stability of HCoV-19 (SARS-CoV-2) compared to SARS-CoV-1.« medRxiv, March 2020, doi.org/10.1101/2020.03.09.20033217.
  2. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  3. Lungenärzte im Netz
  4. Brundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  5. Gorton H C, Jarvis K: »The effectiveness of vitamin C in preventing and relieving the symptoms of virus-induced respiratory infections«. Journal of Manipulative and Physiological Therapeutics. 1999 Oct;22(8):530-3. doi: 10.1016/s0161-4754(99)70005-9.
  6. Xu J, Yang J, Chen J et al: »Vitamin D alleviates lipopolysaccharide-induced acute lung injury via regulation of the renin-angiotensin system.« Molecular Medicine Reports, 16(5), 7432–7438. doi: 10.3892/mmr.2017.7546.
  7. Martineau A R, Jolliffe D A, Hooper R L et al.: »Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory tract infections: systematic review and meta-analysis of individual participant data«. BMJ. 2017 Feb 15;356:i6583. doi: 10.1136/bmj.i6583.
  8. Mitchell A E, Hong Y J, Koh E et al.: »Ten-year comparison of the influence of organic and conventional crop management practices on the content of flavonoids in tomatoes.« Journal of Agricultural and Food Chemistry, 2007 Jul 25;55(15):6154-9, doi: 10.1021/jf070344+ .
  9. Wu W, Li R, Li X et al.: »Quercetin as an Antiviral Agent Inhibits Influenza A Virus (IAV) Entry.« Viruses. 2016 Jan; 8(1): 6. doi: 10.3390/v8010006.
  10. Mascolo N, Pinto A, Capasso F: »Flavonoids, leucocyte migration and eicosanoidsJournal of Pharmacy and Pharmacology, 1988 Apr;40(4):293-5. doi: 10.1111/j.2042-7158.1988.tb05250.x.
  11. Prasad A: »Zinc and immunity«. Molecular and Cellular Effects of Nutrition on Disease Processes, (1998) 63-69.
  12. Ibs K H, Rink L: »Zinc-altered immune function«. Journal of Nutrition. 2003 May; 133(5 Suppl 1):1452S-6S. doi: 10.1093/jn/133.5.1452S.
  13. Ferencík M, Ebringer L: »Modulatory effects of selenium and zinc on the immune system.« Folia Microbiologica 48 (2003) 417-426. doi: 10.1007/bf02931378.
  14. McKenzie, R. C., Rafferty TS, Beckett GJ.: »Selenium: an essential element for immune function«. Immunolgy Today 19 (1998) 342-345, doi: 10.1016/s0167-5699(98)01294-8.
  15. Rayman, M. P., »The importance of selenium to human health«. Lancet 356 (2000) 233-241.doi: 10.1016/S0140-6736(00)02490-9.
  16. Arthur, J. R., McKenzie C. R., Beckett G. J.: »Selenium in the Immune System«. Journal of Nutrition 2003 May;133(5 Suppl 1):1457S-9S. doi: 10.1093/jn/133.5.1457S.
  17. Hoffmann P. R., Berry M. J.: »The influence of selenium on immune responses«, Molecular Nutrition & Food Research. 2008 Nov; 52(11): 1273–1280. doi: 10.1002/mnfr.200700330.

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